Brüsseler Schrottkiste

Dass Europa so wichtig ist, erkennt man daran, dass alle, die mal aus Versehen im Europäischen Parlament gelandet sind, alles daran setzen, so schnell wie möglich von dort abzuhauen, wenn noch Chance besteht, im Inland Karriere zu machen. Bestes Beispiel ist der Martin Schulz, der uns vielleicht als möglicher Kanzlerkandidat beglücken wird. Merkel und Schulz, das ist wie Killary und Trump – nur hier im Nochdeutschland. Wäre ich bösartig, würde ich schreiben, dass ich nicht weiß, welcher Hackfresse ich … , aber ich bin ja ein friedlicher Mensch und für Europa habe ich 1979 auch schon mal kandidiert und da müsste ich mir zuerst an die eigene Nase fassen. Die Sahra war fünf Jahre dort und ob ihr Traum von einer Karriere in Berlin bei diesem verkommenen Haufen der gendergestreamten Politruks um Pau, Kipping u.v.m. noch möglich ist, wage ich zu bezweifeln.

Schon 1979 lautete unser Spruch „Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa“. Leider hat sich das nicht geändert. Die EU ist der europäische Schrottplatz für ausgebrannte Politiker, quasi das Gorleben für Politschrott als Endlagerstätte. Beispiele?

José Manuel Barroso: Der Mann ohne Gesinnung, aber festem Karrierebewusstsein: Gescheitert als Sozialist in Portugal, dann Kommissionschef bei der EU und jetzt die Transformation vom einstigen Maoisten zum Lobbyisten bei Goldman Sachs.

Herman Van Rompuy: Nach kaum einem Jahr als belgischer Ministerpräsident gescheitert, wurde dieser Charismatiker Präsident des Europäischen Rates. Kann sich jemand erinnern, für was der stand, was der bewegt hat? Tut mir leid, aber ich muss jetzt auf Nigel Farage verlinken, der ihn sooo hervorragend beschrieben hat: dieses Video steht in meiner persönliche Hitparade unter den Top-Ten. Die 2.980€ Strafe, die er bezahlen musste, war es wert (wenn ich den Nigel mal treffen sollte, zahl ich ihm zwei, drei Bier).

Lady Äschtonn‘ (auch Ashton geschrieben, allerdings gefällt mir meine Schreibweise besser. Sie symbolisiert vieles). Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, die nie irgendwo vom Volk für irgendwas gewählt wurde, auch sie wurde in der EU entsorgt: über die Friedensbewegung bis zu den Putschisten in Kiew, eine stramme Leistung!

Es könnte munter weitergehen, aber die wenigsten kennen ja die Brüsseler Spitzen. Höchstens noch die Neelie Kroes, oder die Viviane Reding. Was letztere so befähigt hat, hat sich mir nie erschlossen. Aber sie sitzt jetzt in der Bertelsmann-Stiftung und da sitzt man nicht, wenn man die falsche Gesinnung hat. Ich will nicht langweilen, sondern zu den deutschen Koniferen kommen. Unser Transrapidspezialist hat sicher Zeichen gesetzt und deshalb wollte der Oettinger nicht beiseite stehen. Was ein Bayer kann, kann ein Schwabe schon lange: mit seinem Pidgion-English hat er sich im realen Politkabarett ziemlich nach vorn gearbeitet: immer wieder hörenswert diese markante Rede (englisch untertitelt). Aber mit seiner „Schlitzaugen und -ohren-Rede“ hat er mein Herz erreicht. Gerade in Zeiten, wo man die „Anstalt“ und die „Heute-Show“ wegen der vielen Flüchtlingsversteherei und dümmlichen AfD- oder Trump-Bashings nicht mehr gucken kann, ist jeder humoristische Beitrag mit Tiefsinn begrüßenswert und – ohne Häme – dieser Vortrag ist Kabarett vom Feinsten. Auch wer die Rede nicht gehört hat, der kann anhand der Personen, die sich darüber aufgeregt haben, schließen, dass diese Rede gut gewesen sein muss. Hier die Empörten:

  • Katarina Barley, SPD-Generalsekretärin
  • Dietmar Bartsch, Rassismus- und Sexismusexperte
  • Volker Beck, Christal Meth-Experte
  • Rebecca Harms, a tree-school graduate
  • Katja Kipping, Flüchtlingsexpertin
  • Manuela Schwesig, Küsten-Barbie
  • Stefanie Schmidt, Lesben- und Schwulenverband

Für den Posten des EU-Kommissars für Finanzplanung und Haushalt sehe ich den Andenpaktierer als eine glatte Fehlbesetzung, aber als kommender Star am Kabaretthimmel gebe ich ihm große Chancen. Wenn er mit seinem Programm mal bei uns auftritt, sitze ich in der ersten Reihe. Für diese blöde Schlagzeile: Oettinger sehen, Brexit verstehen habe ich kein Verständnis und was sich der Thorsten Denkler bei diesem Kommentar gedenkelt hat, bleibt sein Geheimnis. Herr Oettinger hat in diesem bemerkenswerten Interview alles klargestellt. Das mit den Slit Eyes war nicht so gemeint. „I spoke free from the liver“ says he here and this makes him so fast nobody after! Ach, wenn das so war, dann ist ja alles in Ordnung.

