Rettet uns vor den Rettern

Hier schreitet kein Maas ein. Hier gilt nicht das Netzdurchdringungsgesetz. Aber da wird Unfug berichtet, dass sich die Balken biegen: Bei der Flüchtlingskrise, die in Wahrheit keine Krise ist, sondern zeigt, dass keiner der Politiker die Eier hat, um Tacheles zu reden und dann entsprechend zu handeln. Wer keine Eier hat, der eiert eben rum. Daher kommt das. Der vorgeschützte Arbeitstitel der Unfähigkeit lautet:

Humanität

Das ist der erste Kernsatz der Betroffenheitsrethorik, den jeder drauf hat, wenn er im Bundestag oder in einer Redaktionstube der staatstragenden Medien sitzt. Alle gleich! Keiner fällt aus dem Rahmen. Keiner hat Eier. Uns wird erzählt, dass jetzt die Marine die Schlepper bekämpfen wird. Nichts wird hinterfragt. Hirnlos wird die Meldung gedruckt. Ich habe das Gefühl, dass alle paar Jahre die gleichen Meldungen recycelt werden, wie alte Tatortfilme. Laufend macht da die EU „Ernst“ und Europa will Härte zeigen – heißt es in der Tagesschau vom Oktober 2015! Von dieser „Härte“ ist allerdings bei den Schleppern nichts angekommen. Will man den Michel bis zum Wahltag weiter schlafen lassen? Uns geht es doch gut!

Ich befasse mich seit einiger Zeit mit dem kriminellen Schlepperwesen vor Libyen und da schließe ich die NGOs mit ihren Aktivitäten voll ein. Alles was in diesem Bericht des zdfs (ab 4:52) gebracht wird, geht an der Realität vollkommen vorbei. Um Klassen besser dieser Film, der niemanden nach dem Mund redet. Unter aller Sau der Blödsinn von Monitor. Sogar SPIEGEL-TV macht bessere Filme.

  1. Was soll den die Marine da tun? Die Villen der Warlords beschießen? Minen legen? Die NGOs versenken (mein heimlicher, aber nur heimlicher Wunsch – bevor die libysches Gewässer erreichen)?
  2. Was haben den Sophia und Frontex bis jetzt gemacht? Ehrenkodex mit den NGOs frei nach dem Motto „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb?“ Da lachen die Hühner. Die „Helfer“ leben davon, dass sie das machen, was sie machen. Da ist keine Einsicht zu erwarten. Oder glaubt jemand, dass die zum Kuscheln nach Libyen fahren? Hans-Peter Buschheuer, einer dieser „guten Menschen“ von Sea Eye, sagt das ja ab 5:52 im o.g. Link klipp und klar. Nachtrag vom 1.8.2017: Den „Rettern“ geht das alles am Arsch vorbei. Wer gefickt werden will, der wird auch gefickt. Quod erat demonstrandum.
  3. Fluchtursachen bekämpfen. Das ist der Spruch, der in goldenen Lettern auf dem Phrasenschwein namens „Flüchtlingskrise“ steht. Man sehe sich nur die desaströse Außenpolitik Deutschlands an. Wir sind immer kräftig dabei, wenn es gilt, unseren imperialen Freunden in den Mastdarm zu kriechen. Wenn nicht, wie jetzt in Mali, mal ein deutscher Hubschrauber vom Himmel fällt und die unfähige Flintenuschi ihre unendliche Traurigkeit vom Blatt liest, wüssten die deutschen Staatsbürger, die schon länger hier wohnen, doch gar nicht, wo die Bundeswehr, oft völkerrechtswidrig, überall unterwegs ist. Wieso sind Soldaten in Mali im „Dienste unseres Landes“ aktiv? Seit wann gehört die postkoloniale französische (bodenschatzorientierte) Politik zur deutschen Staatsräson? Ach ja, so bekämpfen wir die Fluchtursachen? Bewusst bösartig formuliert könnte man auch sagen: Wenn wir das überflüssige und unkooperative Menschenmaterial schon in den Heimatländern ausrotten, dann brauchen die nicht bis ans Mittelmeer zu laufen. Außerdem kriegt ja keiner mit, was unsere Konzerne dort treiben. Einfach mal „Nestlé, Afrika, Trinkwasser“ googeln. Lasst die Leute da unten in Ruhe! Entweder kriegen sie das selbst hin, oder sie gehen sich gegenseitig an die Gurgel. Sie – und nicht wir – entscheiden das. Keep the Ass out of Africa!

Einfach mal ab und zu auf diese Website (*) gehen und die Nachhaltigkeit der Nachrichten überprüfen. Zur Zeit ist da mehr Betrieb als bei der Kieler Woche. Schäuble, streiche mal denen die Spendenberechtigung, dann ist der Anfang gemacht. Ohne Moos wird sich die vermeintliche Hilfsbereitschaft bald im Mittelmeersande verlaufen.

(*) Ein treuer Leser und Rechercheur (Michael S.) hat mir diese Schiffsliste zugeschickt. Sie sind alle vor Libyen „aktiv“:

