Schön, dass es Björn Höcke gibt

Wir analysieren hier mal das Flaggschiff der politischen Unterhaltung, die Jauch-Sendung mit Herrn Höcke. Stellt Euch doch mal vor, da hätte einer gesessen, der nicht infantil sein Deutschlandfähnchen aus der Jacke gezogen und nicht hilflos rumgeeiert hätte, wenn ein Spitzenintellektueller, wie der saarländische Innenminister Klaus Bouillon, für den extra mal ein Gesetz Lex Bouillon zur Sicherstellung seiner Versorgungsbezüge gebastelt werden sollte, ihn angegangen hätte?

Ist doch toll, wenn man vor der Glotze sitzt und das Gefühl hat, so blöd wie der, der sich gerade jetzt blamiert, bin ich ja noch lange nicht.

Meine lieben Leser, mein Neffe ist Casting-Director bei einer Sendung, die jeder von Euch kennt und es ist seine Aufgabe, Flachköpfe zu finden, die noch doofer sind als die schon reichlich doofen Zuschauer, die diese doofe Sendung gucken. Es ist seine Aufgabe, dass er genau das Arschloch findet, bei dem der Zuschauer den Eindruck hat, das dies noch ein größeres Arschloch – als man selbst – ist.

Also nun mal ran, ihr Oberschlauen. Hatte Günther Jauch die Absicht, jemanden zu präsentieren, der schlauer ist als seine „angenehmen Gäste“? Wie wäre es denn angekommen, wenn da jemand mit etwas mehr Geist in der Birne gesessen hätte? Mit einer Frauke Petry hätte der tumbe Bouillon sein Süppchen so nicht gekocht.

Wer sich schadenfreudig auf die Oberschenkel klopft, dem spreche ich die Medienkompetenz ab. Eine faire Diskussion ist bei 1:4 von vornherein nicht zu erwarten. Wer mal  da „vorne“ saß, der weiß was ich meine. Wer das Problem „Flüchtlinge, wir schaffen das“ mit diesen plumpen Mätzchen diskutieren will, der heischt um Effekte, aber nicht um Lösungen. Die Sendung war schon vom Ansatz her unredlich.

Die Sendung war Jauche pur, oder wer es weniger drastisch mag: es war eine Sendung, die weder das Problem, noch eine Lösung aufgezeigt hat. Mal ehrlich: Was hat diese Sendung an Erkenntnissen gebracht? Was haben denn die „Guten“ in dieser Runde beigetragen, wie Heiko Maas oder Anja Reschke? Den Schreibtisch mal in eine Flüchtlingsunterkunft zu stellen, Mann ist das eine Leistung! Kann es sein, dass das nur eine Sendung war, um weiter die Durchhalteparolen zu festigen? War es nicht der Zweck der Sendung, diesen unglücklichen AfD-Fähnchenschwinger als Schwachkopp zu präsentieren, um zu zeigen, dass die AfD das Schießpulver auch nicht erfunden hat, deswegen nicht wählbar ist und munter weitergewurschtelt werden kann? Wäre es nicht vorstellbar, dass diese billige Fähnchennummer abgesprochen – und nicht spontan – war? Nur so eine Idee.

Denkt mal über Eure eigenen Empfindungen an diesem Abend nach und gleicht sie jetzt mit meinen Bemerkungen ab. Dass Herr Höcke da saß, war kein Zufall! Schön, dass es Herrn Höcke gibt. Wir sind die Guten.

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26 Kommentare zu Schön, dass es Björn Höcke gibt

  1. osthollandia sagt:

    Ich hab mal für ne gewisse Zeit in Europas größter Sendeanstalt gearbeitet. Einer der „tollen“ Jobs war Sendebetreuung. Für Sportschau ist das auch ok. Aber Ansager und Schnipselmann? Oder Politbarometer? Leeven Jott!

