Qualitätsjournalist_*innen

Es kann an mir liegen, weil ich noch in der Pofe liege, wenn eine Journalistin namens Dunja Hayali die Frühaufsteher_*innen mit ihren Glaubenssätzen der Politischen Korrektheit drangsaliert. Jedenfalls kann ich mir das so vorstellen (hoffentlich vergaloppiere ich mich heute nicht). Natürlich bin ich jetzt wieder gnadenlos ungerecht oder vorurteilsgeladen – mag sein, aber meine Eindrücke sind, dass es kaum einen Weg gibt, um einer Preisverleihung zu entgehen, wenn Frau folgende Eigenschaften hat:

  • gutaussehen
  • maximal 40 Jahre alt
  • Migrationshintergrund
  • perfekte Neusprechkenntnisse
  • journalistische Qualität egal
  • sexuell: alles geht, möglichst nicht hetero

Jedenfalls hat sie bei ihrer Dankesrede „ich bin Scheiß aufgeregt“ wenig von ihrem journalistischen Können – falls vorhanden – gezeigt. (Heli: überspring bitte den nächsten Satz) Wenn sich jemand bei seinem Hund bedankt, dann finde ich das weder witzig noch besonders originell, sondern eher Scheibenwischer. Der Hauptfluss (Mainstream) jubelt und überschlägt sich vor Begeisterung und wenn man in das abendberobte Publikum blickt, bin ich froh, dass ich bei diesen Lackaffen nicht sitzen muss. Ich musste mich eher schütteln. Man stelle sich nur vor, Peter Scholl-Latour hätte sich bei seinem Hund bedankt! Lieber Scheiße flott vorgetragen als Kluges gestottert – dafür gibt’s heute Preise.

Um so glücklicher war ich, als ich bei Hadmut Danisch diese Kritik las. Wow, nicht nur mir ging es so. Was bildet sich diese Dame eigentlich ein? Die Sonne scheint nicht aus ihrem Popo! Ischschwör! Ich hätte das alles noch verkraftet, aber die legt ja gnadenlos nach. In der Qualitätssendung aspekte (das Pendant zum Moor, der noch immer nicht seine Schuldigkeit getan hat) haut die Tattoo-Lesbe mit dem ins Bett dürfenden Hund Hayali so richtig auf die Kacke (mein Hausphilosoph hat mir empfohlen diese zwar zutreffende, aber zu persönliche Bezeichnung zu streichen).

Jetzt kommt es. Hier erklärt sie uns, die Werte, mit der sie erzogen wurde: Video „Wir machen das“: Respekt, Mitgefühl, Dankbarkeit, Menschlichkeit.

Na? Aus diesen Werten leitet sie das Recht her, alle, die nicht ihrer Meinung sind, zu verteufeln. Frau Hayali reitet das Pferd namens Arroganz und die Medienfuzzies finden das auch noch toll.

Frau Hayali, Ihre Eltern, die nach Deutschland immigriert sind, haben Ihnen diese tollen Werte vermittelt. Seien sie froh. Uns Einheimischen, den Massenmördern auf Bewährung, die immerhin ihr Gehalt finanzieren, hat man zur gleichen Zeit Respektlosigkeit, Hass, Hochnäsigkeit und Brutalität vermittelt. Frau Hayali, Sie erheben sich wie ein Titan aus dem Meer der Herzlosen. Ein Glück, dass wir Sie haben und Sie uns zeigen, wie Sie das machen.

P.S. Wer eine Journalistin weiß, die den o.g. Kriterien entspricht und die noch keinen Journalistenpreis erhalten hat, möge sich bei mir …

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41 Antworten auf Qualitätsjournalist_*innen

  1. eudlinks sagt:

    In der Propagandaschau von mir gepostet.

