Wahlrecht für Neunjährige!

Mit 32 Jahren Mutter, da gehört Frau ja nicht zu den Spätgebärenden. In diesem Alter könnte man eigentlich noch erwarten, dass Kinder „normal“ erzogen werden und die Mutter noch nicht zu den Helikopter-Eltern gehört, die pädagogische Flurschäden anrichten. Denkt man – und dachte ich bis vor einigen Tagen auch, bis ich diesen Artikel in der Zeit las. Anschließend habe ich mich gefragt, wen man zwecks Überprüfung des Geisteszustandes in eine psychologische Klinik schicken müsste: Die Verfasserin, die Mutter (in diesem Fall personenidentisch), den Redakteur von ZEIT-online, der diesen Artikel zugelassen hat, oder das neunjährige Wunderkind. Für fachdienliche Hinweise wäre ich dankbar. Ich, als unqualifizierter Vulgärpsychologe, würde das Kind fürs Erste ausschließen.

Da fährt diese Mutter von 41 Jahren mit ihrem Einzelkind♂ zu einer Wahlkampfveranstaltung der Angela Merkel:

„Ich bin, nachdem mein Sohn von der Schule gekommen ist, mit ihm von Berlin in die Niederlausitz zu Ihrem Wahlkampfauftritt gefahren, nicht nur, aber auch, weil er Sie sehen wollte. Für Martin Schulz wäre er nicht so weit gefahren. Ich weiß nicht, ob man von einem neunjährigen Kind schon sagen kann, dass er ein Fan ist, aber ich weiß, dass er Sie schätzt, also auf seine kindliche Art stets gut von Ihnen spricht. Von Barack Obama redet er auch so, von Donald Trump nicht. „

Da schreibt die Schriftstellerin Jana Hensel, die ich nicht kenne und deren schriftstellerische Qualität ich nicht beurteilen kann, diese Sätze als „Offener Brief“, ich lese sie und mir steht symbolisch noch der Mund offen. Ach wären doch alle Wähler so klug, wie dieser Neunjährige! Dann wäre die Welt wieder in Ordnung und die Zustimmung zu der obersten Führung hätte nordkoreanische Qualität. Bestimmt hat das Knäblein schon einen geharnischten Brief an Trump (natürlich in englisch) geschrieben!? Ergo: Wahlrecht für alle Neunjährigen!

Wer sich an diesem Artikel nicht stört, der ist gestört – meine ich.

Ich bin froh, dass er auch der propagandaschau negativ aufgefallen ist. Heike Melba-Henkel hat Frau Hensel hier charakterisiert. Verstehe das, wer kann. Ich sitze hier kopfschüttelnd und frage mich, weshalb das Wunderkind noch nicht bei Anne Will aufgetreten ist.

Die propagandistische Nähe zu Bana Alabed könnte ich nicht mit Entschiedenheit zurückweisen.

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43 Kommentare zu Wahlrecht für Neunjährige!

  1. Udo sagt:

    Ist das nicht die Jana Hensel, die mal stellv. Chefredakteurin des FREITAG war? Aber es geht noch schlimmer:

    http://www.bento.de/politik/bundestagswahl-warum-junge-waehler-angela-merkel-als-kanzlerin-wollen-1588119/

    Ich weiß, was soll man von einem „Jugendmagazin“ des SPIEGEL schon erwarten, aber so viel vorgebliche Ahnungslosigkeit und fehlender Durchblick machen mich fassungslos.

  2. Hallo liebe Mitmenschen,
    ich kann nur daran erinnern, dass wir mit allem möglichen Dreck zugemüllt werden. Es steckt pure Absicht dahinter, um uns alle zu verwirren!

    Die Erziehung der Kinder lässt wirklich zu wünschen übrig und es gibt auch etliche Mütter, die es nicht wert sind, Mütter genannt zu werden. Aber was die Medien verkünden, ist ein Haufen Dreck, der an den Schreibtischen zustande kommt.

    Letztendlich passt das alles zu unserer Situation im Lande. Es geht DRUNTER und DRÜBER. Mir schwant, als ob sich etwas GRÖSSERES ergeben wird. Die Bevölkerung wird mit dem Dreck und IRMA abgelenkt. Dahinter steckt mehr, das spüre ich.