P.S. Ist Claudia Roth wieder in der Türkei, Börek machen? Sie hat nämlich noch nichts zu Oettinger gesagt. … und weil wir gerade beim Kabarett sind, möchte ich auf ein weiteres – jetzt schon hochbezahltes – Talent aufmerksam machen. Hier erklärt die hoffnungsvolle Nachwuchskraft Sawsan Chebli, weshalb die Bundesregierung für eine Welt ohne Atomwaffen ist und deshalb – ach wie logisch – gegen Verbotsverhandlungen von Atomwaffen bei der UN gestimmt hat. Das könnte der Pispers auch nicht besser!

 

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53 Kommentare zu Brüsseler Schrottkiste

  1. Andudu sagt:

    Zur kompetenten Nachwuchskraft Sawsan Chebli hatte sich schon der kleine Akif in seiner liebenswert schnoddrigen Art geäußert 🙂
    http://der-kleine-akif.de/2016/08/07/voll-die-integration/

    Offtopic, bzw. nur fürs Protokoll, vielleicht stolpert jemand drüber, der im Internet zur Sache recherchiert: ich war diese Woche (erste Novemberwoche 2016) in Chemnitz, beim Al-Bakr-Haus. Straße Usti nad Labem 97.

    Man sah nicht wirklich viel. Aber auch das ist bemerkenswert. Der Rasen hinter dem Haus war vollkommen unberührt (dort war sicher keine Sprengung). Vor dem Haus (Richtung Einfahrt, eine richtige Straße ist das nicht) könnte sie evtl. gewesen sein, dort war ein eigentlich straßenbegrüntes Stückchen ganz ohne Gras (aber sonst nichts Auffälliges). Der Ort wäre aber recht skurril gewählt und direkt an der Kreuzung, erschien mir eher unwahrscheinlich, dann eher direkt auf dem Asphalt (wo man aber auch nichts sah). Man sah im Rasen vor dem Haus noch die etwa 10cm tiefen Reifenspuren eines Einsatzfahrzeuges, sonderlich viel Mühe in Spurenbeseitigung wurde offenbar nicht investiert. Der Spott von russia today, die Sprengung könnte auch ein Knaller gewesen sein, kann also nicht entkräftet werden.

    Auffällig waren angekokelte zerissene Fetzen von Auslegware, direkt in einem Gebüsch an der Hauswand (zu Straße hin, aber 3-4 m entfernt von ihr auf einem Rasen stehend). Auffällig deshalb, weil die Gegend tatsächlich sehr gepflegt ist und die Fetzen auch nicht älter als einen Monat waren (nicht angegammelt o.ä. und an den äußeren Zweigen hängend), inwieweit man Auslegware für eine improvisierte Sprengung braucht und wieso nur in einem Gebüsch Reste davon waren: keine Ahnung, würde aber auf eine Sprengung o.ä. VOR dem Haus hindeuten, wo sie auch schlechter zu beobachten wäre, als im Hof. Oder Al-Bakr hat seine Zündel-Versuche aus dem Fenster heraus entsorgt.

    Apropro beobachten: die anliegenden Häuser wurden nicht geräumt, sondern gesperrt. Es kam niemand raus oder rein, es hätte aber theoretisch jemand vom Fenster/Balkon aus filmen können. Das weiß ich deshalb, weil meine Eltern sich just an dem Tag mit jemandem verabredet hatten, der in einem der anliegenden Häuser wohnt und erst nach Absprache mit der Polizei und mit Verspätung rausgelassen wurde. Die Sache lief über den Tag (nicht nachts, wie einige Medien wohl berichteten), das Treffen meiner Eltern war nämlich am Nachmittag.

    Das alte Flughafengebäude steht übrigens noch (zu Fuß vielleicht 10 min entfernt, wahrscheinlich weniger). Und keine hundert Meter vom Al-Bakr-Haus entfernt ist eine Kindertagesstätte (die Dichte selbiger ist dort eh hoch), das Ziel Berliner Flughafen halte ich nach wie vor für komplett hanebüchen.

