Große Berliner WC-Party

Bei manchen Dingen übertrifft die Realität die Satire. In Berlin können sie zwar keine Flughäfen bauen, bzw. stellen sie eine Woche vor Eröffnung fest, dass der Flughafen gar nicht fertig ist, aber in allen anderen Dingen, was Unnützlichkeiten betrifft, sind sie ganz vorne. Statt Flughäfen zu eröffnen werden jetzt senatsfeierlich Scheißhäuser umgewidmet. Dazu ist die Öffentlichkeit eingeladen. Schade, dass ich nicht in Berlin wohne, denn dieses Event ließe ich mir nicht entgehen. Hier der offizielle Text, den ich gerne veröffentliche, damit keiner den Termin versäumt:

Fototermin: Einrichtung „WCs für alle Geschlechter“ mit anschließendem Pressegespräch

Pressemitteilung vom 18.11.2015

Bild/Ton

Als erste Hauptverwaltung wird die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen vier „WCs für alle Geschlechter“ durch die Umwidmung bisheriger Damen- und Herrentoiletten einrichten. Die Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Barbara Loth, wird die erste Unisex-Toilette in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen freigeben und die neue Beschilderung anbringen.

Bislang sind die meisten öffentlichen Toiletten entweder für Frauen oder für Männer ausgeschildert. Für trans- und intergeschlechtliche Menschen gehört das zu den größten Problemen im Alltagsleben, da es hierbei zu einer Vielzahl diskriminierender und ausgrenzender Erlebnisse kommen kann.

Im anschließenden Pressegespräch stellt die Staatsekretärin Barbara Loth die Rechtsexpertise „Diskriminierungspotentiale gegenüber trans- und intergeschlechtlichen Menschen im deutschen Recht“ vor, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung, von Prof. Dr. LL. M Konstanze Plett erstellt wurde.

Die Rechtsexpertise stellt umfassend dar, wie die Registrierung von Geschlecht als ausschließlich „männlich“ oder „weiblich“ im Lebensverlauf von trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu zahlreichen Verletzungen der Grund- und Menschenrechte führt.

Zeit: Dienstag, den 24.11.2015, 10 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Oranienstraße 106, Raum 4.120.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien und der interessierten Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Danke Heli, wer das nicht glauben mag. Hier die Quelle.

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59 Kommentare zu Große Berliner WC-Party

  1. Helmut Pirkl sagt:

    In fremd gesteuerten Thinktanks ausgebildete und von NGOs unterwanderte Politiker haben in Deutschland das Sagen mit der Aufgabe, als Speerspitze die NWO der Auserwählten voranzutreiben. Dabei wird unsere Kanzlerin mit ihrer Laienspielschar zu den absurdesten Maßnahmen gezwungen:

    Für 0,1 % aller Deutschen (Zwitter) werden besondere Toiletten eingerichtet, und anderseits werden nachhaltig zigmillionen unangemeldete Asylanten meist sogar ohne Registrierung willkommen geheißen.

    Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, dass der deutsche Michel aus seinen Wirtschaftswunder-Träumen erwacht.

    • Heidi Preiss sagt:

      Mir scheint, als ob getestet wird, inwieweit die Verblödung der Massen fortgeschritten ist.

      Die Massen-Nutzmensch-Haltung zeigt Wirkung.

      • Helmut Pirkl sagt:

        Genauso ist es. Schlimmer noch, dass auch ich mich darauf einlasse, und mit Vorgängen aus der untersten Politschublade, die eigentlich in die Mülltonne gehören, ernsthaft auseinandersetze.

      • Hab‘ auch was dazu – dies war die Ankündung einer Veranstaltung der SPÖ-Frauen in Wien:
        http://ega.or.at/?p=3023
        Auszüge (ihr könnt ja den Link anklicken, um alles zu lesen):

        „Die Zukunft ist weiblich!“

        sog. „Diskussion“ von 45 Minuten u.a. mit der „Chefredakteurin“ der Frauenbeilage des transatlantischen Boulevardblattes „Österreich“ (findet man unter http://www.oe24.at bzw. http://www.madonna.at )

        Vorträge und Workshops:
        15.15 – 15.45 h – „Selbstcoaching für Frauen“, Andrea Scheutz
15.55 – 16.10 h – „Essen das Frauen noch mehr strahlen lässt“, Regina Kail-Urban
16.20 – 16.50 h – „Frau-Sein im Ayurveda“, Leona Mörth-Nicola
        Pause – Networking:
        17.20 – 17.50 h – „Sheela na Gig und die Muttergöttin im Wandel der Zeit“, Mel Merio
18.00 – 18.30 h – „Körper und weibliche Sexualität“, Majda Moser
18.30 – 19.30 h – Essen von Hy-kitchen
19.30 – 20.00 h – Interview mit Inna Shevchenko – Femen
20.30 – 21.00 h – Burlesque Performance von Rebecca Greenstein u.d. Hot Box Girls

        …war da nicht mal was mit Frauenpolitik? Mit der Armut von Alleinerzieherinnen? Mit Gewalt gegen Frauen? Damit, in allen Politikbereichen mitmischen zu wollen?????