    Ich muss dem Helmut Pirkl zustimmen. Unsere Kultur hat sich bereits erschöpft. Die Medien/Werbungen haben die Ansagen übernommen. Mit den Katastrophenmeldungen in den Medien, deren wichtigste Einleitung alleine die Toten sind, die aufgezählt werden, trifft man die Gefühlswelt der Bürger.
    Hochwasser, Sturmfluten, das schmilzende Eis in den Polargebieten, dazu überall Kriege und Tote, drohende Gefahren von überall …………………… ja es stumpft ab, es wird abgeschaltet.
    Was waren das noch für Zeiten, als nur damit gedroht wurde: Die Russen kommen! *lach*

    Ist denn noch irgendetwas hierzulande geregelt, ausser dass wir Steuern und Abgaben pünktlich zu bezahlen haben?
    Ach ja, noch etwas:
    Ein Gorilla hat sich selber fotografiert. Dieses Foto hat wohl der Besitzer der Kamera gross vermarktet und grosse Gewinne damit erwirtschaftet.
    Nun hat sich die grosse Organisation von Tierschützern (PETA oder ähnlich) eingeschaltet und verlangt von dem Erlös auch was. Gerichtsverhandlung erfolgte und PETA bekam ihren Teil ab.

    Jetzt heisst es aufpassen. Nicht einfach euren Hund Aufnahmen machen lassen. Die Kamera gut verschliessen. *lach*

  3. gedoods sagt:

    am ende angekommen.
    was regt ihr euch auf? das passt doch exakt in die reihe der „normalen“ ereignisse.
    – mutter spendiert ihrer 13-jährigen tochter zum geburtstag eine brustvergrößerung
    – 60-jährige oma bekommt kind. oder waren es sogar zwillinge.
    – mutter läßt ihr kind im auto bei 30 grad im auto verdursten, weil sie sich in der kneipe festgefahren hat.
    – amerikanische speedboatfahrer schleifen hai zu tode.
    – 15-jährige darf in afrika ihren ersten elefanten abschiessen. geburtstagsgeschenk von daddy.
    die reihe ist doch unendlich fortsetzbar.
    die erklärung simpel: die leute sind vollkommen durchgeknallt. gedankenlos. verantwortunglos. egoistisch.
    das denken ist ausgeschaltet. wenn es keine app für irgendeine situation gibt, dann sind die leute aufgeschmissen.
    ich dachte immer, dass das fernsehprogramm nur für kinder und jugendliche schädlich ist. weit gefehlt. anscheinend sind alle altersgruppen betroffen. es ist schon bezeichnend, wenn die grössten idioten „stars“ genannt werden.
    aber es muss noch mehr gründe dafür geben, dass menschen so sind oder werden.
    wer oder was lenkt sie ab oder treibt sie an?
    ich habe keine ausreichende erklärung.

  4. thotho sagt:

    Hallo „altermann“;
    Dein Artikel hat mir gut gefallen.
    Nur habe ich einige Anmerkungen um die Kommentatoren zu erden:
    Frauen benutzen und benutzten Kinder schon immer gerne zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen und Ansprüche (materieller Art und sonstiges).
    Desgleichen die Politik mit ihren Parteien.
    Meinen Vater als Hitlerjungen, mich als Jung- und Thählmann- Pionier und als FDJ-ler, auch bei Demonstrationen mit Plakaten für die Partei und Sprechchören….
    Originalzitat: “ Ich erkläer´ es frank und frei, der beste Freund ist die Partei!“ über Mikrofon bei 1.-Mai-Demo.
    Schließlich wollte ich studieren.
    Es ist wie für mich endlich wie immer schon, sehr vertraut.
    Die Partei, die Partei hat immer recht…..
    Vor allem den Frauen rate ich die Zeit zu geniessen: Merkel ist noch wesentlich netter als ihre Gäste. Und derer werden es täglich tausend mehr, allein in der BRD.

  5. Jeanne sagt:

    Unter dem Text von Jana Hensel stehen fast 2.000 Kommentare. Wenn man sie liest, stellt man wie so oft fest, dass die Menschen „da draußen“ überhaupt nicht verrückt sind und alles richtig einordnen können. Die Verrückten sitzen in den Zeitungsredaktionen.