    Die Meinung meiner Eltern zu der ganzen Sache: „ach sicher erfahren wir nicht alles“ und „da kommt einem einiges komisch vor“. Mein dezenter Hinweis, dass das Verschwindenlassen oder Selbstmorden von Personen nicht mit der deutschen Gesetzeslage in Einklang zu bringen sei, wurde mit Schulterzucken quittiert. Man hat weitgehend wieder auf DDR-Modus umgeschalten: nicht zuviel wissen wollen und sich nur ja nicht den Tag von Politik versauen lassen, die machen da oben eh was sie wollen… (ich wünschte ich könnte auch so leben 🙂

    Für mich ist die Sache damit erstmal abgehakt, bleibt aber weiter im „nicht verifizierbar“-Zustand im Hinterstübchen verwahrt.

    • Hen Dabizi sagt:

      „Man hat weitgehend wieder auf DDR-Modus umgeschalten …“
      Wie retro ist das denn?
      „DDR-Modus 4.0“ bitte! Von den heutigen Zuständen konnte die Stasi bestenfalls träumen.

  2. Helmut Pirkl sagt:

    Was uns die Pausenclowns aus der Brüsseler Schrottkiste vorgaukeln, versuchen ihre Kulissenschieber im großen Zirkuszelt jenseits des Atlantik zu toppen. So macht es sogar das Internet möglich, Clinton zu verhindern. Leider sagt es uns nicht, was danach mit Trump geschieht.
    https://youtu.be/pHZGKCfdrGY
    Noch will ihn der Mainstream ans Kreuz nageln. Sollte es ihm gegen alle Vernunft gelingen, dann bin ich gespannt darauf, ob er auferstehen wird, um der Welt den Frieden zu bringen, den Jesus in 2000 Jahren nicht geschafft hat.
    http://www.politplatschquatsch.com/2016/11/trump-es-kocht-der-arsch-vor-angst.html?spref=fb
    Wenn das wahr sein sollte, dann ist die Wahltragödie 2016 auch nach dem 8. November noch lange nicht zu Ende. Dann fängt sie erst richtig an. Trump wird man mit allen Mitteln von der Macht fernzuhalten versuchen. Und Clinton ist nicht mehr zu retten.
    https://einarschlereth.blogspot.de/2016/11/neuer-paukenschlag-new-york-polizei.html?spref=fb
    Vor diesem Hintergrund ist das Kasperletheater unserer Opas in Brüssel nur eine Randerscheinung, die uns von diesen Clowns geboten wird, die sich zwar Politiker nennen, in Wahrheit aber nur Marionetten, und zwar nich aus der Brüsseler sondern der Schrottkistekiste der Wallstreet sind.

  3. GM sagt:

    José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy. Vor einigen Jahren haben die zwei Präsident Putin bei einem Besuch in Brüssel ziemlich abgefertigt. Ich glaube es ging um den Status der Ukraine und sie haben Präsident Putin „gezeigt wo es langgeht“. Der russische Präsident war von dem arroganten Auftritt der zwei „Europäer“ sichtlich genervt und ärgerlich. Damals habe ich begriffen, dass wir als Deutsche für unser Verhältnis zu Russland selber zuständig sein müssen und das niemanden überlassen können. Schon gar nicht Figuren, die von unserer Geschichte keine Ahnung haben. Die Zukunft wird zeigen, dass ich recht habe.
    Den Auftritt von Barroso und Rompuy vergesse ich nicht.

    • Timothy O'Leary sagt:

      Das bedeutet, dass wir es auch nicht der geschichtsvergessenen Propaganda und Desinformationsspezialistin im BK-Amt überlassen dürfen.

  4. Argus sagt:

    Zu der BPK: Das war ja ein Geeiere schlimmster Sorte, aber wie üblich. Das kann einen fertig machen!
    1. Bei uns gilt Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen als Missbrauch bis Vergewaltigung und wird mit Gefängnis bestraft. Es handelt sich ja immer um Mädchen, die zu diesen Arrangements gezwungen werden.
    2. Kinder gehören in die Schule und nicht als Lustobjekt für geile Männer.
    3. Was heißt Versorgung? Dafür sind bei Minderjährigen die Eltern verantwortlich.
    4. Auch bei uns bekommen mitunter Minderjährige Kinder. Dann zahlt der Erzeuger, u.U. auch für die Mutter eine gewisse Zeit.
    Was muss diese Regierung da noch „beraten“?

  5. bin'a sagt:

    In der deutschen Demokratie dominiert schon seit längerem bestenfalls Mittelmass. Nicht Befähigung, sondern erfolgreich absolvierte Ochsentour (https://de.wikipedia.org/wiki/Ochsentour), Verbindungen, Loyalität und Disziplin der Partei gegenüber (Stichworte Fraktionsdisziplin und Probeabstimmung) stellen die Weichen für die Karriere des Aspiranten. Eigenschaften wie das Erkennen von grösseren Zusammenhängen, das Verteidigen von grundlegenden Werten, strategisches Vorgehen, das Wohl des Volkes etc. sind nicht mehr gefragt (wenn sie es denn in diesem Demokratiesystem jemals waren).