    In den Nachdenkseiten „Die Medien-Illusion“. http://www.nachdenkseiten.de/?p=31467#more-31467
    Ein guter Beitrag zu der Realität der Beschäftigten in den ÖR. Der Neoliberalismus hat die Realität in den Fabriken nun auch auf den Kreativbereich ausgeweitet. In den Fabriken gibt es noch gewerkschaftliche Vertretungen, die werden aber schon immer und mit immer mehr Erfolg bekämpft.
    Die Ideologie des Individualismus ist bei den „Kreativen“ natürlich weit verbreitet. Kollektivismus bää. So sind sie auch wenig gewerkschaftlich organisiert und überwiegend Einzelkämpfer. Diese Entwicklung konnte man schon in der Branche der EDV Tätigen beobachten. Von der Masse (ein Unwort) schaffen es nur wenige in den Bereich der Gutverdiener. Die zählen dann auch zu den Stützen des Systems und so erklärt sich auch die Struktur der „Lügenpresse“. Im Beitrag von Ken Jebsen „Positionen 4“ wird anhand der Friedensbewegung 1980 erklärt, daß der Erfolg, so viele Bürger zu mobilisieren, was ja heute als Hauptproblem erscheint, eben durch Organisation vor allem der Gewerkschaften, die damals noch ein Gesicht hatten erfolgte (es waren natürlich auch die „von Moskau bezahlten“ Linken und Kommunisten mitverantwortlich). Damals waren auch noch SPD und Grüne Mitglieder dabei. Der „Erfolg“ der Realos und Reformer hat zu den Verhältnissen geführt die wir heute haben. Eine Art Lähmung der Bürger.

    • Heli sagt:

      eudlinks,
      bei allem, was ich von Dir gelesen habe, mache ich „die Tür“ auf. Ich nehme Dir wirklich ab, dass Du Dir ernsthaft Gedanken machst, wie man eine Besserung der Situation erreichen kann. Ich mache mir auch ernsthaft Gedanken und füge meine Betrachtungen hinzu. Also nicht Widerspruch meinerseits, sondern eine ergänzende Betrachtung.

      „Eine Art Lähmung der Bürger.“ greife ich mal als Quintessenz auf.
      Der lähmend Elektroschocker, der benutzt wird, ist das Etikett „rechts“, „rechtsextrem“!
      Es ist keine Diskussion erlaubt, wohin sich diese Gesellschaft entwickeln soll, sondern uns wird von den „Antirechten!“, also dem Mainstream aufgezwungen, dass wir die Dinge einfach laufen lassen müssen. Überhaupt muss man fragen, ob Gesellschaft so überhaupt noch existiert. Ob wir dabei zu einem Failed-State werden, spielt keine Rolle, Hauptsache wir gehen „gut“ in den Niedergang.
      Die Bürger haben keine „legitime“ Ausdrucksform, weil Nichtzustimmung zur veröffentlichten Meinung, gebrandmarkt wird.

      Und jetzt kommt das Schlimmste:
      Links formiert sich nichts! Wache, aufmerksame, durchaus informierte Bürger werden von denen geradezu bekämpft.Für WEN stehen die Linken an erster Stelle? Im Zweifelsfall für die ganze Welt und gegen die kurzerhand als rechts bezeichneten , kritischen Bürger. Lafontaine und Wagenknecht sind hörenswert und auch realistisch. Sie vergessen nämlich nicht, wer die Tag-Träume letztendlich zu schultern hat. Dass Lafontaine eine Einladung von Gauweiler annahm und die Beiden deutlich spüren lassen, dass sie sich ernstnehmen, schätzen und um Lösungen ringen, könnte ein Hoffnungszeichen sein. Aber dem stehen leider Typen im Wege, die noch nicht begriffen haben, dass der Weg ins vermeintliche Paradies auf Erden, geradewegs die steile Rutschbahn in die gesellschaftliche Hölle ist.
      Das Märchen von einer Welt, in der sich alle lieb haben, in der Offenheit für alle Mühseligen und Beladenen besteht, egal zu welchem Preis , endet sehr schnell in einer Dystopie. Eine Krankenschwester, die netto nur ein paar Euro mehr hat als „Flüchtlinge“, denen sie nun verstärkt dienen darf, die mit ihren 2 Kindern (Gymnasiasten 14 und 16) sich keine größere Wohnung leisten kann, weil der Markt leergefegt und deshalb teuer ist, ist nur noch begrenzt zu Altruismus fähig. Eine grenzenlose Gesellschaft, die bedingungslos Eintritt gewährt, ist aufgelöst, wird anarchisch und wird für alle zur Hölle.

      Grenzen, nicht nur im geografischen Sinne, müssen eine Neubewertung, Neudefinition erfahren. Alles andere ist Größenwahn.