    Nee, ich hab den Jauch nicht gesehn, aber ich weiß, wie das abläuft. Bei Ansager und Schnipselmann gibt es ein Bürgertelefon, wo jeder anrufen kann. Der Zuseher hat das Gefühl, die Fragen aus dem Publikum wären „zufällig“ ausgewählt. Das Gefühl soll ja auch vermittelt werden. In Wahrheit sortiert ein Journalisten Trainee bzw. studentische Hilfskraft vor, der Redakteur wählt dann aus. Das ist also mindestens 2-fach gefiltert. Und wer da Karriere machen will weiß ganz genau, wie man vorsortiert.

    Und fürs Politbarometer haben wir 1000 Leute gefragt ob sie die Politik von Merkel geht so (Zustimmung), super (Zustimmung) oder ganz super (Zustimmung) finden. 70 % Zustimmung garantiert. Muss man eben wissen, wie man fragt.

    Warum sollte das beim Jauch anders sein?

  2. Helmut Pirkl sagt:

    Ein Gutes hat die Asylantenflut und der damit verbundene Fluch für Deutschland dennoch. Jeder Bürger erkennt von Tag zu Tag besser, was auf ihn zukommt. Das Wasser steigt immer höher und wird uns alle absaufen lassen, und zwar mitsamt unseren lieben Gäste, die erst erkennen, wenn es zu spät ist, dass sie wohl besser in ihrer Heimat geblieben wären.

    • Heidi Preiss sagt:

      Aber, aber Helmut Pirkl, wir leben doch im Schlaraffenland, uns fliegen hier doch die gebratenen Tauben in den Mund, hier fließt Honig und Met aus den Wasserhähnen, man sollte es im Hinblick auf die Invasionsströme fast meinen. Genau dieser Eindruck wird durch das „Pack“ erweckt bei unseren zukünftigen Mitbürgern. Göring Eckhardt winkt ja geradezu mit dem Geld der Steuerzahler und dem bedingungslosen Grundeinkommen für den Rest der Welt. Der Bullterrier Kauder setzt noch einen drauf und verkündet: „Wir haben noch viel Platz in diesem Land.“

      Wir alle werden das sich anbahnende Chaos am eigenen Leib erfahren. Den heutigen Realitätsveweigerern werden die Augen noch so weit aufgehen, wie sie es in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet haben. Diese „Gutmenschen“ lieben wohl die harte Tour.

      • Helmut Pirkl sagt:

        Am Sonntag wurde in Kanada Trudeau, ein Liberaler, gewählt. Der versprach im Gegensatz zu seinem Vorgänger Haper, Asylanten ins Land zu lassen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn Kanada ist annähernd 30mal so groß wie Deutschland und hat gerade mal 36 Millionen Einwohner.
        Die Merkel sollte also liebe nach Kanada anstatt in die Türkei reisen, um die Asylantenflut dorthin umzuleiten. Wenn sie mit Trudeau einig wird, mietet sie alle Luxusliner und sonstige Passagierplätze auf allen Schiffen dorthin und verschifft sie in die neue Heimat jenseits des Atlantik.
        Außerdem könnte die Bundeswehr mit ihren Schiffen und Flugzeugen die Flüchtlinge direkt an Ort und Stelle oder zumindest im Mittelmehr aufnehmen und in ihre neue Heimat, transportieren.
        Ob die das allerdings überhaupt wollen, bleibt dahingestellt, denn dort müssen sie arbeiten, wogegen sie hier bei uns leben können, ohne arbeiten zu müssen. Ja, sie dürfen es noch nicht einmal.

  3. DetlefReimers sagt:

    Haben die Politstrategen erst einmal die Gesellschaft erfolgreich in zwei unversöhnliche Lager polarisiert, können Sie beliebig manipulieren.

    Das ist bereits in Deutschland geschehen und beide Lager haben „sich gegenseitig“ deshalb auch nichts mehr zu sagen. Jede Fernseh-Diskussion soll deshalb diesen Zustand möglichst lange aufrechterhalten, auch wenn es sich nur noch um Scheindiskussionen handelt – das bessere Wort wäre gegenseitige Positionsbestätigung.