    Seit einigen Jahren kommt noch die politisch korrekte, diskriminierungsfreie Quote hinzu und es mündet z.B. in folgendem „Gespräch“ zwischen der FAZ, dem Politiker und derzeit regierenden Bürgermeister Berlins und der Politologin und derzeit stellvertretenden Aussenamtssprecherin:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gespraech-ueber-unsere-gesellschaft-und-den-islam-14368816.html

    Als amuse-gueule diese Aussage:

    „Mein Vater [lt. wikipedia 1970 auf der Suche nach Asyl nach Deutschland gekommen] ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

    So ist das eben. Und Europa ist nur die Erweiterung der Spielwiese. Eine lukrative Wiese, auch für die Abgehalfterten:

    https://www.youtube.com/watch?v=EaFC2Nyrfy8

  6. MichaelK sagt:

    Blogwart läuft zur Hochform auf!

    Dem ist einfach nichts mehr hinzuzufügen. Fast!

    Das Gleichnis mit der Endablagerung – superb! Wie sagt der Angel-Sachse wenn er von Brüssel reden will? Brrrr-ASSE-ls! Na also, war doch abzusehen!

  7. Oliver sagt:

    Ich finde ja, so ein Endlager, auch so ein politisches, kann ganz schön die Umwelt, also die politische, verschmutzen.
    Die ganzen Namen aus der Liste da oben, die haben doch alle reichlichen Mist verbockt.
    Opa in Europa… vielleicht nicht immer die beste Wahl.

  8. Filer sagt:

    Oettinger: „Wer diese Aufnahme gemacht hat, wollte nicht ein ganzheitliches Bild von mir zeichnen, sondern Teile ohne Zusammenhang präsentieren. Auf der Veranstaltung habe ich viel positiven Zuspruch bekommen.“ Also alles nur gemein und hinterhältig? Die Psychologie weiß doch aber, dass der Mensch dazu neigt, sein Verhalten durch das Bild, dass er von sich hat, zu konditionieren. So glaubt Oettinger wirklich, ohne dass er es wissentlich beeinflussen könnte, dass alle Chinesen schlitzohrig sind und sich die Haare mit Schuhcreme einreiben. Herrliches selbstentlarvendes Kabarett 😉
    Über die anderen Experten hat ja der altemann schon genug geschrieben- mehr Beachtung verdienen die einfach nicht- sie wurden alle „in der EU entsorgt“. Dass sie keinen Schaden mehr anrichten? Könnte beinahe witzig sein, aber das Lachen bleibt einem mal wieder im Hals stecken.
    Der Videoausschnitt mit dieser stammelnden Chebli ist arg, die Begründung („Wir sind nicht da, wo wir gerne wollen sein würden“) passt aber in die Beschreibung, die bei qpress herausgearbeitet wurde: https://qpress.de/2016/08/13/bundespressekonferenz-fuer-comedy-award-nominiert/

    Danke für den wieder sehr gut recherchierten Leitartikel!

  9. Timothy O'Leary sagt:

    Zwar nicht zum Thema, aber….
    Kann es sein, dass unser Humaner Imperativ den Ausgang der Wahlen in Washington abwartet, bevor er(sie) eine neue Kanzlerkanditatur ankündigt? Wenn Clinton, dann „Ja“, wenn Trump dann „Nein“?

    • Blogwart sagt:

      Das geistert zwar im Netz, aber der humane Imperativ bleibt uns erhalten, weil ja alle bei der AfD Pfui rufen und so die Blockparteien die Mehrheit behalten. Wer Merkel nicht mehr haben will, …

    • MichaelK sagt:

      Ob der Humane Imperativ aber weiß, dass die Irre von Rodham – sollte sie an die Zigarrenverteilstation gelangen – keinesfalls im Reichsprotektorat eine Y-Gen-Trägerin ertragen wird.

      Denke es wird desalb eher anders herum: bei Clinton nein, bei Trump ja. Wenn es da schon einen pussy-crabber gibt, muss frau das auch nutzen.

      • Timothy O'Leary sagt:

        IMO ist die deutsche Einheitspartei samt der hier etablierten „Mainstreampresse“/ÖR ein Wurmfortsatz der Clinton-Maschine, die ein Instrument des „liberalen/neoliberalen“ US Establishments ist.
        Man sollte mal offiziell anfragen, ob die derzeitige Bundesregierung oder die Parteien (die Grünen) auch in die Clinton-Foundation eingezahlt haben.

  10. Susi Sorglos sagt:

    Das Nigel-Farrage-Video ist Klasse :-).
    Danke!

    • MichaelK sagt:

      Der ist doch frei zu haben derzeit, wäre das kein guter Bundespräsident?

      Dem würden wir doch alle gerne zuhören.

  11. Guy Fawkes sagt:

    @Blogwart

    Wenn es so weitergeht, dann werden Nachrichten vom Postillon immer mehr zur Realität. Grauenhaft!