________________________IMO                MMSI

  • Astral                                                                    235105994
  • Aquarius                                   7600574
  • Audur                                                                   244630187
  • Bourbon Argos                        9390082
  • Dignity I                                    7302225           371464000
  • Frankfurt am Main                                            211211760
  • Golfo Azzuro                             8505721           373753000
  • Iuventa                                      5222354           244870962
  • Iuventa II                                                             211740470
  • Le Samuel Beckett                  9614660           250002868
  • Mecklenburg-Vorp.                                           211210190
  • Minden                                                                 211711950
  • Open Arms                               7325887            224772000
  • Phoenix                                     7234272            312024000
  • Sea eye (ehem Audur)                                        244630187
  • Sea watch 1                                                          211677160
  • Sea watch 2                                                          211721530
  • Seefuchs                                                               244090482
  • Siem Pilot                                 9510307
  • Topaz Responder                   9544293            538006669
  • Vos Hestia                               9529061            247278800
  • Vos Prudence                          9664213           247324600
  • Vos Thalassa                           9606106           247322200

und jetzt die gute Nachricht: Diese NGOs fürchten ja Transparenz, wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb kommen ja immer diese schönen frisierten Bildchen und Stories ins Fernsehen. Die Naivlinge kann man ja leicht hinter das Licht führen. Siehe meine Ausführungen zu den Seeräuberpistolen, die uns da weisgemacht werden. Aber jetzt wird die C-Star (IMO 7392854), ein „Gegenschiff“ der Identitären, dort auftauchen. Dieses Schiff wurde in allen Häfen des Mittelmeers schikaniert. Das zeigt, dass unter der Hand alle unter einer Decke stecken. Ich wünsche dieser Mission viel Erfolg. Siehe dazu den Artikel von Alexander Wallasch. Die Vermutung, dass alle unter einer Decke stecken hat auch unzensuriert geäußert. Wer sein Vermögen gerne guten Menschen übertragen will, dem sei diese Webseite empfohlen. Ein Eldorado für gute Menschen, die schnell ihr Geld loswerden wollen. Natürlich nur für gute Zwecke! Da ist immer ein Häkchen bei „Spendenbescheinigung“. Für manche ist das ein „better place“, für mich aber eher ein Abzockerparadies. Chacun à son goût! sagt der Franzose.

P.S. Habe ich schon gesagt, dass ich die Songs „England lost“ und Gotta Get a Grip von Mick Jagger – allein wegen der Entrüstung des Qualitätsjournalisten Julian Dörr – so gut finde? Dank an Max Erdinger für diesen Verriss! Jetzt bin ich mir sicher: „SZ – lost“. Mir gefallen Sätze wie:

  • „I’m tired of talking about immigration“- ich bin es leid über Immigration zu reden.
  • „The man in the suits are taking all the glory“ – die Männer in den Anzügen ernten den ganzen Ruhm.
  • „Everybody’s stuffing their pockets“ – jeder stopft sich die Taschen voll.
  • „The news is all fake“ – die Nachrichten sind alle gefälscht.
  • „Immigrants are pouring in, refugees under your skin“ – Immigranten strömen herein, Flüchtlinge unter deiner Haut.
  • „Chaos, crisis, instability, ISIS“. – Chaos, Krise, Instabilität, ISIS.

Nie gedacht, dass ich noch zum Jagger Fan mutiere. Obwohl, die Stehbluese (stimmt das? Blues, Bluese?) früher auf jeder Party die Hits waren. Lieblingsblues: Going home.

Nicht vorstellbar, dass Grönemeyer, Höhner, Niedecken, Tote Hosen und viele, viele mehr mal ähnliches singen würden.

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115 Kommentare zu Rettet uns vor den Rettern

  1. Filer sagt:

    Ich weiß, der Thread ist schon übervoll, aber vielleicht passt die Empfehlung dieser Lektüre noch hinein? https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-31-heute-was-mit-medien-und-eiern/
    Auch wenn ich damit gerade hier offene Türen einrenne 🙂
    Mir hat vor allem der Hinweis auf den Artikel bei spon http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluechtlinge-schulungen-fuer-vermieter-a-1153144.html
    gefallen, so kann man den Orientalen gleich viel besser verstehen.

    • Hen Dabizi sagt:

      Und Kommentare unerwünscht.
      Liebe Leserinnen und Leser,
      im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. …

      • Filer sagt:

        Genau, Hen! Die Antworten könnten wohl Spiegel Online verunsichern…

        • palina sagt:

          wen es interessiert – David Kriesel hatte genau zu diesem Thema mal einen interessanten Vortrag gehalten.

          SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online
          Wer denkt, Vorratsdatenspeicherungen und „Big Data“ sind harmlos, der kriegt hier eine Demo an Spiegel-Online.

          Seit Mitte 2014 hat David fast 100.000 Artikel von Spiegel-Online systematisch gespeichert. Diese Datenmasse wird er in einem bunten Vortrag vorstellen und erforschen.

          Der Vortrag gibt tiefe und überraschende Einblicke in das Verhalten des vielleicht größten Meinungsmachers Deutschlands. Ihr werdet Spiegel-Online danach mit anderen Augen lesen.

          Dazu gibt er einen allgemeinverständlichen Überblick, was mit der heutigen Daten-Auswerterei alles geht. Ihr werdet also vielleicht auch mehr aufpassen, was für Daten von euch ihr ins Internet lasst.

          David Kriesel: Wie Spiegel-Online die Meinung durch Schlüsselwörter & Kommentarfunktion beeinflusst
          https://www.youtube.com/watch?v=8HhHjtP3RJ0

  2. MichaelJ sagt:

    „Going home“? Ob das jemand versteht? Und dann noch von Mark Knopfler, instrumental? Egal!

    Würde eher vorschlagen, die aus Hannover mit diesem Schwachmaten mit dieser blöden Kapitänsmütze schief aufmKopp raffen sich nochmal auf zu etwas, so wie damals im September 89. Der wohl von Langley bestellte, vortreffliche Song zum globalen Regime-Change: The Wind of Change war doch wunderbar. Diese Tierchen mit dem Stachel konnte man dann nach vollbrachter Tat sogar noch überall dorthin hinschicken, wo es das dumme Volk mit der Milch der frommen Denkungsart zu impfen galt.