    • Filer sagt:

      Bin dir hierher gefolgt, lieber eudlinks:-). Deinen Beitrag, den ich vollkommen teile, möchte ich mit meiner Überlegung ergänzen, dass der Bürger mit seiner Teilhabe an Internetdiskussionen das trügerische Gefühl des Aktionismus bekommt! Er hätte ja etwas Wesentliches beigetragen- warum solle er nun auch noch an Demonstrationen teilnehmen? Da ginge es ja auch nur um das, was vorher gepostet wurde. Dadurch tritt eine weitere Lähmung ein.

      • Heli sagt:

        Filer,
        das mit den Demonstrationen sehe ich etwas anders. Ich beteiligte mich aktiv an Demonstrationen, wirklich aus Überzeugung und aus Sorge um das Land und die Gesellschaft. Ich konnte auch Leute aus dem Bekanntenkreis gewinnen mitzugehen und mein damals 78jähriger Nachbar, sagte hinterher, dass er von den Teilnehmern und Rednern komplett angetan war. Nicht ein Spinner und auch kein aufgeheiztes Publikum. Das war noch vor der rechts-links Keulung!

        Schau Dich um: Die Möglichkeit „Demo“ ist praktisch komplett zerstört. Hier greifen wieder die altbewährten Soziotechniken.

        Diffamierungen, aggressive Gegendemos, die Rechts – oder Fundi-Keule usw.
        Verfolgt man Berichterstattungen, dann gibt es keine objektiven Beschreibungen mehr, sondern pure Propaganda .

        Ich befasse mich zur Zeit mit der „Demo für alle“! Warum werden die so angegriffen, dass man Autos und Häuser von Organisatoren anzündet?
        Wer links ist, muss die „Demo für alle“ als Ausdruck für geistig Zurückgebliebene , religiöse Fundis und Reaktionäre betrachten, oder er verliert das Gütesiegel „links“. Befasst man sich damit, was linke Hirnis da bekämpfen, was sie gar nicht kennen, weil sie ja eingesetzten Soziotechniken blind folgen, dann sieht man wo die Regression schon weit fortgeschritten ist.

        Auf youtube kann man die Reden der eingeladenen Gäste einzeln hören. Bravo! Gescheit, zum Teil witzig, alles fundiert. Damit wird es bekämpfenswert!

        Hoffentlich kommt jetzt niemand damit: Aber die sind doch gegen Abtreibung! Sind sie, aber nach dem Motto: Zahl’s halt selber Du Depp! ( frei nach Pelzig in ganz anderem Zusammenhang). Links verstehe ich inzwischen , als frei sein von jeder persönlichen Verantwortung für etwas, was ausschließlich in persönlicher Verantwortung liegt. Wenn die Zähne kariös werden, weil man sie nicht putzt, dann ist nicht die Gesellschaft schuld.

        • Filer sagt:

          Aber das weiss ich doch, liebe Heli. Ich lese doch deine Kommentare und du doch auch meine (u.a.). Daher wissen wir, dass wir zu denen gehören, die nicht „gelähmt“ sind. Also, die, die mit ihren Möglichkeiten etwas tun, sollen sich bitte nicht angesprochen fühlen:-). Einer betreibt einen Blog, der andere verschickt Mails mit Anhang, der andere hängt Flugblätter auf, und wieder andere fordern den Nachbarn auf, mit zum „Spaziergang“ zu kommen. Es ging mir eher um die, die nach einer Diskussion im Internet zufrieden den Laptop zuklappen und beruhigt im Gefühl“..er hätte ja etwas Wesentliches beigetragen“ ins Bett gehen.

  2. Pjotr56 sagt:

    Aber was heißt denn das: „Sagen, was ist“?
    Am Montag ist Anja Reschke, Leiterin der Abteilung Innenpolitik beim NDR, in Berlin als „Journalistin des Jahres 2015“ ausgezeichnet worden. Die Jury lobte, dass sie „Haltung gezeigt“ hätte, aber in ihrer Dankesrede sprach Reschke vor allem von ihren Zweifeln und Erschütterungen; von der Unsicherheit, was genau die Aufgaben und die richtigen Instrumente von Journalisten sind; vom Taumel zwischen der Wahrnehmung als Messias und Hassobjekt.
    Hier die Rede:
    http://uebermedien.de/1995/aber-heisst-denn-das-sagen-ist/#comments

  3. Markus Hoheim sagt:

    Danke für den schönen Artikel. Woanders habe ich zu dem Thema bereits Folgendes geschrieben:

    Es gibt Moderatoren, wie Dunja Hayali, die sich fragen, ob jemand daran glaube, dass Hass etwas brächte.