        …immerhin sind die WCs dort noch nicht „für alle Geschlechter“….

        • Heidi Preiss sagt:

          „Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anzupassen.“

          Hat irgendein indischer Philosoph einmal gesagt. Passt aber auf die heutigen Verhältnisse wie die Faust aufs Auge.

    • Hen Dabizi sagt:

      Der deutsche Michel träumt nicht, er liegt längst im Koma und kann beliebig an- und abgeschaltet werden. Politzombies.

  2. hotteki sagt:

    Um es mal deutlich zu sagen:
    Das Thema dient der Ablenkung von den wirklich wichtigen Themen.
    Komme mir vor, wie früher beim Kaffeekränzchen mit Onkels und Tanten bis zur Pubertät auf diversen Geburtstagen. Das Medien-politische Kartell beherrscht nicht nur unser Tun, sondern auch schon unser Denken.
    Die sexuelle Orientierung anderer Menschen interessiert mich erst dann, wenn dritte davon negativ betroffen sind. Dann kommt die Politik ins Spiel, vorher nicht.
    Der ganze Zirkus soll von der Geldmafia, ihren Kriegen und Kriegsvorbereitungen und der gewollten Bevölkerungsreduzierung auf verschiedenen Wegen ablenken.
    Leute, wir stehen kurz vor einem Krieg.
    Wir können den Kopf in den Sand stecken, oder versuchen, ihn zu verhindern.
    Wenn Deutschland bombardiert wird, aus welcher Richtung kommen dann die Bomben?
    An diesen Themen sollten wir uns die Zunge wund reden.
    In diese kleine Chance, die wir vielleicht noch haben, sollten wir unsere Gedanken steuern.
    Mir ist es im Krieg egal, auf welchem Klo ich mich entleere. Selbst wenn da dran steht: „Nur für Frösche und Goldhamster“. dann übertrete ich einfach dieses Gebot, oder entleere mich hinter dem Klo.
    Ohne das Thema klein zu reden, aber mehr als ein Haufen Verdautes ist es doch nicht.
    Lieber xxx, wenn Sie zwischen den Geschlechtern leben, warum benutzen Sie nicht das Klo, dass Ihren Wünschen am ehesten entspricht? Man kann doch immer die Klotür hinter sich zuschließen?

    • XXX sagt:

      Lieber hotteki,

      wir liegen in der Einschätzung der Istsituation nicht weit auseinander.

      Angesichts der Gesundheitsstörungen die mir diese Behandlung eingebracht hat und der politischen Auseinandersetzung Intersexueller, ist es ein Hohn das über diese blöde Toilettendiskusion zu sprechen.

      http://www.rainerdidier.de/beschwerden/hormonstoerungen/index.php

      http://www.zwischengeschlecht.org

      Bitte helfen Sie alle mit, auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen. Die Medien schaffen es ja anscheinend nicht. 98% der Menschen wissen nicht was Intersexualität ist.

      Danke!

      • Heli sagt:

        @ xxx
        Können Sie sich vorstellen, dass da draußen Leute sind, die sich Ihre Schilderungen anhören, ein gewisses Mitgefühl entwickeln und Ihnen wünschen, einen guten Therapeuthen zu finden?

        Können Sie sich vorstellen, dass eine bis in feinste Details ausdifferenzierte Gesellschaft, zu einem Vollzeitbeschäftigungs-programm werden kann, wenn man nicht irgendwo dicht
        macht ?

        Können Sie sich vorstellen, dass kaum ein Leben so glatt verläuft, als dass man nicht selbst genug damit zu tun hat, es ordentlich zu bewältigen?

        Können Sie sich vorstellen, dass wir einfach nicht die richtige Anlaufstelle sind, für die Problematik von etwa 0,1%?

