Tagesschau demnächst nur noch arabisch

tagesschau-arabisch-logoAlle, die die Reeducation noch in Erinnerung haben, wissen, dass das deutsche Volk aus Massenmördern auf Bewährung besteht, wie Dirk Pohlmann hier treffend analysiert hat. Dieser geschichtliche Makel wächst nie raus und mich interessiert, was die vielen Ermittler und Naziforscher machen, wenn auch der letzte Bewohner des Dritten Reiches gestorben ist? Vielleicht findet man noch im Jahr 2035 einen Hundertjährigen, der als Jugendlicher eine … Ich schreibe besser nicht weiter, sonst ist das eine – was weiß ich. Was wir Restdeutschen in der Flüchtlingspolitik machen dürfen und was nicht, sagt uns ggf. der Oberjude Josef Schuster. Auf den Punkt gebracht: das deutsche Volk muss verdünnt werden, weil die Aufforderung von Frau Künast an das deutsche Volk in 2010, endlich mal was für die Integration zu tun und türkisch zu lernen, so erfolglos geblieben ist. Dieses Zitat soll sie nie gesagt haben. Bitte das mal selbst überprüfen. Mir tut das weh, so manche da zu hören, was mittlerweile (nach 5 1/2 Jahren) fast schon wie eine Geisterdebatte anmutet.

Die Starrsinnigkeit der Deutschen muss mit aller Gewalt gebrochen werden. Die ARD wird deshalb nach und nach arabisch als Hauptsendesprache einführen. Ab sofort gibt es die Tagesschau 100 Sekunden in arabisch. In spätestens 10 Jahren wird es umgekehrt sein. Ich muss ehrlich sagen, so ein Dobrindt nicht mehr hören zu müssen, hat schon was. Vielleicht gibt sein Treiben in arabisch einen Sinn?

P.S. Natürlich ist das Quatsch, was ich da oben geschrieben habe. Die Anzahl der Nazis wächst ja stündlich und damit auch der Kampf dagegen, wie Johannes Gross (1932-1999) festgestellt hatte: „Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen“. Das erfreut doch den wahren Antifaschisten!

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46 Kommentare zu Tagesschau demnächst nur noch arabisch

  1. b'ina sagt:

    Noch vor Wochen habe ich über das sogenannte „Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zu Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft »Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann“ nur müde gelächelt. Wenn jetzt sogar der Arbeitnehmerverband aufgeschreckt ist, dann scheint da doch mehr hinter zu stecken, als die üblichen blablub-Forderungen der bekannten Klientel.

    https://deutscherarbeitgeberverband.de//aktuelles/2016/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html

    Die Schlandic steuert volle Fahrt voraus auf den Eisberg und den Kurs will man wohl nur vordergründig zu ändern versuchen. Ich fürchte der weitere Ausbau zu Überwachungsstaat und Meinungsdiktatur wird schneller kommen als die Ausweisung der in das Sozialnetz eingewanderten Geduldeten.

    Es wird noch gruseliger werden in Schland als es jetzt bereits ist. Erinnert mich fatal an die Dystopien „Heerlager der Heiligen“ und „Unterwerfung“.

  2. GM sagt:

    Johannes Gross. Danke für die Erinnerung an diesen Mann. Johannes Gross verkörpert den selbstständig denkenden und agierenden Einzelmenschen. Mir ist seine lebendige und persönliche Integrität aufgefallen. Deswegen ist er in meiner Erinnerung präsent. Johannes Gross zeigt exemplarisch, dass die individuelle Einzelpersönlichkeit erst den Diskurs und eine Meinungsbildung im Dialog möglich macht. Echte Diskurse werden nicht von Kollektivargumenten mit gesichtslosen und gewissenlosen Machtstrategen und Verwaltern von Lobbyinteressen oder Verwaltern und Manipulateuren der Massen oder gar abhängigen Nachbetern geführt. Das deutsche politische Problem ist der fehlende echte Dialog zwischen Vertretern verschiedener Ansichten zur Zukunft dieses Landes. Es fehlen die Einzelpersönlichkeiten. Stattdessen wird das Netzwerken um Positionen und Macht mit politischer Meinungsfindung verwechselt. Merkel und Seehofer wenden sich mit ihren Floskeln nur noch an eine kollektive, gesichtlose, anonyme, zu manipulierende Masse.