    Nun, abgesehen davon, dass Hass etwas anderes ist als der Nikolaus, schlage ich Dunja Hayali vor, mal ein Buch zu lesen, anstatt in der Öffentlichkeit daherzuschwätzen: „Hass, Wut, Gewalt und Narzissmus“ von Otto Kernberg, Kohlhammer 2016. Vielleicht erkennt sich Dunja Hayali darin wie in einem Spiegel.

    Im Übrigen kann ich gut auf Berichte über Äußerungen von Menschen wie Dunja Hayali verzichten. Äußerungen, die an in Ignoranz geborener Dummheit und narzisstischer Hybris kaum zu überbieten sind. Und dazu flucht Dunja Hayali auch noch öffentlich. Ekelerregend.

    Genausowenig wie das heimliche Herumkurven aus einem 14-jährigen einen Autofahrer macht, oder eine 20-jährige Kliniktätigkeit aus einem Hochstapler einen Arzt macht, oder eine Polizeiverkleidung aus einem Einbrecher einen Polizisten macht, genausowenig macht eine rassistische Äußerung aus einem Menschen einen Rassisten. Auch durch Flüche lässt sich das nicht ändern.

    Das können und wollen Menschen wie Dunja Hayali in ihrer Primitivität aber nicht wahrhaben, denn das widerspräche ihrer ideologischen Verblendung und außerdem könnten sie nicht mehr das tun, was sie anderen vorwerfen: dümmliche Hetze verbreiten.

    • Hen Dabizi sagt:

      Es ist eine Staatsreligion geworden. Nur werden die Apologeten_*Innen nicht mehr unterhalb der Gürtellinie kastriert.

  4. Filer sagt:

    Liebe Heli (11:51), ich bin genauso desillusioniert wie du und viele andere hier. Aber unser angeborener oder anerzogener Gerechtigkeitssinn lässt uns nicht zur Ruhe kommen, da kannst auch du nicht gegen ankämpfen. Wir müssen nachforschen, müssen diskutieren, müssen uns aufregen- ob in der Schulzeit, im Studium (da besonders laut:-)) oder eher diplomatisch- leiser im Beruf. In der Familie sowieso, da wird diskutiert, bis die Argumente ausgehen- egal, welches Alter der Diskutant hat. Ich will einfach diesen moralisierenden Berufsmeinungsverdrehern nicht das letzte Wort überlassen! Das hat doch nichts mehr mit sachlichem und kritisch-distanziertem Journalismus zu tun. Die Fähigkeit des normal gebildeten Bürgers, die Nachricht selbst einzuordnen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen, wird ihm einfach abgesprochen und ihm werden diese richtungsweisenden Vortänzer der Einheitsmeinung vor die Nase gesetzt (Kleber, Reschke usw.). Die Realität wird weichgezeichnet oder verdreht, was das Zeug hält!
    Aber man hat ja die Wahl: zur Not schalte ich aus oder bestelle das Tagesblatt ab, mit entsprechender Begründung natürlich.
    Hier noch eine wortstarke Erläuterung zu den Preisen für „unsere“ Meinungsmacher .

    • Heli sagt:

      Filer, Du hast ja recht, nur möchte ich es noch ergänzen.

      Je mehr man sich mit verschiedenen Themen beschäftigt, umso mehr erkennt man in der Zusammenschau, dass es überhaupt nicht mehr um eine Weiterentwicklung der Gesellschaft geht. Regression,Primitivität, Wurzel-und Kulturlosigkeit, Destabilisierung, Identitätslosigkeit sind ganz offensichtlich Ziele der Sozial-Ingenieure. Es ist alles so fantastisch konstruiert, dass ich schon wieder voller Bewunderung bin.

      Ist man im Gespräch mit jemandem, der auch noch ziemlich eingespannt ist im Alltagsleben, dann stößt man durchaus auf offene Ohren, aber stellt auch fest, wie wenig echtes Faktenwissen vorhanden ist, um etwas beurteilen zu können. Lügenpresse wird zwar in aller Munde geführt, aber die Leute können trotzdem nicht erkennen, wo sie wirklich beschissen, genudged werden, um eine echte eigene Meinung sich bilden zu können. Die Attacken finden auf so vielen Ebenen gleichzeitig statt,mal raffinierter ,mal primitiver.