        Sie sprechen die Abtreibungsproblematik an. So wie es aussieht, werden Kinder abgetrieben, vor allem weil sie nicht in die Lebensplanung passen, egal ob gesund oder irgendwie abweichend. Was sollen wir tun? Dieses erkämpfte Recht wieder abschaffen ? Oder dafür plädieren, dass nur gesunde Kinder abgetrieben werden dürfen, damit sich die abweichenden Varianten nicht diskriminiert fühlen?

        Uns wird gerade mit aller Macht die Grausamkeit des Lebens präsentiert. Es gibt Kräfte , die dieses Geschäftsmodell , weil so erfolgreich, aggressiv expandieren werden. Wenn es erst mal um’s nackte Überleben geht, wenn man niemandem mehr vertraut, wenn man zu spüren kriegt, dass man egal ob normal oder abweichend, überhaupt nichts zählt, dann wird alles mehr oder weniger zu einem Luxusproblem. Sie sollten sich von dem Gedanken lösen, dass Ihr Problem damit gelöst werden kann, dass wir uns Ihr Problem zu eigen machen.

        • Helmut Pirkl sagt:

          Zwitter sind genauso glücklich und unglücklich, wie alle anderen menschlichen Lebewesen, solange sie nicht mit allen Mitteln mehr oder weniger gezwungen werden, sich anzupassen. Ist das nicht rassistisch?

          Heli, ich schließe mich deiner Meinung an und gehe sogar noch ein Stück weiter. Nicht die Zwitter sind das Problem, sondern diejenigen sind es, welche sich als normal betrachten, indem sie mit ihren absurdesten Vorstellungen und Absichten, deren Sosein zu verändern beabsichtigen.

          Während in der Antike solche “Wesen” verehrt und von einem Gott beseelt betrachtet wurden, hat die Nachwelt sie mit einem Tabu belegt. Den Grünen blieb es vorbehalten, sie auf ihre politische Spielwiese zu zerren, und sie für ihre Zwecke zu missbrauchen . Die Emma-Community instrumentalisierte

          sie sogar für ihren Sexismus.

          Alles Leid und alle Lust sind schöpferisch. Allein das Glück ist unfruchtbar.

      • hotteki sagt:

        Das an Zwischengeschlechtern ungefragt „rumgeschnibbelt wird, erinnert mich an die med. Versuchsobjekte an „minderwertige“ Rassen, Religionen im 3. Reich.
        Das war mir neu und ich hielte es für selbstverständlich und normal sie so aufwachsen zu lassen, wie sie geboren wurden.
        Aber ich bin kein Politiker, wie kann ich da als Nichtbetroffener Einfluss nehmen?
        Mehr als das Thema in einer Gesprächsrunde, wenn es sich ergibt, in Ihrem Sinne anzusprechen, wird mir nicht möglich sein.
        Schildern Sie doch mal Markus Lanz ihr Problem.
        Wenn er es aufgreift, wird es am nächsten Tag in allen Medien diskutiert.
        Schönen Gruß

  3. Heli sagt:

    “ Die Grünen fordern auf ihrem Parteitag, schwule, lesbische, bisexuelle, transsexuelle, transgender und intersexuelle Flüchtlinge in separaten Zelten unterzubringen. Als Begründung führen sie an, dass diese Minderheiten besonders von Diskriminierung und Gewaltübergriffen bedroht seien. “
    http://www.novayo.de/politik/deutschland/003674-gruene-spielen-ringelpiez-auf-bundesparteitag-in-halle.html

    Ohne Anflug von Humor stelle ich die Frage: Woran erkenne ich im Alltag, oder auf einer traumatisierenden Flucht, welche sexuellen Präferenzen jeder Einzelne hat?
    Warum präsentieren sich Menschen, die sich dadurch offensichtlich gefährden, mit ihrer sexuellen Orientierung?

    Für mich gibt es nur eine logische Antwort:Sexuelle Orientierung ist eine super Trumpf-Karte für Sonderbehandlung! Sowohl bei den Flüchtlingen, als auch in der Gesellschaft.
    Was ist mit den Normalos? Also ich kann von Schicksalsschlägen, die ins Leben reindonnern, echt ein Lied singen. Ich muss mein Leben bestehen, an den Problemen wachsen oder es aufgeben, aber niemand MUSS es mittragen. Wer unter seiner Intersexualität leidet, darf sich Hilfe holen und die Solidargemeinschaft zahlt. Das ist auch gut so. Wer sich ok fühlt, wird sich nicht besser fühlen, wenn alle anderen sich damit beschäftigen.