  3. Oliver sagt:

    Wer’s unbedingt im arabischen Stil mag:

    Europa: Der Fall der verschwindenden Frauen
    https://de.gatestoneinstitute.org/9722/europa-frauen-islam

    …dann doch lieber Milchshake und easy-way und Denglish.

  4. Carlos sagt:

    Seit ich, nur weil ich nicht mehr denken lasse, als Nazi, Rechter, Rechtspopulist etc. bezeichnet werde, kann ich mich endlich mal frei mit der deutschen Geschichte beschäftigen.
    Und ich habe dabei festgestellt: …
    Wir waren und sind in echt geiles Volk!

  5. Alfred sagt:

    Alles Unsinn und Satire was da oben geschrieben steht.
    Viel wichtiger ist wohl das die Veramerikanisierung gestoppt wird und diese wahnsinnige Amerika Freundlichkeit. Ich denke da an (smartphone,Hi,what´s up,easy,shoppen ,shopping,hamburger cheesburger ,bye,fine ,hot,funny,fun,business,account,happy,Anti-Aging. Usw. ) da ist nix arabisches mit drin!! Vielmehr fühle ich bald als fremder im Land. Jüngst konnte mir ein Verkäufer Waren nicht in Deutsch erklären. Traurig
    Warum wird den beschissenen Amerikanern erlaubt in Deutschland Soldaten zu stationieren? Ramstein, Atomwaffen in Büchel zu lagern und neuerdings wird denen erlaubt Panzer von Bremerhaven an die Ost Europäische Grenze zu transportieren. Das alles ist unerträglich. Unsere, ach zugute, Kanzlerin wäre ja auch damals ohne zu bedenken mit in den Irakkrieg eingestiegen. Einfach widerlich. Das einzige Wort das ich kenne ist, Ram-madan , oder so. Für mich sind alle dunkelhäutige schwarze also Bayern. Darf man zu CDU Mitgliedern eigentlich Neger sagen?

  6. palina sagt:

    hier ein Link zum Erlernen dieser „2. Landessprache.“ Ist wichtig für all die schon länger hier Lebenden.
    Arabisch Lernen mit Maro – Woher kommst du?
    https://www.youtube.com/watch?v=wcBJXk9P4xs

    Deutschkurs für Türken – Ladykracher
    https://www.youtube.com/watch?v=r_Pf7Lycm2E

    Danke Eugen und osthallondia für eure Hinweise.
    Mein TV ist mehr Zierde und hat noch nicht den Weg auf den Sperrmüll gefunden.

    • Hen Dabizi sagt:

      Unser TV hat weder Kabel noch Antenne. Nur im Januar/Februar kommt ein Banana Pie dran und es wird Konzert zum Frühlingsfest ‚in groß‘ geguckt. Leider will keines der Kinder das Teil haben. Also bleibt es vorerst als Erinnerungsstück stehen.

    • Heidi Preiss sagt:

      palina, wenn die uns erst einmal überrannt haben, hat es sich mit der 2. Landessprache, dann gilt: arabisch wird im Buntland zur 1. Sprache, Muttersprache “ teutsch“ nur noch hinter vorgehaltener Hand.

      Gekaufte Politik – gekaufte Medien – ja sogar die Wissenschaft, die letzte Bastion, auf die sich selbst aufgeklärte Menschen immer nochmal gerne verlassen haben, ist zu einem käuflichen Sündenpfuhl verkommen.

      Dank Dir für die Links, kannte ich noch nicht.

      Hier den find ich auch nicht schlecht

      https://www.youtube.com/watch?v=ILSKT7-ZfZo

      LG

      • palina sagt:

        danke für den Jahresrückblick, Heidi.
        Da bin ich mal auf den Öttinger gespannt, wenn der dann in arbabisch babbelt.

        Die Wissenschaft ist schon lange gekauft. Davon hatte auch der Ganser in einem Interview berichtet.
        Meine Glaskugel hat sich dunkel verfärbt. Nix mehr mit Zukunft.