    Die eigentliche Sache wird „draußen“ entschieden, a) beiden Hilfskräften alles Art und b) bei den Menschen, die mit dieser Massenwanderung jetzt schon und zukünftig leben müssen. Diese beiden Gruppen werden zu ihrer eigenen Meinung schlicht durch die Fakten vor Ort kommen, keine Diskussion wird daran etwas ändern – und diese Gruppe wächst beständig durch die Art der weitverzweigten Verteilung der Einwanderer und Asylanten.

    Man kann im Fernsehen dann nur noch Frau Jeschke beim wiederholten Lügen zuschauen, was die Entfremdung von des von ihr geleiteten Fernseh-Magazins zum Publikum nur noch vergrößern wird, bis bei einem erheblichen Teil schlicht die Luftblase der kognitiven Dissonanz mit einem Knall zerplatzt und die Realität mit den daraus folgenden vernünftigen Schritten einfordert.

    An den Alten Mann: Ich wurde gerade bei Telepolis Opfer einer spurenlosen Blog-Löschung. Vielleicht in unserem Zusammenhang interessant ist, daß ich über die aktuellen und systematischen amerikanischen Zerstörungen der Wasser- und Stromversorgung in und um Aleppo berichtet habe. Dies hat schon und wird noch mehr a) Cholera-Fälle erzeugen und b) stellen ein Kriegsverbrechen gegen die Menschen dort dar. Die neue, dadurch bewußt erzeugte Flüchtlingswelle ist schon auf dem Marsch in die Türkei. Twitter, Facebook und weltweit die Medien haben ein Schweigegelöbnis hierüber, Telepolis ist jetzt Teil davon.

    Quellen: VeteransToday-com, MoonOfAlabama.com

    Ich bedanke mich ausdrücklich beim Admin für seine erfrischend formulierten und wohl durchdachten Artikel.

  4. Little Louis sagt:

    Aber jetzt mal was ganz anderes:
    Eines Zeitungslesers Kommentar. Hier kundgetan, weil deren Redaktion nur manches dort lässt zu.
    Ich las mit Amusement :
    Nr.1
    „“Merkel macht(e) mehrfach deutlich, dass auch Zäune verzweifelte Flüchtlinge nicht aufhalten werden““, sagte der Regierungssprecher.
    Nach meiner Meinung undeutlich ließ sie (er) aber,ob die Zäune und die die Vorratsdatenspeicherei entschlossen- verzweifelt Terrories abhalten würden.

    Noch bessser Nr.2
    Der Sprecher der Union (Mayer, CSU) erklärt mir:
    Niemand in der Union hat die Absicht,
    Pläne für Grenzschließungen zu erstellen
    O Gott, woher bloß kenn ich das?
    …… aber es sei nicht zu übersehen, dass es auch (Unions- ) Mitglieder mit anderen Meinungen gäbe. (Volker Kauder).
    Immerhin aber gaben 36 Landräte und Bürgermeister der CDU der Kanzlerin ihre volle Unterstützung. (In einem offenen Brief).
    Nr.3
    Volker Kauder sagt, dass „niemand weiß, wie viele Flüchtlinge noch zu uns kommen“
    Doch fast jeder in den Diensten weiß, mit wem ich telefonier.
    Also: Ein fast pefektes Argument,den Dienst jetzt zu beenden.
    Nr. 4
    Und jetzt kommts ganze dick: Ein Aufruf:
    :
    An alle ganz Rechtsaußen!

    Auf nach Israel, hin ins gelobte Land – zu Bürgerwehr und Mauerbau.
    Was wollt ihr mehr als Volk, Nation und Religion?
    Die Siedler dort verteilen Fähnchen schon.
    Die Farben drauf sind doch egal.