      Wirklich erschüttert bin ich bei „Gebildeten“, die meinen, dass sich links verorten, notwendigerweise ein Ausweis von Durchblick, Intelligenz und Reife ist. Erlebe ich dann, dass sie ihre Urteile ausschließlich auf Urteile irgendwelcher „Intellektuellen “ stützen, ohne sich selbst ein Urteil durch Quellenstudium zu bilden, dann spare ich mir die Spucke, denn ich habe möglicherweise einen gebildeten Idiotisierten vor mir, der nur Halt findet im vorgegebenen Koordinatensystem. Nicht die Meinungsverschiedenheit trennt, sondern, ob die andere Meinung einfach nur übernommen wurde, ohne echte Kenntnisse. Jemand, der sich seine Meinung wirklich erarbeitet hat, wird von mir respektiert und regt mich durchaus zur kritischen Betrachtung meines Standpunktes an. So ist schon manche Korrektur zustande gekommen, denn keiner hat die ganze Wahrheit , wir können ihr uns nur nähern.

  5. Erich sagt:

    Hab mal wieder herzlich gelacht über das Popovideo! Jeden Tag ein joint(ly gag) ( Den Klammerzusatz bitte googeln im Translator, kommt was Witziges dabei raus, Irrsinn hat Methode!) und der Tag ist dein Freund, anders kommt man wahrscheinlich nicht auf so einen genialen Schwachsinn, eine Mischung von Monty Python und Lars von Trier. Und jetzt müßt ihr ganz stark sein Gendermädels ( Die gibts hier natürlich nicht, aber vielleicht lesen hier einige heimlich mit!!)!! Ist euch aufgefallen, daß nur den“ Kerlen“ die Sonne aus dem Hintern scheint? Ist aber vielleicht auch gut so, sonst müßte der Hund unter der Bettdecke eine Sonnenbrille tragen oder gar erblinden, dann hätte die, diese heulende Preisträgerin, deren Namen ich vergessen habe, ein Problem mit den militanten Tierschützern Ha!Ha!. Aber was mich dann doch ein wenig ärgert ist die letzte Szene. Mädels, ihr wißt wo man das Ding ausknipsen kann, und das macht mich doch sehr, sehr nachdenklich! Seid ihr genetisch im Vorteil? Und, wenn ja, warum? Und wenn ich mir dann noch unser aller Bundesängie.. ( Stop! Den Ansatz streiche ich jetzt!)… Nochmal von vorn: Und wenn ich mir die über uns alle gekommene Bundesängie vorstelle, als Rückkehr des prekariären Matriarchats, unsere erste BundeskanlerIN ( die hat nicht mal Kinder, die Erklärung für“ prekariär“!!), und mir anschaue, wievielen Kerlen sie das Licht ausgeknipst hat, Geißler, Koch( ist aber sanft gefallen!), Späth (dito!), März (dito,dito!), Seehofer ( ist evtl. schon im Fallen, aber die Hundeleine wird ihn aufhalten), da er fleißig Stöckchen apportiert, die er zum Teil selber geworfen hat (ich trau mich wetten, der ist kein wirklicher Bajuware, der ist ein Kuckuckskind (ischschwör!)), dann frage ich mich, ist die `ne Lesbe oder eine Amazone ? ( Und vor allem, wenn die (das Ängie), das bei denen auch noch so wie in der letzten Filmszene gemacht hat??? Wo ist die Kotztüte? ) Aber sie weiß wo der Schalter sitzt! Das finde ich ungerecht!!! — Oder ist die einfach nur unzufrieden mit dem Joachim Sauer und hat den Schalter nur zufällig oder aus Langeweile gefunden? Ich stell sie mir dann einfach nur mal als Mutter vor, mit Windeln wechseln und so, Fläschchen warmmachen oder ,Gott bewahre, stillen! Diese Figur implodiert in diesem Augenblick geradezu! Um dem geneigten Leser dieses, zugegebenermaßen sehr „abseitigen“ Kommentars, eine Handreichung zu geben: http://www.filmportal.de/film/das-cabinet-des-dr-caligari_cb123ff9496d416c972e6cd8aaec08ca Nichts ist wie es scheint! (siehe Inhalt!) Kasner-Sauer- Merkel http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-eines-tages-zog-sie-aus_aid_200326.html oder http://www.fit4russland.com/propaganda/1121-springer-stiftung-im-vorstand-merkel-ehemann oder http://www.neopresse.com/politik/dach/ach-wie-gut-dass-niemand-weiss-dass-meine-freundin-springer-heisst/ . Falls eine von den Klammern falsch gesetzt ist, möge man mir bitte verzeihen, mich öffentlich hinrichten, oder einfach nur besser nachzählen! Und altermann, Du bist schuld, stelle solche solche Videobeiträge bitte nur noch in hommöopathischer Dosis in Deinen Blog! Dieses Video hat mich auf ganz schräge Gedanken gebracht! 🙂 🙂