  7. Oskar Sauerteig sagt:

    Ich habe das Folgende schon mehrfach hier und anderswo gepostet, es wird mit jedem Mal deutlicher:

    Solange die Umma in ihrer Gesamtheit sich nicht von Sure 2, Vers 191 ff distanziert (googelt das mal, Leute !) , gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu sonst irgendeinem Teil der zivilisierten Welt.

    • Blogwart sagt:

      Wer ist die Umma? Das ist ein Schlabberbegriff wie „westliche Wertegemeinschaft“. Religionen an sich sind bescheuert – und höchstens was für die Omma!

    • Vollhorst sagt:

      45 ​Und ​als ​die ​Hohenpriester ​und ​ihre ​Pharisäer ​seine ​Gleichnisse ​hörten, ​erkannten ​sie, ​dass ​er ​von ​ihnen ​redete. ​46 ​Und ​sie ​trachteten ​danach, ​ihn ​zu ​ergreifen; ​aber ​sie ​fürchteten ​sich ​vor ​dem ​Volk, ​denn ​es ​hielt ​ihn ​für ​seinen ​Propheten.

      Matthäus, ​Kapitel ​21/45, ​46

      Ja, ​bereits ​die ​Priester ​des ​Altertums ​wussten ​ganz ​genau ​vor ​wem ​sie ​sich ​fürchteten: ​Nicht ​vor ​Jesus, ​sondern ​vor ​dem ​Volk!
      Ist ​ja ​geradezu ​revolutionär, ​was ​da ​in ​der ​Bibel ​steht!

      Während ​das ​Evangelium ​sehr ​fortschrittliche ​Züge ​trägt ​indem ​es ​eine ​Beziehung ​zwischen ​Volk ​und ​Glaube ​herstellt, ​ist ​der ​Islam ​rückständig ​weil ​er ​Begriffe ​wie ​Volk ​und ​Heimat ​gar ​nicht ​bzw. ​ganz ​anders ​definiert.

      Im ​Evangelium ​finden ​sich ​Gleichnisse ​zu ​Themen ​wie ​Ausbeutung, ​Unterdrückung ​und ​Verrat. ​Des ​Weiteren ​beschreibt ​das ​Evangelium ​moderne ​staatliche ​Strukturen ​und ​die ​Macht ​des ​Volkes ​wird ​als ​ein ​wesentlicher ​Faktor ​dargestellt.

      Abstrakt ​sehe ​ich ​das ​Evangelium ​als ​Wiederspiegelung ​einer ​neuzeitlichen ​Gesellschaft. ​Der ​Koran ​hingegen ​predigt ​lediglich ​Gehorsam ​und ​Unterwürfigkeit ​gegenüber ​Allah ​ohne ​jeglichen ​Bezug ​zu ​einer ​menschlichen ​Gesellschaft ​oder ​gar ​einer ​Nation. ​Der ​Koran ​predigt ​Rückständigkeit.

  8. Vollhorst sagt:

    Moin!

    Dass in den Ländern wo die alle abhaun dadurch massenweise Fachkräfte fehlen,
    ist wohl noch keinem weiter aufgefallen!?

    PS: Wegen der Verrohung der Sprache in der Tagesschow würde ich mir mal keine weiteren Gedanken machen.

    • Susi Sorglos sagt:

      In Syrien sollen die ja fehlen, das gehört zum Plan.
      In den afrikanischen Ländern fehlen die sicherlich nicht – dort haben die jungen Leute aufgrund der hohen Geburtenraten keine Chance. Das soll kein Plädoyer dafür sein, dass es in irgendeiner Weise sinnvoll oder begrüßenswert ist, dass diese nun nach Deutschland kommen.