  12. Guy Fawkes sagt:

    Ist zwar OT, aber lieber altermann, wie der Irrsinn hier weitergetrieben wird in Bezug auf „K(r)ampf gegen Rääääächts“:

    http://www.deutschlandfunk.de/sachsen-anhalt-landfrauen-machen-fit-gegen-rechts.1769.de.html?dram:article_id=370091

    In Sachsen-Anhalt macht sich der Landfrauenverband für ein besonderes Projekt stark: die sogenannten Demokratieberaterinnen. Sie schreiten ein, wenn es Ressentiments an der Supermarktkasse oder in der Kirchengemeinde gibt.

    Ist (leider) keine Satire!

    • Blogwart sagt:

      Leider nicht vom Postillon

    • Hen Dabizi sagt:

      Das wird eine eine Chimere aus Denunziantentum und „nudging“.
      Da wird sich bestimmt bald IM Victoria mit „wichtigen“ Hinweisen einmischen.

  13. palina sagt:

    Vielleicht wurde die EU ja gegründet um Politik-Trottel da zu entsorgen. Obwohl, dazu sind mir noch zu viel von denen in Berlin.
    Was die Claudia Roth macht? Bekommt Nachhilfe im Grundgesetz. Die Wissenslücke muss geschlossen werden, damit sie dem Öttinger kontern kann.
    Peinlich- Claudia Roth BUNDESTAGSVIZEPRÄSIDENTIN kennt das Grundgesetz nicht!
    https://www.youtube.com/watch?v=CDpOhGNVqb4

    Stefan Verra hat sich mal mit der Chebli befasst
    Körpersprache Analyse: Junge Politikergeneration? (BPK)
    https://www.youtube.com/watch?v=7bgNVY3DYrk

    Ausserdem hat die Claudia zusammen mit unserer Kriegsministerin Grosses vor:
    Die vollständige berufliche Inklusion von IQ-Benachteiligten. Claudia Roth und Ursula von der Leyen sorgen für Gerechtigkeit.
    https://www.youtube.com/watch?v=tqGtoPB3jyk&index=43&list=PLsCgTcXBsAHnzMqwSUD-6GxGoxjAS30ZF

  14. Erich Heinrich aus der Familie Kalinowsky sagt:

    Warum sollte es in Europa, Brüssel, anders sein als beim Takt- vor- geber ?
    Hierzu paßt der Artikel von Peter Haisenko, “ Das System Clinton zerbröselt „. http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/das-system-clinton-zerbroeselt/

    • Blogwart sagt:

      da zerbröselt nix

      • Werter Altermann: Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

        • humorlos sagt:

          Aber sie stirbt!
          Und manchmal kommen die Totengräber aus einer Ecke, in der man sie nie vermutet hätte: https://sciencefiles.org/2016/11/01/streit-ueber-ttip-schiedsgerichte-viel-emotion-wenig-ahnung-unser-beitrag-fakten/
          (bei den Antworten auf die Kommentare fühlt man sich in die BPK versetzt).

          • Susi Sorglos sagt:

            Michael Klein vertritt m. E. nun mal neoliberale Ansichten, deshalb haben mich diese Antworten nicht verwundert.
            Nichtsdestotrotz schätze ich manche seiner Beiträge durchaus.

          • Filer sagt:

            @Susi und @ humorlos- genau! Ich habe auch erstmal gestutzt, was Herr Klein da Positives für CETA und TTIP herausextrahiert hat. Ich bin unbedingt der Meinung von Herrn Kreutzer, denn die“… durchgängig ungebrochene Einseitigkeit der Fürsprache für die Rechte von Investoren“ fiel auch mir negativ auf. Nicht nur mir bestimmt, wie ich auch den altenmann einschätze.
            Denn bei TTIP oder der „Blaupause“ CETA ist es ja so, selbst wenn ein Unternehmen erwarten können, gewisse Gewinne zu machen und staatliche Maßnahmen (z. B. aus wieder entdecktem Umweltbewusstsein oder weil betroffene Bürger die Gesundheitsbelastung und die Zerstörung ihres Umfeldes beim Fracking nicht mehr hinnehmen wollen) beschneiden diese Erwartungen, dann hat das Unternehmen sofort eine Klagemöglichkeit gegen den Staat. Paradox- nein, das ist blanker Kapitalismus, wo bloße Gewinnerwartungen höher eingestuft werden als der Wille des Volkes. War da nicht mal was mit Demokratie? Wir sind dabei, diesen Begriff mit Hilfe des sozialdemokratischen (!) Wirtschaftsministers (der auf Seiten der Konzerne da verhandelt) aus unserem Gedächtnis zu streichen.
            Das ist ja nur EIN Beispiel, warum die ganze Sache stinkt! Besonders perfide: ALLES, was NICHT explizit im Vertrag genannt wurde, MUSS der Privatisierung geöffnet werden. Wir werden sehen, wie „gut“ die Parteien verhandelt haben. Ich weiß, ich renne damit gerade hier offene Türen ein:-).
            Auch bei „Tichys Einblick“, in dessen Blog ich ansonsten sehr gern lese, sind die Journalisten größtenteils neoliberal. Heute fiel mir z. B. unter diesem Gesichtspunkt der heutige Beitrag von Herrn Müller-Vogg unangenehm ins Auge: http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/die-maer-von-der-massenhaften-verarmung-der-rentner/. „Viele Bezieher kleiner Renten bekommen noch zusätzlich Geld aus einer betrieblichen oder privaten Rentenversicherung. Viele Rentner nehmen Zinsen ein oder kassieren Mieten.“ Na, dann bin ich aber beruhigt. Alles andere sind eben bedauernswerte Einzelfälle.