    • Little Louis sagt:

      @ mich um 12:53
      Nur dass des klar is: Der Aufruf ist von mir. Nicht von der CDU und nicht von der Zeitung.

  5. Kritix sagt:

    Angesichts der 4 : 1 mal GutMensch+PolitischKorrekt Multiplikator Lastigkeit, fand ich, hatte sich Herr Höcke doch emotional ganz gut im Griff, im Gegensatz zum Jauch´schen KonsensEmpörungsBeleidigungs-Pöbel. Um auch das klarzustellen: Ich kannte Herrn Höcke bis zu dieser Sendung nicht.

    • Filer sagt:

      Kann Ihnen nur beipflichten. Man nennt solche Art von Veranstaltungen auch „Vorführen“. Vielleicht hat das mancher auch schon mal erlebt- man ist anderer Meinung wie 99% der Anwesenden und- schwupps, schon ist der Aussenseiter geboren, mit dem niemand mehr gesehen werden will. Aber Herr Höcke blieb ruhig, war jedoch immer gezwungen, auf die unsachlichen Angriffe zu reagieren, ehe er die Frage des“Moderators“ beantworten konnte. Dass er dadurch in Zeitnot geriet, war ja wohl auch so gewollt. Und der Act mit der Fahne war doch gar nicht so schlecht. Alle waren auf einmal betreten und unangenehm berührt. WARUM??? Es war doch NUR eine Fahne von Deutschland, kein Schreckgespenst. 2006 zur WM wurde der neu entdeckte Nationalstolz noch groß von allen Medien gefeiert, sogar das Ausland staunte über den unbekümmerten Umgang der Deutschen mit dem Symbol : „Die deutschen Fahnen wehen wieder als Ausdruck nationalen Stolzes und allgemeiner Ausgelassenheit“, schreibt die „New York Times“ und schildert die „Unverkrampftheit“ der WM-Feiern. Die Deutschen verlören offenbar ihre traditionelle „Verunsicherung über nationale Symbole“, meint die „Daily Post“ (konnte man im Handelsblatt 2006 lesen http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/fussball-begeisterung-usa-wundern-sich-ueber-a-new-germany/2669228.html)
      Ausserdem weiss ich jetzt, wie man einen richtigen Nazi erkennt, der trägt nie- wirklich niemals eine Deutschlandfahne:http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/reichskriegsflagge

      • Little Louis sagt:

        @ filer am 20.10. um 23:04
        Zu: „…die „New York Times“ und schildert die „Unverkrampftheit“ der WM-Feiern. “

        Ich habs irgendwo weiter hinten als als so etwas wie „wohl- lüstigen“ Höhepunkt bezeichnet.Aber darauf sollte eigentlich eine mehr oder weniger langandauernde Entkrampfung folgen.

  6. Heidi Preiss sagt:

    Also, ich tue mir diese Sendungen schon lange nicht mehr an. Da scheint altermann sehr gute Nerven zu besitzen.

    Guter Mensch / Gutmensch definiere ich für mich so:

    Guter Mensch – begleitet das System kritisch

    Gutmensch – lebt vom System.

    • hotteki sagt:

      Wenn der gute Mensch versteht, was hier abläuft, MUSS doch die innere Position Opposition sein.
      Das System kritisch zu begleiten, kann doch nur taktisches Verhalten sein.
      Und, nicht nur der Gutmensch lebt vom System.

  7. Little Louis sagt:

    @ admin
    Lieber A. – das mit dem Abwatschen des Herrn H. war aber jetzt a bisserl dick. Die Diskussion läuft doch auch so.
    Auf das mit dem Ungleichgewicht hat der doch selbst mehrmals hingewiesen. Und das trauten sich bisher nur wenige von denen , die (Talkschow-) Einladungen angenommen haben. Doofer als alle anderen hat er auch nicht argumentiert ,auch wenn ich seine nationalromantischen Fähnchen- Gedanken nicht teile. Manchmal hat er fast alle anderen sogar sichtbar verunsichert. Aber vielleicht war das keine Kunst.