  9. Michael J. sagt:

    Noch einen späten Gruß zum neuen Jahr an alle.
    Wer sich mit Manipulation beschäftigt kann zu überraschenden Ergebnissen kommen.
    Diesen Beitrag hielt ich doch bemerkenswert:
    Helmut Roewer – Unterwegs zur Weltherrschaft (Querdenken TV) (1:11:30min)
    youtube.com/watch?v=roouh0Sxa9c
    Nach dem ich dann das Buch gelesen hatte wurde es etwas klarer.
    Aber wirklich spannend war dann Hermann Ploppa.
    KenFM im Gespräch mit: Hermann Ploppa(„Hitlers amerikanische Lehrer“)(1:49:23min)
    youtube.com/watch?v=AsaOURTJmjw
    Nach DER Lektüre ist Mensch dann eventuell „geheilt“
    ich wünsche viel Erfolg.

  10. Heidi Preiss sagt:

    Ich meine mich erinnern zu können, dass wir uns über dieses Thema im vergangenen Jahr noch lustig gemacht haben. Aber das weiß Filer besser. Es schreitet voran, diese immer wieder bestrittene Islamisierung, Schritt für Schritt. Ihr könnt mich auslachen, aber in letzter Zeit ziehe ich Vergleiche hierzu:
    Als im Jahre 1950 chinesische Spezialeinheiten in die tibetische Hauptstadt einmarschierten, stand die einheimische Bevölkerung an den Straßen und klatschte wie betäubt und auf den Berggipfeln wurden Gebetsfahnen aufgezogen. Es half bekanntlich alles nichts. Tibet wurde in zwei Wochen (hier braucht man etwas länger) militärisch (hier islamistisch) unterworfen und ist bis heute ein Teil Chinas.
    (Hen verbessert mich, wenn ich falsch liege).
    Die Beschwörungen der wehrlosen Tibeter erinnern mich an die Reaktionen westl. Medien und Politschranzen z.B. auf Terroranschläge. Wann immer einer dieser hier verhätschelten Fanatiker mit Axt, Bombe oder Lastwagen losgezogen ist, um möglichst viele Ungläubige zu töten, wird abgewiegelt und zur Mäßigung aufgerufen. Käßmann umarmt die Täter, die grüne Bande warnt vor Generalverdacht. Und wer soll sich mässigen? Klar, die Jagdobjekte des islamistischen Todeskultes.
    Die rhetorisch flatternden Gebetsfähnchen müssen den Jihadisten wie das Gnadengewinsel eines in die Knie gezwungenen Gegners vorkommen. Was die wirkliche Denkweise der Islamisten ist, lese man bei Khalid Sheikh Mohammed, ein tiefreligiöser Muslim. Er schilderte einem CIA-Agenten, wie er 2002 dem Wall Street Journal-Reporter Daniel Pearl eigenhändig den Kopf abgeschnitten hatte. „Am schwierigsten war es, durch den Halswirbel zu kommen. Die Tötung war eine Offenbarung von Allahs Herrlichkeit und Macht.“
    Einen solchen Feind besiegt man nicht mit kindischen Toleranzritualen.

    Wie oft muss das Brandenburger Tor nach Anschlägen in deutschen Farben illuminiert werden, bis sich hier im Irrenhaus etwas ändert? Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt, sexuell missbraucht oder erniedrigt werden? Diese Politik kostet Menschenleben. Heute. Jetzt. Und wie es ausschaut, wird sich auch nach den BT-Wahlen nichts ändern, weil die Kanzlerdarstellerin ihre Politik nicht ändern wird.

    Was meine Wut auf den Siedepunkt bringt ist Merkel, ihre Helfershelfer in der Regierung, ganz vorne di Misere, dieser Maas und der ganze Rest dieser Volkszertreter, flankiert und unterstützt von einer moralisch verkommenen Presse, die eher der Polizei Rassismus bescheinigt, als auch nur ein schlechtes Wort über die Neudazugekommenen verlautbaren lassen. Die Zeche zahlen wir, unsere Kinder und – falls diese dann noch existieren – unsere Kindeskinder.

    Wen wundert eigentlich noch irgend etwas? Kinderlieder werden schon auf arabisch einstudiert. Hätten ja auch gleich ihre salbungsvollen Bla Bla Neujahrsansprachen in Form von Schlaf Kindlein Schlaf auf arabisch halten können.
    Was für ein widerliches Pack.