            Aber es ist doch eigentlich völlig legitim, eine andere Meinung zu vertreten. Es sind eben nur Meinungen und keine Dogmen- man kann ihnen widersprechen oder man lässt es.

          • Hen Dabizi sagt:

            „Alles andere sind eben bedauernswerte Einzelfälle.“
            Das Prinzip „Einzelfälle“ ist ja inzwischen „staatstragendes“ Prinzip.

          • MichaelK sagt:

            Hermann-Müller-Vogg?

            Musste der jetzt fliehen bei BLÖD um bei Tichy mit der Hetze weitermachen zu können?

            Überhaupt Tichy! Der ist wahrscheinlich schon so lange in den neoliberalen Westen um die Kugel gerannt, dass man ihn ab und zu sogar im Osten schon erblicken kann.

  15. Timothy O'Leary sagt:

    In diese Schrottkiste sollte man unbedingt noch diese beiden „edlen“ Teile hineinpacken: Guy Verhofstadt und Elmar Brok!
    Schrott ist nicht gleich Schrott – mancher Schrott ist schrottiger ;-).

  16. aristo sagt:

    Treffend beschrieben, altermann. Das EU-Parlament und anhängende Gremien als Resterampe für Politnieten.

    Das Peter-Prinzip ist eine These von Laurence J. Peter, die besagt, dass „in einer Hierarchie […] jeder Beschäftigte dazu [neigt], bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“[1] (englisch “In a hierarchy every employee tends to rise to his level of incompetence.”). Sie wurde mit eigenen Notizen zusammen mit Raymond Hull in The Peter Principle, das 1969 bei William Morrow in New York erschien, formuliert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

    Weiterhin werden die Modelle der „geräuschlosen Sublimierung“ und der „seitlichen Arabeske“ beschrieben. Bei erstgenanntem Modell wird eine Beförderung eines als unfähig bekannten Angestellten nur deshalb durchgeführt, weil unter den anderen Mitarbeitern ein Anreiz ausgelöst werden soll, dass jeder auch befördert werden kann. Hierdurch wird eine Stabilisierung der Hierarchie erreicht. Bei Letzterem werden etwa Titel oder Abteilungen ohne Kompetenzen geschaffen, die es vorher nicht gab, um einen unfähigen Mitarbeiter quasi „auszulagern“

    Wir schaffen das auch noch!

    • Timothy O'Leary sagt:

      In der Politik funktioniert das Peter-Prinzip leider nicht. Hier steigen die meisten weit über die Stufe ihrer Imkompetenz empor. Da ist es dann kein Wunder, dass viele Entscheidungen jeden Bezug zur Realität vermissen lassen.

      • aristo sagt:

        In der Politik funktioniert das Peter-Prinzip leider nicht. Hier steigen die meisten weit über die Stufe ihrer Imkompetenz empor.

        Doch, es funktioniert sogar sehr gut. Inkompetente bilden Seilschaften für Inkompetente. Quasi ein sich selbst erhaltender Kreislauf der Inkompetenz. Dazu gesellt sich noch der Dunning-Kruger-Effekt und komplettiert die Stümperei.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

        In Fachkreisen auch Siemens-Effekt genannt. Stelle keinen ein der klüger als du selbst ist.

        In welcher Partei gibt es denn noch „Köpfe“ wie Herbert Wehner, Helmut Schmidt, FJ Strauß, Willy Brandt oder Petra Kelly und Möllemann etc?

        Pau, Kipping, Nahles, Kotzdemir und Hofreiter etc. möchten das Erbe dieser Köpfe antreten. Man schaue sich mal die Lebensläufe dieser „Lichtgestalten“ an. Da kriege ich das Kotzen. Wenn ich das im Freundes- und Bekanntenkreis äußere, dann kommt immer das blöde Argument, na, dann geh doch in die Politik und mach es besser.