    Und diese Klo-Satire ist für mich inzwischen das Zeichen, dass man an diese Gesellschaft nicht einmal mehr die Abriss-Birne anlegen muss. Ich warte dort auf die ersten Vorfälle und Handyaufnahmen unter der Klotür durch, als noch die harmlosen Variante.

    • hotteki sagt:

      Super Kommentar, Heli. Bin völlig Deiner Meinung.

      • Helmut Pirkl sagt:

        Man stelle sich nur einmal vor, dieser idiotische Vorschlag der Grünen würde umgesetzt. Alle Asylanten müssten sich nackt ausziehen, um feststellen zu können welchem Geschlecht sie angehören. Und das bei einer Kulturgesellschaft, in der sich Frauen nur ganz Körper verschleiert in der Öffentlichkeit zeigen dürfen.

        Das allerdings wäre vorrangig geboten, um zu ermitteln, ob sich unter den Schleiern nicht auch Männer verbergen, was sicherlich oft genug der Fall ist. Da aber in den Köpfen der Grünen außer Profilierungssucht nur Stroh gedroschen wird, kommen die noch nicht einmal auf diesen Gedanken.

    • Da gehts darum, die Grünen vollkommen zu entpolitisieren als Speerspitze für Konzern- und Militärinterventionen – es ist auch Schwachsinn gegenüber „Betroffenen“, weil diese ja nicht mal als Einheimische (und warum sollten sie es?) ihre „Orientierung“ vor sich hertragen; auch nicht darauf reduziert werden wollen, aber WENN sie diskriminiert werden oder Gewalt ausgesetzt sind, es meist nicht wagen, Anzeige zu erstatten etc. Daran ändert dieser Scheindiskurs nichts, eher im Gegenteil – weil viele, die das nervt, dann glauben, dass „Betroffene“ dies wollen und „Sonderrechte“ beanspruchen würden. Glenn Greenwald erklärt hier, was Sache ist: http://readersupportednews.org/opinion2/277-75/30244-exploiting-social-issues-for-militarism-and-imperialism

  4. Heli sagt:

    @ Name dem alten Mann bekannt

    So wie ich jetzt mitbekommen habe, gibt es 0,1% Intersexuelle in D. Dass man nicht operativ an ihnen herumpfuschen soll, bevor sie mitentscheiden können, sollte klar sein. Darüber aufzuklären welche Optionen es in Zukunft gibt, ist Sache der Ärzte.

    Unoperierte Hermaphroditen “ sind eigentlich ganz gesund und hätten eigentlich auch keine Probleme im Leben, wenn man sie einfach so lassen und schätzen könnte wie Gott sie geschaffen hat.“

    Vollkommen einverstanden!

    Allerdings ,warum man sie mit WC’s für alle Geschlechter glaubt, erlösen zu können, macht für mich nur Sinn, wenn das Klo als Kontaktbörse zu betrachten ist. Außerdem stehen doch diese WC’s allen Geschlechtern, also mindestens 60 laut Facebook, offen. Dass man Alltagsprobleme von Intersexuellen ausgerechnet über ein öffentliches Klo lösen will, betrachte ich als Verhöhnung derselben.

  5. Name dem altenmann bekannt sagt:

    Sehr geehrter alter Mann,

    es mag sein, dass Sie sich wundern dass es Unisextoiletten in Deutschland braucht und deshalb kläre ich Sie mal auf, was es damit auf sich hat.

    Ich spreche für intersexuelle Menschen auch Zwitter oder Hermaphroditen genannt. Diese wurden und werden in Deutschland und fast der gesamten westlichen Welt ausgelöscht. Durch Kastrationen, Genitalverstümmelungen, hormonellen Vergiftungen werden diese Menschen zurechtgeschnitten und medikamentös auf Mann und Frau getrimmt. Meistens zur Frau, das geht einfach einfacher. Die, die schon vorgeburtlich erkannt werden, werden abgetrieben oder sogar spätabgetrieben. Sie sehen also, dass die Toiletten nicht das vorrangigste Problem darstellen, aber sie machen eine Gruppe sichtbar, für die es bislang keine Menschenrechte gab. Ach ja, diese Menschen sind eigentlich ganz gesund und hätten eigentlich auch keine Probleme im Leben, wenn man sie einfach so lassen und schätzen könnte wie Gott sie geschaffen hat.

    Ich füge Ihnen Links an, wo Sie sich über das Thema informieren können. Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anschreiben.