    • Heidi Preiss sagt:

      Habe ich noch vergessen. Dieser Schuster sollte ganz schnell sein hetzerisches Sprachgeschirr halten und vor die eigene Türe kehren. Warum lassen wir uns das eigentlich gefallen? Zahlen wir nicht schon Jahrzehnte mehr als genug?
      Zahlen die Amis oder die Engländer etc. auch an irgend jemanden? Es muss doch mal gut sein. Was soll dieser ganze Schuld-Zirkus – kotz.

      • Vollhorst sagt:

        Eine Abrechnung mit dem Faschismus erfolgte nicht, vielmehr: Der Klassencharakter des Faschismus sollte im Bewusstsein der Deutschen verwischt werden. Nur so vermochte man, die Restauration des kapitalistischen Systems, unter den neuen Bedingungen in Deutschland, im Namen der demokratischen Freiheit einzuleiten. Man tat es und scheute nicht, das Trauerspiel von Weimar ein zweites Mal anheben zu lassen. (Alexander Abusch, 1950)

        Und genau das ist das eigentliche Problem. Entgegen der Beschlüsse des Potsdamer
        Abkommens wurden sog. Gastarbeiter in die BRD geholt um das
        System Hitlers wiederaufzubauen — nur halt ohne Hitler.

        Daher gabe es auch schon Rundfunksendungen in der Sprache
        der Gastarbeiter.

        Im Westen also nüscht Neues. Im Osten leider auch nicht.

        MfG

    • Oliver sagt:

      „Als im Jahre 1950 chinesische Spezialeinheiten in die tibetische Hauptstadt einmarschierten, stand die einheimische Bevölkerung an den Straßen und klatschte wie betäubt und auf den Berggipfeln wurden Gebetsfahnen aufgezogen. Es half bekanntlich alles nichts. Tibet wurde in zwei Wochen (hier braucht man etwas länger) militärisch (hier islamistisch) unterworfen und ist bis heute ein Teil Chinas.“

      Klingt ganz ähnlich, wie das hier:

      => http://bazonline.ch/ausland/europa/gnadengewinsel/story/31495729

      • Hen Dabizi sagt:

        Hä?
        Warum verstehe ich den Zusammenhang nicht?
        Damals war es Die „Bevölkerung“ und nicht überzüchtete Pseudointellektuelle.
        Schon mal in Tibet gewesen?
        So, so. Na dann …

      • malocher sagt:

        Frau Merkel hat ja den Einmarsch der Chinesen scharf kritisiert.
        7 % der tibetischen Bevölkerung seien Chinesen,(was ethnisch keine Unterschied macht) und das sei Völkermord durch
        Überfremdung.
        In Deutschland leben 30 Mio Ausländer aus über 120 Nationen.
        hier nennt sich das Bereicherung.

      • Heidi Preiss sagt:

        Das hat mich sehr gewundert, Oliver. Die scheinen auch die Bücher
        Wiedersehen mit Tibet aus 1983
        Gebetsfahnen aus 1990
        Tibet im Jahr des Drachen aus 1968

        gelesen zu haben.

        Hätte hierauf hinweisen sollen, richtig.

    • Nachdenker sagt:

      Es wird die Zeit kommen, da brauchen die das Brandenburger Tor nicht mehr illuminieren, sondern können es gleich in den Farben anstreichen, denn so wie es aussieht, ist demnächst halb Afrika zu uns unterwegs. Jedenfalls warnt der österreichische Geheimdienst davor. Ich befürchte, dass das Alles nicht mehr umkehrbar ist. Die Volkszertreter leisten ganze Arbeit.

      Noch vor 2 Jahren hätte ich niemals an so etwas gedacht. Man kann der gewollten Zerstörung dieses Landes täglich zusehen. Und die Provokationen, um einen Bürgerkrieg loszutreten, sind nicht zu übersehen. Es ist alles wie in einem Albtraum, der das eigene Leben verändert.

      Die Leute meckern und kaufen im gleichen Atemzug die Bildzeitung, oder sehen sich die Nachrichten im TV an. Die Gesellschaft ist kaputt. Es gibt kein Zusammenhalt mehr.

      Mir macht die Zukunft eine wahnsinnige Angst.