    Zu „Fluchtursachen bekämpfen“ würde doch wunderbar passen, was die Doors einst von sich gaben – „The End“ nämlich am besten den gut untermalten Streifen auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=wyIC-_eHSS0! Vorbereitet sein ist alles. Wenn die ganzen Millionen vom schwarzen Kontinent mal auf einmal losrennen und sich jeder seine 222 Millionen, die es neuerdings allein fürs Balltreten gibt, abholen will, dann heißt es allemal Obacht! Dann ist es nämlich aus mit der bisher ach so erfolgreichen Kreuzfahrtschifferei namens NGO. Und die Zulieferbetriebe für rote Schwimmwesten und hochseetaugliche Gummiboote dürften auch leiden, nicht nur börsenseitig. Fluchtursachen bekämpfen? Warum das denn, wenn wir doch endlich trockenen Fußes die endlosen Strände an den Ufern der Barberesken erreichen könnten. Eigentlich hat genau dort schon früh der Weltenretter den war-on-terror für freie Handelsrouten aufgenommen – vor mal schlappen 200 Jahren. Bejammernswert eigentlich, wenn man bedenkt, dass genau dort immer noch keine Ruhe eingekehrt ist. Im Gegenteil. Stimmt mich sehr nachdenklich, das Ganze, insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Anstrengungen dieses selbsternannten „Heilands“ zur Rettung der Menschheit. Würde dann doch meinen wollen: Fluchtursachen bekämpfen? Handwerk legen!

  3. palina sagt:

    Les Brigandes – Merkel muß weg!
    Diese tolle Gruppe hat wieder von sich hören lassen.
    https://www.youtube.com/watch?v=BzMDgexvxic

  4. Blogwart sagt:

    Hier ein sehr sachlicher Bericht, was ich in unserer Presse vermisse. Von unten lesen.

    • Filer sagt:

      Danke für den Link. Wir werden sehen, was noch weiter berichtet wird und das mit dem vergleichen, was die C- Star- Besatzung nach erfolgter Mission berichten wird.

      Im Bericht steht bei Tag 5: „Wie sich herausstellt, tragen die Insassen zum überwiegenden Großteil bereits orange Rettungswesten,…“- wer bezahlt diese sehr stattliche Anzahl von Westen? Werden die wieder zurückgeschickt? Gibt es da schon Unternehmen auf libyscher Seite?
      Ein Hamoud berichtet, er hätte In Libyen Schlimmeres erlebt: „Ich habe Morde gesehen. Es gibt ständig Kidnappings. Ich wurde eingesperrt, geprügelt und musste mich mehrmals freikaufen.“ Aber irgendwie wurde noch nie oder sehr selten ein Libyer auf den Booten gesichtet. Alles klingt sehr nach Wirtschaftsflüchtling.
      Das alles ist doch nichts weiter als eine Farce, es läuft ab wie ein Uhrwerk. Das ganze Schauspiel konterkariert den ursprünglichen Sinn des Seenotrechtes. Für die Seenot-Rettung braucht es heute keinen Sturm mehr, Seenot wird organisiert. Wie lange soll das denn so weitergehen? Wenn das weiter so wie geschmiert läuft, hat doch niemand einen Grund, dieses profitable Geschäft im Mittelmeer aufzugeben! Solange, bis der afrikanische Kontinent in Europa ist? Gunnar Heinson hat sich mit dieser irrsinnigen Problematik beschäftigt: http://www.achgut.com/artikel/merkels_strategie_des_ueberlaufbeckens

      • Blogwart sagt:

        Mir gefällt der Begriff „Seenot wird organisiert. So ist es.

      • Heli sagt:

        Danke Filer, dass Du den Achgut – Artikel nochmals ausgegraben hast.
        Was zeigt er uns überdeutlich?
        Es geht nicht ums Wissen, nicht ums Erkennen, sondern darum, dass aus D. Kalkutta, Lagos, Nairobi wird. Wenn wir dann dort angekommen sind, werden die Guten hier total glücklich sein.

        Die Asiaten verklagen Harvard wegen Rassismus, weil sie Intelligenz-Privilegierte sind. Zum Glück haben wir dieses Privileg hier schon längst überwunden.

        • Filer sagt:

          Da passt alles sehr gut der Artikel vom altenmann, in dem er im Oktober 2016 vorausschauend schrieb: „Ich liebe Afrika, aber in Afrika und nicht in Europa.“ (https://www.altermannblog.de/werden-wir-kalkutta/).
          Ich sollte wieder öfter im Archiv stöbern.

          • Heli sagt:

            Ja,Filer, mach das! Auf diesem Feld bist Du unschlagbar.

            Dieser Satz unseres Blogwarts „Ich liebe Afrika, aber in Afrika und nicht in Europa.“ ist einfach nicht zu toppen.

  5. palina sagt:

    Werner Altnickel veröffentlicht ab und an eine Zusammenfassung der Ereignisse rund um den Globus. Das Thema Migranten kommt auch darin vor, deshalb verlinke ich das hier. Schweden wird da auch erwähnt.
    Aber hört selbst (30 min.)
    https://www.youtube.com/watch?v=GkMi65HCiLg

  6. alte Frau sagt:

    Ich hoffe auch, dass Sie recht haben. Als Außenseiter hat man eben keinen Einblick in die politischen Spielchen.
    Irgendwie reagieren alle gereizt. Und in D ist es bis auf einige Ablenkungen verdammt ruhig.
    Ich hoffe nebenbei auch, dass die Dieselfahrer hinsichtlich ihrer bevorstehenden Enteignung und dem vielleicht damit verbundenen Arbeitsplatzverlust (weil der Arbeitsweg zu Fuß nicht zu schaffen ist ) nicht vergessen, wem sie das zu verdanken haben.