  8. leser sagt:

    Ich hab’s nicht gesehen, weil es mir wir #Olaf geht. Das ganze Format eignet sich nicht, um ernsthaft und wahrhaftig ein Problem zu definieren, Lösungsmöglichkeiten zu sammeln, diese zu bewerten und das Ergebnis und den Weg dorthin transparent und nachvollziehbar zusammenzufassen. In der jetzigen Form sind Jauch und die Öffentlich-Rechtlichen ein Teil des Problems und nicht der Lösung.

    • hotteki sagt:

      Man kann dort erfahren, was das Volk denken soll.
      Was das Volk denkt, dass sicher die große Mehrzahl sich vom Flüchtlingsstrom überrollt fühlt, scheint mir sicher.
      Nur eine Frage der Zeit, bis es auch die vielen gut meinenden Helfer wissen.
      Der große Streit zwischen den Lagern ist gewollt.
      Der große Streit wird kommen
      und nach heutigem Stand wird die Regierung gegen die rechten Nazis,
      WIR (nur, die sich angesprochen fühlen) sind gemeint,
      sehr hart durchgreifen.

      • Little Louis sagt:

        @ hotteki und „…hart durchgreifen..“
        WIR (wer sich angesprochen fühlt) sind ja auch noch da, falls es rechtsstaatlich bzw. vefassungsmäßig bedenklich wird. – Ischschwör – Nee, ich habs mal geschworen!

        Bei einigen Politikerkommentaren in den Medien sollten wir aber jetzt schon die Warnlampe einschalten. Es wird da vermutlich wahrheitswidrig so getan, als habe das Schmuddelkind gesagt, er bedaure, dass man die Fremden (!) nicht mehr ins KZ schicken könne.
        Bei Vielem von dem, was das Schmuddelkind sonst so gesagt hat, käme ich, falls ich hardcore -V- Theoretiker wäre, allerdings auf die Idee ,dass das ein bezahlter
        „stay behind“- Provokateur ist.
        Wer sonst macht seine eigene politische Richtung öffentlich derart unmöglich?

  9. aristo sagt:

    Kurz angemerkt, Klaus Bouillon ist Innenminister.

  10. Johannes Michael sagt:

    Sehr geehrter „alter Mann“ – ich fragte letztens schon – bekam auch eine Antwort.
    so weit – wegen Ihrem Hausrecht (unzweideutig) – so schlecht.
    Ich ging davon aus, dass Ihnen klar sei, welche Leistung eine, die Säkularisierung einer gesellschaftlichen angestrebten Ordnung sei. Zur Zeit scheint mir, ich könnte mich geirrt haben. Darf ich „den ollen Kant“ nochmals ins Gedächnis rufen ?
    Dies ist ja auch nicht auf meinem „Mist“ gewachsen – gewiss nicht. Wer suchet, der findet:
    „was wir unbedingt über den ISLAM WELT wissen müssen“ von Vera F.Birkenbihl. Ok wem diese etwas mehr als 2 Std geballte Information zu viel ist, dem ist dann leider mit Prof. Schachtschneider´s „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ eher nicht geholfen. Ich bin ja mal gespannt ob dieser Beitrag Ihre „Gnade“ findet.
    trotzdem freundlichen Gruß – von:Sie wissen schon

    • admin sagt:

      Den Birkenbihl-Beitrag habe ich mehrfach empfohlen, mehrfach gesehen – und jetzt? Ich verstehe Ihre Botschaft nicht.