    Ich hoffe dass Ihr Artikel aus Unkenntnis entstand und vielleicht wollen Sie demnächst mal über die unhaltbaren Zustände der deutschen Zwitter berichten. Aus meiner Erfahrung taugt das Thema um auf weitere Missstände in diesem Land aufmerksam zu machen. 98% der Menschen wissen nicht was Intersexualität bedeutet und sind sehr erschrocken, wenn sie von diesen Horrorgeschichten welche wir erzählen können erfahren.

    http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/08/14/CH-UN-Ausschuss-gegen-Folter-verurteilt-Intersex-Genitalverst%C3%BCmmelungen%2C-fordert-gesetzgeberische-Massnahmen

    https://www.youtube.com/watch?v=Yd66Up1Lwsc

    Mit freundlichen Grüßen,

    xxx

  6. Was man auch voller Überzeugung sagt,
    wird leider nicht von allen gewürdigt.
    Weil man nicht bedenkt, dass andere
    eine andere Meinung haben 🙂
    Manchmal fragt mich meine Frau, was
    schreibst du da noch so spät, dass ist
    doch nur Blödsinn!
    Ja, die Frauen haben nicht nur recht,
    sondern den wirklichen Durchblick 🙂

  7. Wolf Köbele sagt:

    http://www.metropolico.org/2015/11/20/berlin-und-brandenburg-senken-bildungsniveau/
    —und das ist gut so!
    Der Berliner Größenwahn ist ja nicht neu, den gibt es (jibt et) seit ca.300 Jahren. Und seitdem hat Berlin auch nur am Tropf der arbeitenden Bevölkerung gehangen. Seit der Weimarer Republik wurde es dieser „Hauptstadt“ dank Einkommenssteuer noch leichter gemacht. Ich bitte, mir mitzuteilen, wann etwas wirklich Positives aus Berlin uns weitergebracht hat. Eine Zeile wird schon genügen.
    Freilich: Kunst/Kultur – ach ne, det war zu anno Tobaks Zeiten! Nu haben wir „Fear“!

  8. palina sagt:

    schade, dass ich soweit von Berlin wohne!!! Ich wäre da gerne dabei. Aber nur um Fotos zu machen und meinen Enkeln zu erklären, was inzwischen im Jahr 2015 „Deutsche Kultur“ ist.
    Dachte erst das kam vom „Postillion.“
    Die Meldungen von denen brauchen wir bald nicht mehr. Das ist inzwischen Realität bei uns.

    „Bislang sind die meisten öffentlichen Toiletten entweder für Frauen oder für Männer ausgeschildert. Für trans- und intergeschlechtliche Menschen gehört das zu den größten Problemen im Alltagsleben, da es hierbei zu einer Vielzahl diskriminierender und ausgrenzender Erlebnisse kommen kann.“
    Genau, das ist das größte Problem, wo wir haben in Deutschland (um mal wieder an die Vera Birkenbihl zu erinnern).

    Vor ein paar Jahren hätte man diese Menschen noch in eine weiße Wickelbluse gesteckt.
    Schlage das mal bei uns dem Pfälzer Waldverein vor. Extra Toiletten für trans- und intergeschlechtliche Menschen auf den Hütten. Wahrscheinlich werde ich rausgeschmissen mit dem Argument „Dummschwätzer können wir hier nicht gebrauchen.“
    Und ich muss sagen, recht hätten sie.

    Kleine Geschichte am Rande. Ein Pferdehändler aus Deutschland traf sich mit einer Pferdehändlerin in Ungarn. Er fragte während des Gespräches danach wo die Toilette sei. Und sie antwortete: „Ungarn ist groß.“

  9. Ich rate jetzt mal, wie viele Geschlechter es in Berlin gibt:

    VIER?

    🙂

  10. Helmut Pirkl sagt:

    Dann dürften Männer wohl nur noch im Sitzen pinkeln, oder können Frauen auch die Pinkelbecken benutzen?

    • hotteki sagt:

      Da ich als Hausmann die Folgen des Stehendpinkelns oft genug entfernt habe, setze ich mich meistens, schon aus Faulheit.
      Aber mal im ernst Helmut, ist das Thema heute relevant? Oder will man uns damit in eine Ecke abseits des wirklich wichtigen politischen Geschehens locken?
      Du hast ja mir gegenüber fast eine Generation, ich bin 65, Erfahrungsvorsprung.