  7. Humanismus vs. Pflicht
    Auch wenn ich mich womöglich
    widerspreche,
    der höchste Grundsatz der Moral,
    darf nicht der Utilitarismus sein!
    Weil es keine allgemeine Gültigkeit
    des Nützlichkeitsstandpunktes gibt.
    Unsere Handlungen sollten von
    unserer Pflicht stammen,
    unsere Bemühungen, die Hinterlist,
    Heuchelei und Doppelzüngigkeit,
    derjenigen aufzudecken, die an der
    Macht sind!
    Dies ist ein notwendiger Akt des
    Widerstandes, der dann erfolgreich
    sein wird, wenn er mit ehrlichen und
    aufrichtigen Argumenten, unsere
    Meinung kundtut, solange wir dies
    noch können/dürfen!

  8. Oliver sagt:

    Am Ende der Kette sitzen noch ein paar Retter der besonderen Art:

    http://www.politikversagen.net/arabische-clans-zocken-mit-fluechtlingen-ab

  9. Blogwart sagt:

    Dieser Artikel über die Organisationen hinter den Booten scheint gut recherchiert zu sein. Weshalb haben die Italiener sich das eher unbedeutende Schiffchen „Iuventa“ vorgenommen und nicht die „Ärzte ohne Grenzen“??

  10. Helmut Pirkl sagt:

    Die Ereignisse überstürzen sich. Und nun machen auch noch Putin und Trump vor diesem Hintergrund insgeheim gemeinsame Sache. Hoffentlich hilft uns das weiter, damit dieser ganze Schwindel endlich ein Ende hat, und wieder normale Verhältnisse einkehren.

    • oma sagt:

      Gemeinsame Sache? Trump musste die Sanktionen gegen Russland unterschreiben und wurde somit zum Hampelmann degradiert- was er ja sowieso ist und war.

      • Helmut Pirkl sagt:

        Liebe oma, Trump ist nicht so, wie Du denkst. Er ist ein Stratege.

        Trump bleibt nichts anderes übrig als zu unterschreiben. Putin hat das zur Kenntnis genommen, akzeptiert und Trump dabei unterstützt, auch in Russland im Sinne Trumps in der dortigen Botschaft und den Konsulaten der USA aufzuräumen. Das zeigt sich allein darin, dass er Trump dabei freie Hand lässt.

        Die Sanktionen sind schon jetzt Luftblasen, und sie werden erst recht zu einem Bumerang, wenn die Europäer nicht mitspielen, was zu erwarten ist.

        Mit seiner Politik ist Trump auf dem richtigen Weg. Es gilt den dunklen Staat der Plutokraten aufzuhellen, sie aus der Tiefe ihrer geopolitischen Gelüste ans Licht zu zerren, um sie selber und ihre Machenschaften in aller Öffentlichkeit bloßzustellen.

        Vor diesem Hintergrund wird man auch in Deutschland zu einer Neuauflage wissenschaftlicher Geschichtsschreibung ab 1945 aufbrechen. Die Zeit dafür ist mehr als reif, und es werden sich viele Historiker finden, die freudig daran mitwirken.

        • oma sagt:

          Ihr Wort in Gottes Ohr!

          • Filer sagt:

            Genau, ich bin da eher skeptisch. So naiv kann man ja nicht sein, dass man glaubt, man stößt liebgewordene Traditionen (Russland- Feind) so einfach über den Haufen. Ich denke in diesem Zusammhang mehr an das sog. trojanische Pferd.

        • Heli sagt:

          Helmuth, wenn Du das sagst, durchströmt mich Hoffnung.
          Dein Wort bedeutet mir was.

          • Helmut Pirkl sagt:

            Liebe Freundinnen, ich bin kein Prophet. Meine Informationen verschaffe ich mir wie auch ihr aus allen mir zugänglichen Quellen. Die vermische ich intuitiv zu einem Gebräu aus Glauben und Wahrheit und bilde mir daraus meine Meinung. Meist komme ich dabei zu passablen Ergebnissen.

            Trump hat mich von Anfang an fasziniert. Ich versuche, mich in seine Lage zu versetzen. So sehe ich ihn zunehmend als einen Heilsbringer auf dem Weg durch die Hölle.

            Ich kann nur hoffen, dass er nicht auch auf Golgatha endet. Wenn ja, könnte Pandora ihre Büchse öffnen.

  11. palina sagt:

    Italien droht NGOs, die sich nicht dem Verhaltenskodex zur Flüchtlingsrettung im Mittelmeer beugen.
    Italien ringt in der Flüchtlingskrise um eine Lösung. Ein Verhaltenskodex für NGO-Schiffe, die im Mittelmeer retten, soll die Flüchtlingszahlen drosseln. Italien sieht in der Arbeit der NGOs die Förderung des Schleppergeschäfts. NGOs sind erbost.

    RT sprach mit NGOs zum neuen Verhaltenskodex für die nicht staatlichen Retter im Mittelmeer. Laut diesem sollen die Schiffe verpflichtet werden können, bewaffnete Polizisten mit an Bord zu nehmen. Migranten dürften in Zukunft nicht mehr an andere Schiffe übergeben werden, sondern müssen grundsätzlich selber in einen sicheren Hafen gefahren werden. Außerdem sollen Telefonanrufe und Leuchtfeuer in Zukunft verboten sein. Durch diese würde Schleppern signalisiert, wann es Zeit ist, ein Boot mit Flüchtlingen Richtung Italien zu schicken.
    Vertreter verschiedener NGOs reagieren ablehnend auf die italienische Forderung. Sie sei ethisch und rechtlich nicht zu vertreten.
    Auch die Gruppe „Defend Europe“ ist derzeit mit einem Schiff im Mittelmeer unterwegs. Sie will die Handlungen der NGOs überwachen.

    Italien drohte:

    Wer nicht unterzeichnet, wird nicht mehr als Seenotretter geführt, mit allen Konsequenzen.