        Ich war in der Politik! In jeder Partei gibt es kluge Köpfe. Auch in der AfD. Aber die „klugen Köpfe“ können sich gegen eine Mehrheit der Dummen nicht durchsetzen. Wer als „kluger Kopf“ in einer Partei Karriere machen will, muss sich stromlinienförmig anpassen oder mit 100+ Leuten im Schlepptau einen Kreisverband kapern, wie es der Polizistenverprügler und Revoluzzer im Taschenformat Joschka Fischer gemacht hat.

        Parteien sind Anstalten „geistiger Inzucht“. Vor einigen Jahren hat die Piratenpartei bei mir angeklopft, ob ich nicht mitmachen möchte. Habe ich dann getan. Im AK Wirtschaft- Finanz- und Steuerpolitik war ich dann aktiv. Nach sechs Monaten bin ich wieder ausgetreten, weil die Erfolglosen, die in der CDU/SPD/FDP/CSU/Grünen/Linke/NPD etc. waren, auf den Piraten-Hype-Zug aufgesprungen sind und jedwede sinnvolle Programmatik torpediert haben. Heute sehen wir das Ergebnis. Die Piraten spielen keine Rolle mehr. Was macht denn der Herr Ponader heute, oder der Herr Lauer? Weiß das jemand? Wohl kaum.

        Wir haben eine Parteiendiktatur, wie das https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Herbert_von_Arnim
        schon richtig erkannt hat.

        So, dass musste mal gesagt werden.

        Hier in Bayern ist Feiertag, also einen geruhsamen Feiertag und an alle Anderen einen entspannten Dienstag.

        • Blogwart sagt:

          Heute war ein Artikel in der Zeitung. Unsere Bundestagsabgeordneten wurden gefragt, wen sie als Bundespräsidenten gerne hätten:
          Thomas Rachel (CDU-Staatssekretär): keinen Vorschlag
          Dietmar Nietan (SPD-Schatzmeister): Steinmeier oder Carolin Emcke
          Oliver Krischer (Grüne): Margot Käßmann, Navid Kermani auch Lammert
          Was soll man dazu sagen? Ich wäre für Roberto Blanco

          • aristo sagt:

            Ich wäre für Roberto Blanco

            Ich auch, dann kommt etwas „Farbe“ ins Spiel. Gerne auch in Personalunion mit (wie heißt der nochmal, moment, ich habs gleich. Dieser FDP-Mann, dieser Asiate, Zahnarzt oder doch Augenarzt, moment, ich habs gleich, ach ja,) Philipp Rösler.

            Was macht der eigentlich?

            Ich kann es Euch sagen. Seit dem 20. Februar 2014 ist er ein Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung World Economic Forum in Cologny in der Schweiz.

            Da spielt er den Grüßaugust. EIN Geschäftsführer, was bedeutet, es gibt dort noch mehr Nullnummern. Der frühere Bundesvorsitzende der FDP übernimmt dort Verantwortung für die weltweiten Regierungskontakte des Forums und soll für die regionalen Aktivitäten ausserhalb der Schweiz zuständig sein.

            Wer hätte das gedacht. Übrigens, Karl-Theodor zu Guttenberg, Plagiator und ehemaliger Verteidigungsminister, plant seine Rückkehr in die Politik, wie ich aus gut unterrichteten Kreisen letzte Woche erfahren habe.

            Seehofer baggert diese Nullnummer in monatlichem Takt an. Und warum? Seehofer möchte den Aufstieg von Söder verhindern. Intrigantenstadl par excellence. Ein genaues Wiedereintrittsdatum in die Atmosphäre der deutschen Hochpolitik steht noch nicht fest. Gehandelt wird 2018/2019. Und zwar als Nachfolger von Seehofer. Diese Information bitte unbedingt vertraulich behandeln.

            Eher 2018, denn dann ist in Bayern Landtagswahl und Seehofer möchte der AfD die Luft aus den Segeln nehmen.

            Abschließend möchte ich noch sagen, das 80 % der Zeit und Energie in einer Partei darauf verwendet wird, um „Machtpositionen“ zu erringen, zu erhalten oder zu zerstören.

            Aktuelles Beispiel ist die versuchte Demontage von Sahra Wagenknecht bei den Linken.

            S0, jetzt muss ich aufhören. Ich muss mich um den Aluhut des Monats Oktober kümmern, bin schon spät dran.

          • Blogwart sagt:

            Ja dann aber dabber! Für Aluhüte gibt es bestimmt viele Bewerber!

          • Ulrich Christoph sagt:

            Warum denn nicht den Volker nehmen? Der ist unverwüstlich und schafft glatt zwei Amtszeiten. Außerdem ist er theologischer Insider und auch insofern ein würdiger Nachfolger des Herrn Gauck.
            https://philosophia-perennis.com/2016/10/10/volker-beck/

          • Blogwart sagt:

            … ist aber kein Nääscher. Wie wär’s mit Roberto Blanco?