    • Filer sagt:

      Leider habe ich mir das sonnige Video nicht bis zum Schluß angesehen (hatte eine gute Erziehung;-))), war das Ende denn schlimm? Ausknipsen klang so endgültig- Licht ausknipsen und so. Na, konnte dir aber trotzdem folgen, lieber Erich. Musste beim lesen immer vor mich hin schmunzeln. Die, dessen Name uns entfallen ist, war also schon mal verheiratet. Hm, muss mir entgangen sein, gähn:-). Die ist privat bestimmt der Partypooper, der immer das Licht anmacht, wenn es gerade gemütlich wird.
      Aber eines war typisch für sie, als der Ex nämlich das Ende der Beziehung schilderte:“…Zumal die Trennung ziemlich überraschend kam. Eines Tages packte sie ihre Sachen und zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus. Sie hatte das mit sich selbst ausgemacht und dann die Konsequenzen gezogen.“
      Da erkennen wir doch das Muster ihres „Führungsstils“: überstürztes und plötzliches Vorpreschen, Probleme nicht diskutieren wollen, vollendete Tatsachen für alle Beteiligten schaffen, basta! Sie spricht ja auch nur in der 3. Person von sich: „Wir haben entschieden…“. Ausserdem knabbert sie an den Fingernägeln. Alles in allem- sehr sympathisch, brrr.
      Und mit diesem Gesamtpaket hat sie alle Widerparts in die Flucht geschlagen, oder wie du schreibst “ das Licht ausgeknipst“ und der klägliche Haufen CDU steht geschlossen hinter ihr, unglaublich!

  6. Pjotr56 sagt:

    „P.S. Wer eine Journalistin weiß, … .“
    So ganz konkret wüsste ich momentan keine.
    Ich weiß nur, dass jede Journalistin, die an der Realisierung der inzwischen Realität gewordenen orwellschen Vorahnung „Wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit“ emsig mitwirkt, preisverdächtig ist.
    Ganz gewiss wird https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/36785-fehlende-part-munchner-siko-wo/ niemals eine Goldene Kamera erhalten.

    • Blogwart sagt:

      Die Jasmin Kosubek – na ja. Unter einer guten Journalistin stelle ich mir diese Dame nicht vor. Frau Krone-Schmalz kommt der Sache entschieden näher!

  7. Diesen Typus gibt es auch ohne Migrationshintergrund, und lesbisch muss nicht in jedem Fall sein… Gemeinsam ist aber all diesen Frauen, dass sie austauschbar wirken, dass Emotionen an die Stelle von Recherche und sachlicher Darstellung von Fakten rücken und dass die Frauen „furchtbar aufgeregt“ rüberkommen.

    Hatte gestern Gelegenheit, „Qualitätsaktivistinnen“ zu beobachten, die auch einiges zur vorgeschriebenen Einheitsdenke beitragen. Es war bei einer „One Billion Rising“-Veranstaltung, die zu einem Statement gegen Grenzen umfunktioniert wurde:

    Frauenpower mal transatlantisch
    https://alexandrabader.wordpress.com/2016/02/15/frauenpower-mal-transatlantisch/

  8. Heli sagt:

    „Das Heerlager der Heiligen“ in der Version von Georg Schramm:
    Georg Schramm: Die Farce des „Tornado-Einsatzes“ in Syrien! Februar 2016
    https://www.youtube.com/watch?v=QK-srpNL0rY

    Landsleute, es gibt keine Lösung, die wir durchhalten können! Anal-yse hin, Anal-yse her, Selbstaufopferer hier, Verweigerer dort : Die Entscheidungen treffen nicht wir, die wird getroffen.
    Hat durchaus auch was Tröstliches, denn worüber noch aufregen!