    Quelle
    https://deutsch.rt.com/europa/55073-italien-fordert-verhaltenskodex-fur-ngo/

    Ich persönlich halte das für Geplänkel. Warum ausgerechnet jetzt, wo sich die C Star sich auf den Weg gemacht hat. Alle Versuche dies aufzuhalten sind gescheitert. Deshalb kommt man jetzt mit blabla.

    Hier kommt auch Martin Sellner zu Wort.

    https://www.youtube.com/watch?v=IWhHMdrYGgQ

  12. Martin sagt:

    Italiens Marine stoppt deutsche Flüchtlingsretter: Sie stehen unter Schlepper-Verdacht

    https://www.derwesten.de/politik/italienische-kuestenwache-stoppt-deutsche-fluechtlingsretter-id211446993.html

  13. Roland W. sagt:

    Ohne die Identitären gäb´ die Debatte gar nicht.
    https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/
    Gebt ihnen bitte ein gutes Wort oder einen Like.

  14. Blogwart sagt:

    Habe ich mich zu früh gefreut über diese Meldung, dass die Iuventa von den Italienern festgesetzt wurde?

  15. Helmut Pirkl sagt:

    Ausgestattet mit Handy, Tablet, sonstigem Navigationsinstrumentarium und die Taschen voller Geld machen sie sich auf den Weg ins gelobte Land. Am Mittelmeer kommen sie nicht vorbei. Also muss man sich zunächst einmal seetüchtig machen. Dazu gehört vor allem eine Schwimmweste. Nun wird ein Schlauchboot angeheuert und ab geht es zu den Schleusern, die sie schon auf dem Radarschirm haben. Gefilmt von Kameras aller westlichen Rundfunkanstalten, werden sie wie bei Hollywoods an Bord gehievt. Vorher wird allerdings noch ein Sprung ins Wasser verlangt, um der Verarsche gerecht zu werden.

    Danach läuft alles planmäßig ab, denn internationale Kriegsschiffe übernehmen das weitere Manöver und bringen die Weltreisenden auf der anderen Seite an Land, wo schon die dafür eigens geschaffenen Organisationen sehnsüchtig auf sie warten. Schließlich ist das ihr Job. Im Hintergrund reiben sich die vom Altruismus finanzierten und staatlich geförderten Organisationen die Hände. Ihr Geschäft läuft so gut wie derer, welch die Waffen in die Gebiete der Auswanderer liefern.

    Aber die eigentlichen Opfer dieses groß angelegten brutalen menschenverachtenden Wahnsinns werden mitten in den Kriegsgebieten in Konzentrationslagern zusammengepfercht und krepieren an der Cholera.

    • Blogwart sagt:

      Schwimmwesten stellen die „Retter“!

      • Helmut Pirkl sagt:

        Dabei genügten am 24. September nur einige Federstriche an der richtigen Stelle auf der Wahlliste, und der ganze Schwindel hat ein Ende. Vorausgesetzt, dass alle Wähler mitmachen.

      • Filer sagt:

        Das mit den Schwimmwesten ist mir noch nicht ganz klar. Die kommen ja schon auf ihren „Schlepper- Taxis“ so an und werden als „gerettet“ übernommen. Schicken die „Retter“ die Unmengen an Westen dann wieder zurück nach Libyen? Ist ja auch eine Kostenfrage (für die Schlepper, meine ich).

        • Filer sagt:

          Es wäre doch mal interessant, die Handelswege dieser stattlichen Anzahl von Westen zu verfolgen- vielleicht ergeben sich da dann auch Verbindungen von Retter zu Schlepper.

        • Blogwart sagt:

          Die Schwimmwesten werden von den guten Schleppern verteilt. Steuerlich. absetzbar.

  16. Die ganze Debatte geht am Kern vorbei. Die Vereinten Nationen (UN) haben ein Umsiedlungsprogramm mit dem Namen „Replacement Migration“ vorgelegt, das im Netz frei zugänglich ist. Danach hat Deutschland bis zum Jahr 2050 24 Millionen Migranten aufzunehmen, um die Zahl der Einwohner in der Altersgruppe von 15 bis 64 Jahren konstant zu halten, also die verfügbare Arbeitskraft zu erhalten.
    Hier der Link zum deutschsprachigen Summary:
    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf
    Eine ganze Textsammlung, größtenteils nur auf Englisch verfügbar, ist hier zu finden:
    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

    Die „Retter“ sind also nur „Helfershelfer“ eines internationalen Planes, den die UN in eine Studie gießen durfte, in welcher ausschließlich „Kopfzahlen“ zählen. Menschen als austauschbares Herdvieh, das mal hier, mal da auf die Weide geführt wird.
    Widerstand zwecklos.

    Auch der „Kampf gegen die Fluchtursachen“ ist sinnlos, denn es geht nur darum, dass die Migration planmäßig rollt. Die dafür notwendigen Umstände werden bei Bedarf hergestellt.

    Ich weiß nicht, ob jemand aus der Bundesregierung bereit wäre, zu erklären, dass die Ziele der Replacement Migration Kampagne der UN selbstverständlich auch offizielle deutsche Zielsetzung sind. Wohl eher nicht.
    Das Verhalten, die Taten, bzw. das Nichtstun, deuten jedoch darauf hin.

    Im Mai habe ich mich dazu schon einmal ausführlicher geäußert:
    http://www.egon-w-kreutzer.de/004/pad172017.html

    • Blogwart sagt:

      Ich wollte das zuerst nicht glauben, aber der Sarkotzi hat sich ja darüber auch schon ausgekotzt. Hier die ganze Rede in französisch. Es gibt auch Schnipsel der Rede mit deutscher Übersetzung.
      Schön, dass dazu unsere Qual_itätsparteien nichts sagen und die Qual_itätspresse schweigt. Weshalb schreiben wir denn gegen die Gleichgültigkeit an, lieber Wolfgang?