  6. palina sagt:

    Danke „altermann“ genau mein Fachgebiet getroffen. Kindererziehung. Ich nenne es Begleitung. Weil Erziehung etwas mit „ziehen“ zu tun hat. Und das sollte nicht sein. Wir sollten die eigenen Kinder im Aufwachsen begleiten.
    Einen, den ich sehr schätze, wenn es um Kinder und Erziehung geht, ist u.a. Michael Winterhoff.
    Jana Hensel gehört genau zu dieser Gruppe „Helikopter-Eltern.“
    Diese sind ganz mit ihrem Kind verschmolzen. Das Kind ist ein Teil ihrer Selbst geworden.
    Das gab es früher nur bei Eltern, die psychisch erkrankt waren.

    Sieht nicht gut aus mit unseren heutigen Eltern.
    Das ist die Mehrzahl. Kann ich aus Erfahrung bestätigen.
    Will mir gar nicht ausmahlen, was da in Zukunft auf uns zurollt.

    Willige Young Leaders, die man beliebig formen kann. Sei es in Parteien, der Atlantikbrücke oder sonstwo.
    Haben wir heute schon.

    Wenn sie abrutschen finden wir sie bei der Antifa“ oder sonstigen Vereinen.

    Hier der Link zum Vortrag von Herrn Winterhoff.
    „Helikoptereltern & Curlingkinder“: Die Sehnsucht nach dem perfekten Kind (Michael Winterhoff)
    https://www.youtube.com/watch?v=qxUUNV8lTYI

  7. osthollandia sagt:

    Dazu passt folgende Jubelmeldung:
    62 % wurden noch nie wegen politischer Unkorrektheit getadelt
    22 % selten
    6 % gelegentlich
    und 4 % denken noch selber.

    Damit wäre klar, dass egal welche Parole weit über 80 % sofort hinterher rennen und in dem seltsamen Artikel kann man dann lesen, wie das sein kann und wie man schon Kinder gekonnt abrichtet.

    http://www.wz.de/home/gesellschaft/das-gibt-es-auch/mehrheit-politisch-korrekt-1.2512639

  8. Wolfgang Oedingen sagt:

    Soviel Schleim auf einmal ist schon erschütternd. So was liest man nicht allzu oft. Und die Wochenzeitung druckt den unterwürfigen Dreck auch noch. Ich denke hier wollte jemand seine Schriftstellerei promoten. Ab morgen Jana-Hensel-Produkte als Pflichtlektüre für alle Kandesbunzlerin-Sympathisanten.

    • Filer sagt:

      Diese Wochenzeitung ist linksliberal ausgerichtet und druckt gern solchen „Schleim“.

    • genau so sehe ich das auch – das war ja literarisch gut inszeniert – so eine Frau brauchen die Mainstream-Medien … ich hatte Gott sei Dank noch nichts gegessen 😉

  9. Manfred Löffert sagt:

    Erinnert mich irgendwie auch an eine Szene, bei der sich die frühere Ministerpräsidentin, Frau Kraft mit einem kleinen Kind ablichten ließ, das ein Pappschuld mit der Aufschrift
    „Kein Kakao für Nazis“ hochhielt.

    • mark2323 sagt:

      Warum kein Kakao? Der ist doch so schön braun.
      Es soll sogar Kakao-braune** bei der AfD geben. Sachen gibts. 😉

      **www.youtube.com/watch?v=0tEL25-w6W4&t=1s

  10. Helmut Pirkl sagt:

    „Allem Anschein nach hat da kurz vor der Menopause eine geschäftstüchtige Emanze noch für eigenen Nachwuchs gesorgt, um damit für sich und ihren Wohlstand werbewirksam auftreten zu können.

    Wie zu lesen, ist ihr dies auch in diesem Fall glänzend gelungen.

    Für die CDU macht sie mit dem 9jährigen Wahlwerbung und schreibt darüber als Medienhure in Folge. Dabei erregt sie mehr Aufsehen als die Protagonistin selber und verdient sich ganz nebenbei noch eine goldene Nase.

    Mit dem ganzen Rummel im Pfeiffer-Getöse, der um den Kleinen herum stattfindet, kann der nichts anfangen. Lieber hätte er mit seinesgleichen im Sandkasten gespielt.