          • Heli sagt:

            Ulrich Christoph sagt:
            2. November 2016 um 13:17

            Bei B. startet immer mein Kopf-Kino. Christal-Meth als Lohn für Strichjungen, damit sie buchstäblich ihren Arsch hinhalten. Wenn sie dann kaputtgeritten sind, hat die Droge ihnen so den Garaus gemacht, das sie zum Entsorgen sind. Eignen sich dann vielleicht noch für Snuff-Videos.

            Außerdem liegt gegen den wohl jede Menge Erpressungsmaterial vor. Oder glaubt einer, dass bei den angesagten „Parties“ nicht gefilmt wird. Kopfkino produziert gerade jede Menge unschöner Bilder.

            Also ich bin für den appetitlichen Fack Ju Göthe-Hauptdarsteller. Der darf seine Rolle von mir aus 1:1 übertragen, dann könnten wir wenigstens erleichtert lachen. Knackarsch hat er auch. Besser Knackarsch haben, als einer zu sein!

  17. Kai Völling sagt:

    I believe i spider, that makes me foxdevilswild. Niemand gewählt , aber alle hoch bezahlt, für nichts. Schade , das niemand mehr die Demonstrationkultur der 68er weitergegeben hat. Wir würden wohl von der Strasse gar nicht mehr weg kommen. Ist wohl ein erreichtes Ziel der Eliten, die eine Herde von volksverdummten RTL und Bildzeitungsgeschädigten Idioten produziert haben. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k……. möchte. Wir gucken dem Untergang tatenlos zu. Niemand beschwert sich mehr und das Kollektiv geht vollkommen verloren. Danke Handygeneration. Wir waren nie so gutinformiert und machen nichts daraus. Ich bin froh, dass es Menschen wie dich gibt, aber es stimmt mich auch traurig, dass wir aus all den Infos keinen Nutzen ziehen. Stattdessen nehmen wir alles hin und warten auf den Untergang. Ich hoffe nur, dass es nicht so schlimm kommt, wie ich es mir vorstelle. Trotzdem lieber Onkel , danke für deine Mühe , mach weiter so.

    • Susi Sorglos sagt:

      Das waren eben nicht nur RTL und BILD, die das geschafft haben, sondern auch und insbesondere die *seriösen Medien“ mit ihren Qualitätsjournalisten“.

      Ich sehe es auch so: es gibt keinen Zusammenhalt, kein verbindendes Ziel.
      Der Zusammenhalt wurde schon seit vielen Jahren zerstört durch die Diffamierung von Arbeitslosen, „Minderleistern“, „Bildungsfernen“, „Rentnerschwemme“ usw. usf.

      Indem man Menschen aufeinander und gegeneinander hetzt, verhindert man, dass sie das Verbindende, die gemeinsamen Interessen und Ziele erkennen können.

  18. Hen Dabizi sagt:

    Politik und mittlere Chefetagen sind die Bestandteile des Verschiebespieles der Pseudoeliten. Jeder, der auch nur eine Leiche im Keller unserer Granden kennt, wird in diesem Puzzle alimentiert. Damit das nicht zu schnell auffällt entzieht man diese Leute dem Zugriff von demokratischen Behörden mit „Immunitäten“ oder „europäischen“ (sprich ‚demokratiefreien‘) Institutionen. Und sollte einer nicht begreifen wollen, dass er im Gegenzug maulhalten und nicken muss, dann gibt‘s mit der Rute.
    Natürlich finden sich, bevorzugt hierzulande, auch reichlich Keulenschwinger, die „für Ordnung“ sorgen. Denn »nicht sein kann, was nicht sein darf«.

  19. Jonny Walker sagt:

    Uups, bin ich der Erste. Tja, genau die Situation beschrieben, die leider zu wenig Deutsche interessiert. Denn nach wie vor: die Deutschen sind in Überzahl ziemlich einfach gestrickt, sprich dämlich. „EU Parlament interessiert nicht, die machen sowieso nur das was sie wollen“. Dass das Dummvolk für die ganze Sch…. aufkommen muß raffen die erst, wenn die Kartoffeln das 3-fache kosten. Aber dann wird wohl aus Berlin verkündet, dass nun die Bauern mehr verdienen, was natürlich alles erklärt. Mich kotzen die Landsleute in Mehrheit, ehrlich gesagt, an. Denn mir wird ständig vorgeführt wie machtlos man als Einzelperson ist. Auch die evtl. Hoffnungspartei AFD macht sich ziemlich unsichtbar bei diesen Themen.
    Der BREXIT, also das, huch wattn nu?, hat leider keine Nachahmer gefunden, da ja min. wöchentlich in barschesten Worten der Niedergang GB’s herbeigeschrieben/geredet wird. Ich bin ziemlich neidisch auf die Tommies. Eigene Probleme selber beseitigen, aber auch nur eigene……

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