      Wie war das unter Hitler mit der Schere im Kopf unter den Mit-, Nach-, und Vordenkern im Volk?
      Haben sie nicht zu früh resigniert, sich den Stiefeln gebeugt, schon Mitte der 20ziger, als alle pol. Optionen noch offen waren?
      Und machen wir heute nicht das gleiche, lernen nichts aus der Geschichte?
      Ich bin keine Spaßbremse:
      Auf den Tischen tanzen oder Sekt aus dem Bauchnabel schlürfen, nichts dagegen, aber wenn es nur aus Verdrängung des Ist- Zustandes geschieht, um Angst zu überwinden die den Guten von dem Bösen wieder gut unterscheiden kann, ist das dann noch fahrlässig oder schon unverantwortlich?
      Ich teile Deine Meinung, dass der Terror in Paris dem IS in die Schuhe geschoben werden soll, um weiterhin syrisches Öl zu klauen und über die Türkei billig zu verkaufen. (Siehst Du das anders, sag’s mir.)
      Wie kann es im Volk gelingen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, vorher, bevor die Bomben kommen?

      • Helmut Pirkl sagt:

        Vor Jahren verweilte ich in einer Finca auf la Gomera, um meine Seele baumeln zu lassen. Dort gab es einfach nur Toiletten ohne Pinkelbecken. In jeder Kabine hing ein Schild mit dem Hinweis: „Bitte nur im Sitzen pinkeln.“ Wie selbstverständlich wurde das von allen Gästen ohne die geringste Bemerkung angenommen.

        Mein Vater war ein Sozi bis zum Ende des Krieges. Ich dagegen wurde als strammer Hitlerjunge erzogen, was meinem Vater nicht gefiel, aber mich eher noch anpassungsfähiger machte. Mit 14 Jahren meldete ich mich zur Flieger-HJ. Das war die schönste Zeit meines Lebens.

        Erst gegen Ende des Krieges wurde auch mir bewusst, auf was ich mich, abgesehen vom Fliegen, eingelassen habe.

        http://www.oldhickory30th.com/Zwischen%20den%20Fronten.pdf

        Im Grunde hat sich bei mir gegenüber damals, was die Führung anlangt, nichts geändert. Damals wurden wir von innen heraus unterdrückt und jetzt von außen.

        Angst haben nur diejenigen, welche sich von irrealen Inhalten leiten lassen, anstatt furchtlos der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.

        Genauso ist es mit dem IS, der jetzt auch in Mali, einer ehemaligen Kolonie der Franzosen, von sich reden macht. Daraufhin will jetzt auch unsere Panzer-Ursula deutsche Truppen zur Verstärkung der Franzosen dorthin schicken. Das ist schon paradox. Die besetzte BRD rekrutiert Söldner, um damit die Besatzer in Afrika zu unterstützen.

        Was nützt es uns, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden? Die Bomben kommen so oder so.

        • hotteki sagt:

          Wenn wir uns weiterhin mit Klo’s beschäftigen, werden die Bomben nicht aufzuhalten sein.
          Der IS ist immer dort, wo die Bodenschätze sind, welche der „wilde Westen“ abgreifen will.
          „Die besetzte BRD rekrutiert Söldner, um damit die Besatzer in Afrika zu unterstützen.“
          Das passt. Aber was wollen wir machen, solange der Wahnsinn nicht als solcher erkannt wird?!

          • Antipas sagt:

            Gestern fehlten mir dazu noch die Worte, und diese bringen es auf den Punkt:

            „Die besetzte BRD rekrutiert Söldner, um damit die Besatzer in Afrika zu unterstützen.“

            Gegen diesen Irrsinn („um die
            französische Armee zu entlasten“ so die Uschi) ist der Einsatz unserer Bundeswehr „am Hindukusch“ ja noch eine moralisch ethische Zwangsjacke!

            Danke.

          • hotteki sagt:

            Ich hatte mit dem Satz H. Pirkl zitiert.
            Will mich nicht mit fremden Federn schmücken.

          • Heli sagt:

            Hotteki, Du kannst erkennen , was Du willst, es ändert nichts.
            Des Deutschen größter Feind ist der deutsche Deutschenhasser. Deshalb kann sich auch keine mächtige Widerstandsbewegung etablieren. Die deutschen Deutschenhasser präsentieren sich mit Transparenten wie :
            We love Volkstod!
            Bleiberecht für alle!
            Kein Frieden mit Faschismus,Rassismus & den Deutschen Zuständen.
            (1.11.15 Frankfurt/ Oder) am Fahrzeug der LINKEN.

            Wie irre das ist: Das tote Volk soll dann aber alle ernähren.