      • Vollhorst sagt:

        Betreff Einwanderng haben die Amerikaner ja die besten Erfahrungen was zu tun ist:

        Man muss die Urbevölkerung vorher ausrotten.

        MfG

        • malocher sagt:

          Die Ureinwohner Amerikas konnten die Einwanderung nicht stoppen,heute leben sie in Reservaten.
          Irgendwie überkommt mich das Gefühl Geschichte wiederholt sich.

          • Vollhorst sagt:

            Hi,

            Natürlich wiederholt sich Geschichte aber sowas von! So ein reaktionäres Gesindel — terrorisieren ihr eigenes Volk!

            @Blogwart: Darf ich Deinen RSS-Feed in meine Seite einbinden? Da weiß ich immer wo ich Dich finde 😉

            MfG
            Euer Horst Hackfred

          • Heidi Preiss sagt:

            Frag palina, die hat das so ähnlich auch schon mal geschrieben.
            Es ist doch so, der Feind des Volkes ist nicht der internationale Terrorismus, er steckt im eigenen Land und sitzt ganz oben nahe an den Fleischtöpfen, die eigentlich dem Volk gehören.

      • Susi Sorglos sagt:

        @nachdenker

        „Und die Provokationen, um einen Bürgerkrieg loszutreten, sind nicht zu übersehen. “

        Welche Provokationen meinst du?

  11. Eugen sagt:

    Von mir aus könnten Sie die Tagesschau und bitte auch das heute journal ausschließlich auf arabisch senden, dann würde wir wenigstens nicht mit dieser flachen Staatspropaganda belutschert.
    Bei den Arabern brauch man sich keine Sorgen machen, die schauen eh Al Jazeera oder gleich IS-TV.
    Hier eine weitere kleine Auswahl, für die die gerne arabische Sender schauen möchten.
    https://kabel-blog.de/internationale-tv-sender/arabische-sender/

    WDR nachrichten auf arabisch
    http://www1.wdr.de/nachrichten/wdrforyou/

    Kinderfilme mit arabischen Untertiteln
    http://www.ndr.de/nachrichten/Filme-fuer-Kinder-mit-Untertiteln-auf-Arabisch,kinderprogramm102.html

    Interessant wofür die GEZwangsabgaben so verwendet werden. Würde mich in dem Zusammenhang mal interessieren wieviel Araber hier GEZ Gebühren bezahlen?

  12. Ulrich Christoph sagt:

    „Ab sofort gibt es die Tagesschau 100 Sekunden in arabisch. In spätestens 10 Jahren wird es umgekehrt sein.“
    Werter Altermann: So wird es wohl kommen.
    Und damit diejenigen Pisa-Geschädigten, die schon länger hier leben, den öffentlich-rechtlichen Erfolgsmeldungen problemlos folgen können, schlage ich in aller Bescheidenheit vor, die arabischen Nachrichten des Schwarzen Kanals mit Untertiteln in leichtem Deutsch zu versehen. – Ungefähr auf diesem Level:
    http://www.bundestag.de/leichte_sprache/
    Die Brüder Grimm hätten sich die Syphilisarbeit an ihrem 36-Bände Wörterbuch der Deutschen Sprache eigentlich sparen können. Ein Paperback mit 36 Seiten hätte es auch getan.

  13. Rainer sagt:

    Sehr geehrter Altermann, das mit der Tagesschau auf arabisch ist doch sicher Fake News? Diese Seite haben doch sicher russische Hacker zur Subversion über ein gefaktes Script geschaltet, oder? Der Putin lacht sich doch wahrscheilich schon krank? Sagen sie mir nicht, dass das die Wahrheit ist!

    Die Spinnen, die Römer! Oder doch die Deutschen?

  14. Oliver sagt:

    Ja, man sollte weitere Flüchtlinge aufnehmen, und der ZdJ hat in seinem Gebäude in der Tucholskystr. in Berlin sicherlich noch viel Platz, ein Flüchtlingslager einzurichten, und eine Hundertschaft antisemitischer Nafris dort unterzubringen.
    Es wird dann nicht bis zum nächsten Silvester dauern, und die Schuster, wenn er das überlebt hat, wird sich sicherlich anders äussern.

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