    Nach dem geschäftstüchtigen Auftritt gibt die Fürsorgepflichtige den 9jährigen wieder in die Kita, wo er ganztägig betreut wird bis er wieder zu neuen circensischen Auftritten als Maskottchen hervorgeholt wird.

    • Argus sagt:

      Wofür diese Mutter ihren Sohn missbraucht, das grenzt an seelischen Grausamkeit. Dann rennt sie auch noch kopflos in der aufgeheizten Menge hin und her und lässt das kleine Kind allein. Kein Wunder, dass es dann völlig fertig ist. Wo bleibt das Jugendamt? Was sagt der Vater dazu?
      Dieser Ausspruch: „Sagen Sie denen, was es heißt, Deutscher zu sein.“ erinnert an „Ich bin stolz, Deutscher zu sein“. Das geht gar nicht. Soll sich unser aller Kanzlerin über den Großen Bruder erheben? Der Vergleich des Neunjährigen mit Bana Alabed ist nicht von der Hand zu weisen.

      • Heli sagt:

        Argus, gerade im Moment kommt mir ein Gedanke: Fake-News!

        Die Gute hat womöglich alles vom Schreibtisch aus konstruiert.

        • Ali, der Esel aus Mali sagt:

          Der Guten hat jemand ins Hirn geschissen.
          Aber einen veritablen Klops reingesetzt.
          Wie krank ist diese Ische. Ich wette die hat einen
          geleimt und wird nun von dem mit deren Blag ausgehalten. Sonst könnte die nicht so beknackt sein.

        • alte Frau sagt:

          Ist das nicht auch schlimm? Schon diese Gedanken und dann noch niederschreiben sind doch pervers.
          Qualitätsjournalismus geht anders.

  11. Freiberufler sagt:

    Lieber Blogwart, kannst du Frau Hensels schriftstellerische Qualitäten nicht beurteilen oder willst du nicht? Ich lese falsche Zeiten, falsche Konjunktive, von der Kampfpresse angelesenes Vokabular und einen penetrant naiven Stil, der gegen die Umgangssprache kämpft. Darin verpackt Inhalte auf Bild-Niveau.
    Als Satire genial, als Realsatire ein Trauerspiel.

    • Helmut Pirkl sagt:

      Lieber Freiberufler, was diese geschäftstüchtige Dame mit ihrem Kleinen anstellt ist abartig. Ein Kind hat alles andere im Kopf als diese Oma, die er vordem noch nicht einmal gesehen hat. Er sehnt sich nach mütterlicher Fürsorge, die ihm seine eigene Mutter anschreiend verweigert. Und nicht nur das. Hier wird das kindliche Gemüt mit Füßen getreten, und das Schicksal nimmt damit seinen nachhaltigen Verlauf.

      Wenn Asylanten ihre Kinder vorschicken, um anschließen nachkommen zu können, so halte ich das im Vergleich zu vorstehendem Fall auf gleichem Niveau.

  12. Heli sagt:

    Jana Hensel, Einzelkindmama, Deutsche, weiß was gutes Deutschsein heisst. Sie ist ja sowas von deutsch, deutscher geht gar nicht.

    Sie liebt „Mutti“, ihr Kleiner liebt dieselbe Frau als „Omi“ , offensichtlich weil diese ihnen das neue Deutschsein ermöglicht.

    Und wenn Omi-Mutti sich dazu entschieden hat , dem Bären Honig zu geben, das Vieh aber, wenn es Hunger hat ihren Kindchen und Enkelchen den Arm abbeisst, dann wird das schon seine Richtigkeit haben. Mutti-Oma weiss das. Brecht wusste das auch.
    (Das Leben des Galilei )

  13. neo sagt:

    „Angela Merkel in Fürstenwalde“- Der Artikel hat schon etwas seltsam Unterwürfiges, Dietrich-Häßling-artiges. Genau den Ton treffend, den unser alternativloser Reisekader so liebt- da kann die Schreiberin wahrscheinlich auf Folgeaufträge rechnen. Vergessen, bei der ganzen Schleimerei und Mitleids-Orgie, darf man jedoch nicht, dass Murksel sich freiwillig zur Wahl stellt und nicht zwangsweise vorgeführt wird. Und es werden immer mehr, denen es übel wird, wenn der Reisekader seine schlichten Plattheiten absondert- eine Stunde redet und nichts sagt. Einen „Pudding an die Wand nageln“, sei einfacher als vom Reisekader etwas genaues über ihre politischen Pläne in Erfahrung zu bringen- meinen kritische Beobachter. Für Jana Hensel ist Merkel die „mächtigste Frau der Welt“- für mich ist sie die am mächtigsten aufgeblasene Polit-Marionette der Welt.