  9. Heinz Raschein sagt:

    Per Telefon übers ZDF ist es unmöglich zu dieser Frau Hayali durchzudringen. Die Auskunft des ZDF lautet, man solle ein eMail schreiben. Dieses wird dann aber nicht von ihr, sondern von Vorstehhunden beantwortet, wenn überhaupt. So geht ihre „Diskussionskultur“. – Wenn ich an Deutschland am Tag denke, geht es mir ähnlich wie es meinem Namensvetter Heine bei Nacht passiert war – nur schlimmer.

    • Blogwart sagt:

      Die hat das ja nur als Metapher benutzt. Wer glaubt denn im Ernst, dass sich so eine moralisch hochstehende Personen mit einem Nobody unterhält? Da könnt ja jeder kommen!

      • Kann aber auch sein, dass die bewusst ausweicht; man müsste versuchen, sie (oder andere ihres „Kalibers“ ) direkt zur Rede zu stellen; bei Politikerinnen ist es so, dass die dann einfach wo auftreten, die Rolle der Armen, Angegriffenen spielen, fordern, dass keine Unterschiede gemacht werden „zwischen Frauen mit und ohne Fluchthintergrund“ und wieder den Abgang machen….

  10. Heli sagt:

    Journalist_*aussen und_*innen sind nichts als Einzelhandels-Verkäufer eines Produktes, das sie über den Großhandel bezogen haben.

    „Wir machen das! “ Ich habe mir ein paar der Aspekte-Beiträge , also der Truman-Show-Darsteller angeschaut und bin noch nicht einmal sauer.

    Wir machen das für was?

    Grenzenlos offen, grenzenlos solidarisch, grenzenlos demokratisch, grenzenlos kindisch, grenzenlos ! Das ist die grenzenlose Unreife , die gerade exponentiell zunimmt und deshalb unmittelbar vor dem Kollaps steht. Wir werden an diesem Größenwahn verrecken.

    Brauchen wir eine Partei, die sich für soziale Belange einsetzt? Nö, denn da der Sozialstaat grenzenlos für die ganze Welt sorgen soll, bleibt weniger übrig, wie wenn wir keinen haben?

    Brauchen wir eine Partei, die für Frieden eintritt? Nö, denn dann gibt es ja keine dringend benötigten Refutschis mehr, dringend benötigt für die Sozial-Industrie und das Besser-sein-Gefühl? Außerdem ist die Waffenindustrie ja ein ganz wichtiger Wirtschaftszweig, der nicht austrocknen darf, denn dann trocknet auch der grenzenlose Sozialstaat aus.

    Brauchen wir ,so grenzenlos wie wir sein sollen, überhaupt noch eine Regierung? Nö, denn „kein Volk“ braucht auch keine Regierung.

    Die Gescheiten und sich gescheit-glaubenden Grenzenlosen sind vielleicht der solidere Sargnagel für unsere entgrenzte Gesellschaft, als die, die den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

    Unser Dach, vor 9 Jahren von einem Fachbetrieb für 43 Tausend neu gemacht, ist undicht. Die Dämmung saugt sich schön voll und gibt jetzt das Wasser regelmäßig in 3 aufgestellte Eimer ab. Grenzenlose Wasser-Wege haben durchaus etwas Bedrohliches und machen ein Eingreifen dringend erforderlich!

    • Blogwart sagt:

      .. und das am Montagmorgen!

    • Filer sagt:

      Oh, Heli:-(, das ist ja ein Mist!!! Und woher soll so schnell das nötige Geld kommen…Ich drück die Daumen (wir alle hier bestimmt), dass der Schaden nicht allzu groß ist.
      Ein Bekannter sagte letztens, jetzt seien größere Reparaturen am Haus fällig, er vermietet jetzt einfach an die Gemeinde für die Flüchtlinge. Da kriegt er gutes Geld jeden Monat und nach dem Auszug, wenn alles heruntergewirtschaftet ist, bezahlt die Gemeinde auch noch die Renovierung,(vorher natürlich auch, falls es notwendig ist) es ist ja politisch opportun. Er selbst zieht solange in eine Mietwohnung. Ich überlege auch schon, könnte ja auch für die bessere Integration drin wohnen bleiben.

    • multiman sagt:

      Üble Sache mit der Dachsituation.
      Falls noch kein Gutachten erstellt wurde und im Vorfeld fachliche Tipps benötigt werden, Mail- Adresse beim Admin erfragen.

      Drücke die Daumen!