          • Antipas sagt:

            Ja, natürlich habe ich auch das Original gelesen – es war der Bequemlichkeit auf dem tablet geschuldet, den Autor nicht zu benennen. Mein Dank galt beiden und jedem, der es in die Welt ruft.

          • hotteki sagt:

            @Heli am 23.11. um 18:26
            „Auch wenn ich erkenne, dass ich morgen tot bin, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
            Ich glaube, es war Hoimar von Ditfurth, der das gesagt hat.
            Sicher wird die linke Bewegung z.Z. von Deutschlandhassern gesteuert, womit ich nicht die Partei, die LINKE, meine. Aber müssen wir wir vor Merkel und diesen „Volkstod- Irren“ kapitulieren?
            Die Friedens- Occupy- oder Mahnwachen- Bewegung braucht ein Programm. Nicht endlose Texte, sondern meinetwegen 10 Gebote, die auf eine Din-A4 Seite passen.
            Wir sollten hier mal einen Wettbewerb starten, um die beste Seite „Aufklärung“, welche dann auf den kommenden Demonstrationen immer verteilt wird. Alternative Gedanken zum politischen Geschehen in die Köpfe pflanzen.
            (Unser Apfelbäumchen).

          • admin sagt:

            Es war ursprünglich Luthers Martin.

          • hotteki sagt:

            Nur mit der Ratio lässt sich kein Krieg verhindern.
            @admin
            Das Herz schlägt links.
            Nicht herzilein, gelebte Empathie.
            Schaut euch dieses unterhaltsame Gespräch an.
            http://www.youtube.com/watch?v=4B43Uc3xdcM

  11. Hen Dabizi sagt:

    Ich wage kaum zu schreiben, dass ich ein Eingeborener diese Schwachsinns-Bundeslandes bin. Gott (welchem auch immer) sei Dank wird es mir in wenigen Jahren möglichsein den Flug über die „Russlandroute“ in meine zweite Heimat zu wagen. Dort ist der geistige Niedergang Deutschlands der Stoff, aus dem das sprichwörtlich landestypische Lächeln mitgespeist wird. Als 德国人 (Deutscher) erntet man meist nur noch Mitleid, denn wir gelten zunehmend als sehr korrekt und ziemlich „schlicht“.
    Und wenn ich diese Heldentat der Hauptstädter zum Bessten gebe, werde ich diesen Eindruck wohl noch verstärken. Ich höre es schon:神经病 – (sehr) frei übersetzt „bescheuert“.

  12. Erich sagt:

    Hast Du mal wieder gut gemacht altermann! Mein Humor kehrt zurück!

  13. Ludwig der Träumer sagt:

    Des haltsch im Kopf ned aus.

    Ich fordere sofort wieder getrennte Scheißhäuser für gestandene Männer und Frauen, Als Mann fühle ich mich diskriminiert. Wo kann ich hierzu eine Petition unterschreiben?

    Wenn‘s so weitergeht, fordern diese Genderflunsen Unisexschminke im Bewerbungsfoto. Können die sich eigentlich fortpflanzen? Hoffentlich nicht. Dann dürfte das Problem bald behoben sein.

    Für irgendwas sollte diese Idiotie aber anregen. Endlich Farbe und Witz in die Scheißhäuser bringen. Sie sind zumindest ein Ort, der mehr verdient hat als Schlachthofkacheln. Dort kommt man manchmal auf die besten Ideen nach dem Schiß. Der Darm hat die gleichen Strukturen wie das Hirn. Nur mit dem Unterschied, daß er die Scheiße schneller wieder los werden kann, die ihm ‚eingehirnt‘ wurde.
    Ein paar Anregungen:
    http://swiss-lupe.blogspot.ch/2015/11/die-verrucktesten-toiletten-und-pissoirs.html

  14. Kurt sagt:

    Diese Einrichtung finde ich gut. Denn sehe ich jetzt einen Menschen in das „WC für alle Geschlechter“ gehen, weiß ich sofort, dass das nur eine männliche oder weibliche Transe sein kann. Vorher hätte ich das nur erkannt, wenn ich mich zeitgleich auf das WC begeben hätte, und selbst dann nur mit geringer Wahrscheinlichkeit, denn in den meisten Toiletten gibt es doch auch verschließbare Türen? So können es jetzt alle Außenstehenden sehen. Somit ist das als gelungener Beitrag zur Verringerung der Diskriminierung von Minderheiten einzustufen !

  15. Little Louis sagt:

    Danke ,altermann, dass du das Thema vom Dschihad hin zum Gender- Terrorismus gewendet hast.