      • alte Frau sagt:

        Gestern Abend wurde im Fernsehen, ich glaube ntv, bekannt gegeben, dass schon über 20% in D einen Migrationshintergrund hat. Das Ziel ist bald erreicht. Da muss ich mich wohl doch noch mit nem Kopftuch auseinandersetzen. Und das in meinem Alter. 😣

      • aristo sagt:

        Weshalb schreiben wir denn gegen die Gleichgültigkeit an, lieber Wolfgang?

        Weil wir keine andere Wahl haben. Wir können dem Treiben nicht tatenlos zusehen. Es bleibt nur das Schreiben übrig. Und damit verbunden die Hoffnung, den ein oder anderen Leser „Aufzuklären“. Mehr ist nicht drin. Ich habe große Stücke in die Occupybewegung gesetzt. Wo ist diese Bewegung heute?

    • Filer sagt:

      Wer Udo Ulfkotte gelesen hat, weiß Bescheid. Auch in diesem Blog 🙂 Heli, Heidi, russdlandversteherin, palina, ich auch- wir haben mehrfach hier unsere Meinung zur „Bestandserhaltungsmigration“ gepostet. Nur in diesem Leitartikel ging es ja um die NGOs.

    • thotho sagt:

      Ich kann das Verhalten der Bundesregierung nicht so eindeutig auslegen. Seit Jahren erschwert sie legale Einreisemöglichkeiten für privat reisende Nicht-EU-Ausländer zum Beispiel als Touristen. (Ich habe einige Jahre auf den Philippinen verbracht und überwintere letztens in Kenia. Auch Rußland.)
      Trotz Einladung seitens eines Deutschen mit allen Konsequenzen wie Verpflichtung zur Übernahme aller Kosten, Gestellung einer Kaution, Botschaftsbesuchen undundundwerden keine Touristenvisas ausgestellt.
      Standardbegründung: Rückkehrwilligkeit wäre nicht nachgewiesen. (Also die Wiederausreise aus Deutschland.)

      • Blogwart sagt:

        Das sind ja auch zwei paar Stiefel! Pass wegwerfen und „Asyl“ rufen und schon klappt die Sache! Deshalb bringen die NGOs die Schutzsuchenden nicht die paar Kilometer nach Libyen zurück, sondern hunderte von Kilometern nach Oroppa, weil einer der goldigen Jungs „Asyl“ gerufen haben soll.
        Pass und Visum war gestern! Das Moderne, Bunte ist gefragt!

        • thotho sagt:

          Ja; so scheint es.
          Deutschland ist schon wieder Vorreiter.
          Diesmal aber alternativlos und nachhaltig.

          • Oliver sagt:

            Die Stichworte hast Du schon erwähnt, nur muss man die anders zusammen fügen:

            In Deutschland ist man nachhaltig alternativlos!

      • Hen Dabizi sagt:

        Jupp, das Theater kann ich nur bestätigen. Der Papierhaufen als meine Schwiegermutter uns besuchte war gewaltig. Besonders, weil meine Frau nach 14 Jahren keinen deutschen Pass hatte. Und traditionell haben die Kinder im Heimatland auch noch immer den Namen des Vaters. Erkläre mal einem Beamten, warum der Name der Mutter anders ist als der Mädchenname. Im Ausland erwartet der Beamte nämlich noch „geordete Namensverhältnisse“, weil die ja noch so zurück sind (zu sein haben) in ihrem Familienkonzept.
        Ist immer toll zu reisen. Einer von uns braucht immer ein Visum. Da ist Asyl mit „Heimaturlaub“ wesentlich einfacher.

  17. Heidi Preiss sagt:

    Irgendwie passt dieser Link zum Thema

    https://www.youtube.com/watch?v=1ocGtP1UPuo

  18. Anarchrist sagt:

    Du hast vergessen Soros, Finanzkartell und den Zionismus anzuklagen. Und eine gemeinsame Nennung von Humanismus und Gutmenschentum waere auch schoen gewesen. Aber der Wink zur angeblich „besseren Reportage“ der extrem rechten ‚Jungen Freiheit‘ gleicht das wieder aus.
    Dass die Doku nur so vor unbegruendeten Verdaechtigungen und Fehlinterpretationen statistischer Daten und Prozesse (Schiffsrouten etc.) strotzt, ist wohl uebersehen worden. Die Junge Freiheit arbeitet fleissig mit am Maerchen der ‚Migrationswaffe‘, die das deutsche/europaeische Volk vernichten soll.

    Die Doku in 3 Saetzen:
    „Wir sehen nix, also muessen wir annehmen, dass…“
    „Hotspots“, als Mittel der „Dezentralisierung“ (*lach)
    Werbeveroeffentlichungen von FRONTEX als Datenbasis sind voll super, um zu den richtigen Schluessen zu gelangen.

    • Susi Sorglos sagt:

      @altermann

      Irgendwie musst du richtig liegen, wenn sich die Trolle hier so echauffieren.

      @Anarchist

      Was gefällt Ihnen nicht an der Doku der JF?
      Sie glauben also nicht, dass man Deutschland gerade drastisch verändert?

    • Heidi Preiss sagt:

      „extrem rechts“, wieder die allgemeine Keule. Was die JF recherchiert hat, entspricht der Wahrheit. Mein Sohn war auf einem Altphilologen-Gedönse erst in Neapel, dann mit dem Bus der Küste entlang (ca. 1/2 Stunden) bis Maiori. Kein einziger Flüchtling wurde gesichtet. Auf Befragen der Bevölkerung kam stets die gleiche Antwort, lasch übersetzt, „wir wissen nicht, wo die alle bleiben.
      Noch etwas, definiere bitte, an was Du die JF als „extrem rechts“ (würg) festmachst, bevor Du diese Parole in den Raum schmeisst.