  11. osthollandia sagt:

    Ach weißte, in Zeiten wo DAS https://www.youtube.com/watch?v=1o4Hx09zhK8 als „politischer Protest“ durchgeht… da kann auch so jemand ausgesprochen unappetitliches wie Dunja einen Preis bekommen.

    Wichtig ist, die Gesinnung gegen Putin stimmt.

  12. Hen Dabizi sagt:

    Eine der wichtigsten Lektionen, die ich nach der „Wende“ lernen musste war, dass in der „neuen“ Gesellschaft nicht der Inhalt wichtig ist, sondern die Verpackung. Dass man nicht sagt, was man kann, sondern sagt was man sich „zutraut“. Kurz, Staat gewordene Potemkinsche Dörfer.
    Es ist wichtig zu möglichst vielen „Randgruppen“ zu gehören. Ebenso unverzichtbar ist es den Propagandaorgien der Geldcliquen ein zu eins zu folgen. Kurz, sich als gefügiger Schleim um die Staatsdoktrin zu schmieren.
    Hilfreich, um nicht unverzichtbar zu schreiben, ist die Abwesenheit von Verstand, Sachkenntnis und Columna vertebralis.
    So gesehen ist doch die Frau aus Datteln im schönen Nordrhein-Westfalen der feuchte Traum der Propagandamaschinerie.

  13. Filer sagt:

    Lieber „Scheiße flott vorgetragen als Kluges gestottert“- was für ein Wortwitz:-)!!
    Nun kriege ich dieses sonnige Video aber nicht mehr aus dem Kopf, auch der erste Kommentar trägt dazu bei:-). Aber all das, nur nicht Darth Vader alias Soros. Ich weiß, der AlteMann hält nicht so viel vom Kopp- Verlag- aber manchmal trifft dieser den Nagel auf den Kopp.
    Und zu Frau Hayali und Co., wie Frau Reschke, Slomka, Atai, Illner ( Preisträger ) fällt mir nichts Bewegendes zur späten Nacht mehr ein, mich wundert nur, das der deutsche Medienkonsument über nicht ein Quentchen gesundes Misstrauen mehr verfügt, sondern immer weiter brav mitklatscht bei Verleihungen, Talkshows usw. Sollte er es denn je besessen haben, muss es sich auf mysteriöse Weise zurückgeBILDet haben.

    • Heli sagt:

      Mal ehrlich Filer, seit wann sind wir nicht bloß ins Blaue hinein kritisch?

      Schon in der Schulzeit haben wir 1984, Schöne,neue Welt, Biedermann und die Brandstifter, Die Physiker , um nur ganz wenig Literatur aufzuzählen, gelesen. Es hat einem Gänsehaut gemacht und doch dachte man, dass so eine Propaganda bei der Aufgeklärtheit und Medienvielfalt nie möglich wäre. Und doch haben wir meistens Entwicklungen erst im Nachhinein erkannt.

      Seit 2003 haben wir die Nachdenkseiten, denen ich sehr viel verdanke und viele seriöse und aufklärende Seiten im Netz. Was stellen wir fest: Aufklärung nützt offensichtlich auch nichts, denn jetzt heißt es: Ätsch, ich bin aufgeklärter,moralischer,über den Deutsch-Deppen-stehend, dauerhaft aufarbeitsfordernd für andere, linker ( im Doppelsinn) usw. Die Fragmentierung der Gesellschaft schreitet voran und verhindert, dass wir so etwas wie ein Kollektiv bilden, das klare Ziele formuliert, anstrebt und verteidigt. Aufnahme in dieses Kollektiv ist möglich, durchaus wünschenswert, aber zu klaren Bedingungen.

      Was will ich damit sagen: Die Entwicklung ist viel zuweit fortgeschritten, um noch das Ruder rumzureissen. Haben wir eine Wahl? Sind wir Schauspieler in der Truman-Show oder sind wir die „Echten“ unterm Vergrößerungsglas, denen man von außen Etiketten anklebt. Ich fürchte, dass das auch schon egal ist, weil wir ebenfalls nur Player in derselben Show sind.

      Wir sehen doch, dass notfalls solange gewählt wird, bis es passt. Notfalls wählt sich die Regierung ein neues Volk.

  14. Gerd Scholz sagt:

    In meinem PARTEI-Organ war neulich eine Karikatur, da hat sich eine Frau mit einer Preisfigur in der Hand „bei ihrer Muschi bedankt, ohne die sie das alles nicht erreicht hätte“.

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