    • hotteki sagt:

      L.L, Du weißt doch immer alles und ich bin ja nicht von hier, aber die Not der Betroffenen, siehe oben XXX, können wir die wirklich nachvollziehen?
      Aber richtig ist natürlich, dass der Bombenterror auf Syrien und die verlogenen Geschichten, die das begründen, eine ganz andere Dimension haben.
      Hoffen wir, dass die alternativen Meinungsführer den Kompass handhaben können.

      • admin sagt:

        Ich verstehe das Problem von xxx besser, denn ich habe mehr Informationen dazu bekommen. Ich kann das jetzt besser nachvollziehen.

        • flurdab sagt:

          Ja, nur die Probleme werden durch das Umwidmen von Toiletten doch auch nicht gelöst.
          Das ist doch nur wieder ein zukleistern von Problemen durch Symbolik.
          Einfach nur Absurd, was uns als Politik verkauft wird.

  16. Heli sagt:

    „Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen“

    Wenn ich ein Mann wäre, würde ich die Senatverwaltung wegen Diskriminierung verklagen.

    Das sagt Norbert Bolz:
    „Nach der Entnazifizierung kommt jetzt die Entmachoisierung. Die Verwandlung des Mannes in ein sorgendes Haustier. Letztlich geht es um die Ausrottung von Stolz und Ehrgeiz“
    „Der Soziologe Heinz Bude meint sogar: ‚Es erweist sich als eine fürs Überleben dienliche Cleverneß, sich einen wie auch immer gearteten Behinderten­status zuzulegen.‘ (Heinz Bude, Die Ausgeschlossenen, 2008, S. 112). So entwickelt sich ein regelrechter Wettbewerb um den Status des Benachteiligtseins. Und den Menschen mit Handicap stehen immer mehr Berater zur Seite, die einen immer größeren Fürsorgebedarf durch die Erfindung von Defiziten erzeugen. Prinzipiell kann man sagen: Je mehr Berater und Therapeuten es gibt, desto mehr wird die Welt vom einem Gefühl der Benachteiligung gerahmt.“ [29]“
    http://de.wikimannia.org/Norbert_Bolz

    • hotteki sagt:

      Natürlich sollte man die Entmachoisierung hier, ich meine in Deutschland, unter den Deutschen nicht bis zur männlichen Ohnmacht treiben.
      Aber lieber wäre mir noch, dass die zu uns kommenden Machos ihr Balzverhalten aber auch ihren täglichen Umgang gegenüber dem weiblichen Geschlecht ein wenig abbauen, zurücknehmen, einschränken.
      Es gilt, sich anzunähern, was ohnehin geschieht aber zu langsam.

  17. Heli sagt:

    „Für trans- und intergeschlechtliche Menschen gehört das zu den größten Problemen im Alltagsleben, da es hierbei zu einer Vielzahl diskriminierender und ausgrenzender Erlebnisse kommen kann.“

    Dieser Satz beschreibt für mich den absolut gesellschaftlichen Niedergang. Betroffene haben damit am wenigsten zu tun. Es sind die Think-tank-Angestellten, die Probleme schaffen, aufbauschen und uns damit die Sicht auf die echten Probleme verstellen wollen.

    Aber es formiert sich clevere Gegenwehr:
    http://www.danisch.de/blog/2015/11/04/genderismus-hacken-der-schwanz-in-der-madchendusche/

    Einfach wunderbar! Read ist and you can call it a day!

  18. Das geht auf die Kappe von Sozialdemokraten (Innen 🙂 und Grünen, richtig? Dann ist es kein Wunder, die merken nicht mehr, welchen Schwachsinn sie verzapfen und machen, die sind total transatlantisch (deshalb auch der Gleichklang Roter und Grüner in Deutschland, Österreich, im EU-Parlament, in den meisten Mitgliedsstaaaen…)

    • Little Louis sagt:

      Das is ja nu wirklich kein Geheimnis mehr. Der Input kommt großteils auch von der „Evangelischen Kirche Deutschlands“ . Man konnte das neulich aus dem Munde von „Bischof“ Huber in den Talkshows hören.

      • Bei uns sind die Katholen ein bissl mehr auf dem rotgrünamerikanischen Trip – nicht gesellschaftspolitisch, aber bei denn „refugees“ und so. Gibt hierzulande ja auch mehr Katholen als Evangelen….

  19. leser sagt:

    Ich finde das gut. So bekommen die Berliner vor Augen geführt, welchen geistigen Dünnschiss sie gewählt haben.

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