    • Blogwart sagt:

      Ich setze mich gerne sachlich auseinander – ohne *lach –
      Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um 1 Million.
      In diesem Bericht (> 1 Jahr alt) werden auch die Hot Spots erwähnt. Eine Freundin von mir, die z.Z. in Südfrankreich ist, berichtete, dass die Franzosen die Illegalen immer wieder nach Italien zurückschicken. Reiseeindrücke, kein jF.

    • Heli sagt:

      @Anarchrist, der moderne Jesus

      „Du hast vergessen Soros, Finanzkartell und den Zionismus anzuklagen. Und eine gemeinsame Nennung von Humanismus und Gutmenschentum waere auch schoen gewesen.“

      Warum anklagen? Sie handeln doch zielstrebig und haben damit Erfolg. Sie haben überall Helfershelfer wie Dich, die sich als Humanisten verstehen , allerdings keine Ahnung haben, was die Bedingungen sind für eine funktionierende ,relativ humane und freiheitliche Gesellschaft . Parallel zum Zünden der Migrationswaffe, die von vorne herein zu einem Ansiedlungsprogramm führen sollte und sich als Verdrängungsmigration entwickelt , wurden länger Hierlebende zu Gedankenverbrechern gemacht, wenn sie Alltagserfahrungen ganz klar benannten. Anonyme Denunziation und öffentlichem Anprangern wurde zum zivilisatorischen Höhepunkt. Da können sich die guten Herren-und Damenmenschen, also die Humanisten so richtig austoben.

      Es soll ja geistige Überflieger in D. geben, die glauben, dass unter linken „Humanisten“ ein funktionierendes Staatswesen ,ganz ohne Grenzen und ganz ohne materielle Sorgen möglich wäre. Allerdings muss man dazu eine größere Anzahl , also die Deppen, die auch noch was erwirtschaften sollen und die Kompetenz dazu hätten, zu Untermenschen degradieren, da man sie dann ganz humanistisch „arbeitsverpflichten“ kann.

      Du stehst da natürlich drüber, denn Du bist ja ein guter Herr(enmensch), der hoffentlich nicht auf der Strecke bleibt. So gut ist eine böse Herrenmenschin zu Dir. Allah Achtung, ich bin richtig stolz auf mich!

    • Hen Dabizi sagt:

      Lieber Anarchrist,
      vor lauter Gemotze und Zynismus kann ich in deinen „Beiträgen“ die Aussagen nicht finden. Hilf mir. Was wolltest du uns eigentlich sagen? Nur pöbeln ist doch hoffentlich nicht der Alleinzweck?
      Ich weiß beispielsweise nicht, warum es falsch ist Finanzkartelle anzuklagen. Und Soros ist, ganz unpolitisch, ein Oligarch, den ich deshalb nicht mag.
      Und komm mir bitte nicht mit dem Antijudaismus. Den kenn ich definitiv besser als jeder (Anar)Christ.
      Also werde sachlich oder geh in einen Boxclub und reagiere dich dort ab.

      Freunlichst

      一个犹太人

  19. Filer sagt:

    „…- ich bin es leid, über Immigration zu reden!“ So die Stones. Ja, genau das wäre der Wunschtraum der Politiker aller Coleur. Wie es auch in dem wirklich gut recherchierten Film zur Flüchtlingslüge 2017 vom Team der Jungen Freiheit herausgearbeitet wurde: es geht um Dezentralisierung der großen Flüchtlingsströme mittels Einrichtung von Hotspots. Dahin werden die Migranten vom Hafen aus mit Bussen gefahren und werden bis zur nächsten Umverteilung streng bewacht. Pssst, niemand soll mitkriegen, dass da immer noch die „großen Massen“ unterwegs sind, nur nicht wieder solche Bilder von sogar Natodraht überwindenden, zu allem entschlossenen Afrikanern. Oder die Bilder von der Massenwanderung auf der Balkanroute- da sah man mit eigenen Augen, wie groß der Ansturm pro Tag war.
    Da bekommt der gut erzogene Westeuropäer es ja mit der Angst zu tun und könnte sein Wahlverhalten vielleicht noch mal überdenken.
    Der Beitrag beschäftigt sich dann noch mit den gut genährten NGOs- je mehr Flüchtlinge sie vor der libyschen Grenze auf immer der gleichen Route „abfischen“, desto lukrativer ist das Geschäft. Unterstützt werden sie u.a. von Stiftungen, wie die der Amadeo- Stiftung, der Böll- und Rosa- Luxemburg- Stiftung, sowie den Linken. Ein riesiges Netzwerk mit viel Geld steht also dahinter- sonst würde es ja auch nicht so reibungslos, fast routiniert, ablaufen. das Geschäftsmodell Massenmigration!

    Dazu im krassen Gegensatz die Berichterstattung des im Leitartikel verlinkten heute- Journals oder der tendenziöse Bericht von Monitor, wo eine Theresa Leisgang von sea watch zu Wort kommen durfte. Mit großen Rehaugen, die fragend in die Welt blickten, beklagte sie vorwurfsvoll die menschenverachtende „Cowboy“- Aktionen der libyschen Küstenwache, die einfach nur die willigen Handlanger der Schleuser vertreiben wollten. Mensch Mädchen, bleib doch einfach zu Hause und mach was Vernünftiges aus deinem Leben. Ach so, in ihren Augen hat sie es schon, denn sie ist ja Journalistin, schreibt über aufregende Dinge wie Plaste im Haushalt vermeiden im Selbstversuch oder (sehr wichtig!) wie man besser auf Hassreden reagieren kann (https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Friedensaktivistin-Renate-Wanie-lehrt-Zivilcourage-_arid,245818.html) und dazu ist sie noch Sprecherin von sea watch. Sie muss also so reden, wie sie redet, schließlich sollen ja wieder Spenden- und Fördergelder fließen. Mir graust es, wenn ich an die weitere Zukunft der Medienlandschaft denke.