    • Helmut Pirkl sagt:

      Neo, wenn schon Neunjährige von ihrer eigenen Mutter dazu missbraucht werden, um uns politisch korrektes Verhalten vorzuführen, da hört bei mir der Spaß auf.

      Anstatt dieses abartige Benehmen einer Mutter auch noch lobend in die Öffentlichkeit zu bringen, sollte dieser Frau das Sorgerecht entzogen werden.

    • Argus sagt:

      Großartig der Vergleich mit Dietrich Häßling / Untertan! J. H. ist leider von der Kanzlerin nicht gewürdigt worden, denn solche Schleimer steigen immer eine Zeitlang auf. Vielleicht kommt`s noch. Für ihren Aufstieg hat die Kanzlerin den Grundstein gelegt mit ihrer Reise als CDU-Vorsitzende nach USA. Sie wusste, wohin sie sich drehen musste.

  14. alte Frau sagt:

    Kinder für eigen politische Interessen und für die eigene Selbstdarstellung zu mißbrauchen, ist das Schändlichste, was es gibt.

    Eine Mutter, die ihr Kind in dieser Situation auch noch allein läßt, ist keine Mutter.
    Und ich glaube auch nicht, daß der Junge dahin wollte.

    • Uwe sagt:

      Ich glaube das ebenfalls nicht.
      Und als ich diese Sätze las: „Für Martin Schulz wäre er nicht so weit gefahren. Ich weiß nicht, ob man von einem neunjährigen Kind schon sagen kann, dass er ein Fan ist, aber ich weiß, dass er Sie schätzt, also auf seine kindliche Art stets gut von Ihnen spricht. Von Barack Obama redet er auch so, von Donald Trump nicht.“ dann frage ich mich, woher er das hat. Woher weiß ein Neunjähriger, dass Angela Merkel und Barack Obama gut sind und Donald Trump nicht? Hat ihm denn keiner von Barack Obamas Drohnenkrieg erzählt?
      Soviel Kopf habe ich gar nicht, wie ich schütteln möchte.

      • Helmut Pirkl sagt:

        alte Frau und Uwe, ihr sprecht mir aus der Seele. Dabei denke ich an meine behütete Kindheit und an die meiner Kinder und Enkel. Wenn ich die mit dem Kleinen vergleiche, kommen mir die Tränen.

  15. frank.s sagt:

    Jana Hensels Sohn bewundert Frau Merkel. Das wiederum wundert frank.s.
    Ich fordere Bildung für alle Bundesbürger. Notfalls mit Gewalt!

    • Filer sagt:

      Das Schlimme ist, dass diese „Autorin“, die gern mal ihre Gefühle auf Bahnhöfen beschreibt, keinesfalls ungebildet ist. Vielleicht ist sie ja überqualifiziert und sollte sich einen anderen Job suchen, vielleicht was mit den Händen.

  16. Nemesis sagt:

    Guten Morgen,

    Was folgt als Nächstes ?

    Eine sogenannte Journalistin instruiert ihr Kind bei einem Pfeifkonzert in Ohnmacht zu fallen ?

    Zum Schutz der Kinder kann dann mit allen demokratischen „Mitteln“ gegen störende Subjekte jedweder Art vorgegangen werden.

    Es ist schierer Wahnsinn, was aus den Menschen in diesem Land gemacht wurde und gemacht wird ! Nur zufällig ist es nicht. Absolut nicht.

    • Helmut Pirkl sagt:

      Nachdem die Entvolkung dem Ende zugeht, die Kultur bereits ausgelaufen ist, folgt nun die Abtötung der Gefühle, und danach wird der Automatismus eingeschaltet.

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