      • Johannes Michael sagt:

        könnte es sein, dass Sie eventuell dem 2. Hinweis einfach noch nicht gefolgt sind ? selbiger beinhaltet einen elemetaren Teil der tatsächlichen philosphischen Grundlage „unseres“ Staates. Es geht hier wohl eher nicht darum dass Prof. Schachschneider dies hier referiert, sondern darum dass er es versteht dies bewußt und deutlich zu machen PUNKT – und nach dieser “ Lektüre“ könnte es sein, dass Sie verstehen, warum ich da so „darauf herumreite“.
        Viel Spass beim 2. Video wünscht – na wissen schon

  11. Ehrlich sagt:

    Hallo Olaf ,

    stimme Dir voll zu. Jauch ist genau so ein Lackei wie jeder der diese Regierung unterstützt. Außerdem wird er weit überschätzt.

  12. Heli sagt:

    Jauch ist Kloake und aus der Kloake stinkt es, weil immer mehr Scheisse dazukommt , ohne je auf Feldern als Dünger untergepflügt zu werden.

    Reschke hat mit ihrem Gutmenschen-Aufschrei neulich faktisch die Forderung gestellt, dass sich Deutschland einer Fremdbestimmung masochistisch und durch moralinsaueres Gesöff betäubt, zu unterwerfen hat.

    Ich habe mir Höcke mit mehreren Reden angehört. Auch bei Friedmann im N-24-Studio. Dort sprach Höcke von 300 bis 500 Tausend „Flüchtlingen“und wird von Friedmann aber so abgewatscht, weil er künstlich die Zahlen hochtreibt. Der Grüne blies zusammen mit Friedmann ins gleiche Horn. Von wievielen spricht man jetzt (nicht)? Aber, was soll von Paolo Pinkel anderes zu erwarten sein, als Fügsamkeit im Sinne des Systems.

    Nein, Höcke kommt nicht als Depp rüber. Die Leute sind schon längst nicht mehr so blöd, ihrem Untergang auch noch, sich selbst psych. vergewaltigend, zuzujubeln.

    In unserer Zeitung steht auch heute ganz deutlich, dass die Amerikaner gerade wieder die Gangart verschärfen, um nur ja die Fluchtursachen zu verstärken. Modernste Waffen an die Guten, die den amerikanischen Stellvertreterkrieg am Brennen zu halten. Inzwischen ist es nicht mehr schwer, den Menschen diese Zusammenhänge zu erklären. PEGIDA sollte sich jetzt einfach in GIDA – mit den div. Autokennzeichen dahinter oder davor – umbenennen, also G(egen)-I(diotisierung)-D(es)-A(bendlandes)!

    Das Gefährliche an der jetzigen Situation ist, dass die Deutschlandzerstörer in der Maske der Guten daherkommen und den Menschen jeden Ausweg nehmen, die Schizophrenie, für sich lebbar, auflösen zu können. Hier wird mit mörderischen Soziotechniken gearbeitet, unterstützt von Prominenten, die vor Gutsein kaum mehr laufen können. Sie schreien oder singen förmlich unter Einsatz ihres Lebens nach mehr desselben. Sind Künstler nicht besonders anfällig für exzessiven Drogenkonsum und halten den Drigenrausch für Erleuchtung?

    Deutschland wird zum „Wirtstier“ gemacht. Das geht solange gut, solange nicht mehr Saft herausgesaugt wird, als zum Leben notwendig. Für die obersten Kriegsherren läuft es wie geschmiert. Dieses Mal schaffen sie es, denn sie haben den Finger auf dem roten Knopf und wir sitzen mittendrin auf den Overkill-Waffen. Hat die Reschke dazu schon was gesagt oder der Kloaken-Günther?

    Mal ein anschauliches Beispiel wie weit die „waffenfreie“ , feindliche Übernahmen schon fortgeschritten ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=ixHc6kO3yAE

  13. Olaf sagt:

    Erstaunlich für mich ist, dass Du Dir das noch immer antust. Früher hab ich noch abgewartet, welches Thema dran ist und dann weggeschaltet – heute interessiert mich nicht einmal mehr das – es kommt eh nur Jauch(e). Und der hat mit Politikkompetenz nichts zu tun.

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