    Danke an den Blogbetreiber für seine unermüdliche (und oft auch auf anderen Blogseiten zitierte) Recherchearbeit zu diesem Thema.

    • Blogwart sagt:

      Filer, übernehme! Danke!

    • Oliver sagt:

      „Mensch Mädchen, bleib doch einfach zu Hause und mach was Vernünftiges aus deinem Leben.“

      LOL

    • Heli sagt:

      Filer, das hast Du absolut perfekt zusammengefasst.

      https://philosophia-perennis.com/2017/07/31/wuerzburg-hauptbahnhof/

      Unsere neuen Herren geben unverblümt die Ansagen!

      Wer schult die ? Spielt da das Steuerungsinstrument Smartphone , das ja zu einem nicht verlierbaren Körperteil geworden ist, eine bedeutsame Rolle?

      An alle Gutmenschen richte ich die Frage: Was ist gewonnen, wenn das Wirtstier, also wir, geschlachtet ist ? Uns wird ins Hirn geschissen, dass grenzenloses Wachstum islamischer Bevölkerungskreise und Männer mit Babyhöhle zusammenpassen.

      „Kinderbuch ab 2 Jahren erklärt Papas Schwangerschaft – queer.de“

      Man betreibt social engeneering, obwohl jeder erkennt, dass das Ziel gesellschaftliche Zerstörung ist, allerdings nur die länger Hierlebenden betreffend. Die Helfer sind nur die gehirnamputierten Werkzeuge.

      • Anarchrist sagt:

        „An alle Gutmenschen richte ich die Frage: Was ist gewonnen, wenn das Wirtstier, also wir, geschlachtet ist ?“

        Ich sage dir das, was ich jedem ewig gestrigem Herrenmenschen sage: Wenn du dabei auf der Strecke bleibst, hat es sich gelohnt.

        • Heli sagt:

          Anarchrist , sehr schön formuliert.

          Deine Freude über die Herrenmenschen der Neuzeit und der Zukunft, ist allerdings gelinde gesagt etwas kurzsichtig. Gut , es sind Ebenbilder Gottes, sagt Käßmann. Man sollte sie ganz fest in den Arm nehmen, dann machen sie einem auch nicht mehr Aua . Du bist Kuffar und Dhimmi, egal wie sehr Du Dich bückst.

          Also ich ziehe einen Abgang, wie auch immer man das definiert, einer islamischen Herrschaft vor. Halal oder haram ist dann nicht mehr die Frage.

          Aber Menschen, die sich freiwillig unterwerfen wollen, will ich von ihrem Glück nicht abhalten. Islam, dort wo er zuhause ist, wird von mir übrigens nicht bewertet. Aber da wo ich zuhause bin, akzeptiere ich ihn nicht als politische Kraft, der bereits bis in die Bildung mit hineinwirkt. Da kannst Du mal etwas darüber nachdenken. Schaffst Du schon!

          Kommt mir gerade in den Sinn: Du bist vielleicht ein verkappter Moslemfeind, denn, wenn das Wirtstier verreckt ist, dann lohnt sich ja das Kommen nicht mehr. Du bist mir ja ein ganz Raffinierter!

        • Susi Sorglos sagt:

          @Anarchist

          Immer wieder schön zu sehen, wie sich Menschen wie Sie selbst entlarven. Warum sagen Leute wie Sie nicht einfach, was sie wirklich wollen, nämlich das Deutschland „verreckt“. das wäre wenigstens ehrlich.

          Herrenmensch passt auch wesentlich besser auf Sie – Sie glauben bestimmen zu können, dass man als jemand, „der schon länger hier lebt“ zu akzeptieren hat, dass das eigene Land vollkommen verändert, die Gesellschaft zerstört wird – obwohl diese Politiker von niemandem dazu ermächtigt wurden, sich in gesetzbrecherischer Weise so zu verhalten.

        • Oliver sagt:

          Heutzutage sind die islamischen Herrenmenschen das Problem.
          Sind sie eigentlich schon seit 1400 Jahren, aber in Deutschland wird das jetzt erst akut.

      • Heidi Preiss sagt:

        Heli, so sieht es aus. Und wenn die Goldstücke, ja meist ohne Papiere, erst einmal so richtig integriert sind, dann kommt deren Sippschaft aus allen Herren Länder hierher. Ein „Hoch“ auf unsere Sozialsysteme. Mittlerweile, man sieht es wieder an Deinem Link, werden wir im eigenen Land diskriminiert bis zum es geht nicht mehr; wir werden islamisiert, wir bekommen sprichwörtlich die Hosen runtergezogen – doch wir machen einfach weiter. Es spielt hier keine Rolle mehr, ob Mann, Frau, eine Kröte oder Donald Duck das Ruder in der Hand haben. Der Zug rollt weiter, ihn zu korrigieren, ist derzeit schier unmöglich. Diese Politiker, die das eigene Volk in den Abgrund treiben wie die Welcome-Klatscher gehören in einen gut bewachten Gulag. Leider ist das von mir nur ein feuchter Traum.

    • Heidi Preiss sagt:

      Filer, dicke Umarmung.

    • Palina sagt:

      Super Kommentar, Filer.

  20. Angelina sagt:

    Seit 1 Woche verfolge ich täglich die Schiffsbewegungen der sog. „Retter“. Ich würde Ihre Liste gerne noch um ein paar weitere Schiffe ergänzen, die sich dort tummeln, um die „Goldstücke“ aufzunehmen. Übrigens, am besten sehen kann mit die unter „Vesselfinder.com/de

    Melody 5
    Vos Thalassa
    Asso Zejt
    Vos Prudence
    Hamal
    Asso Ventinove
    Asso Venticinque
    Asso Trenta
    Everest
    Gagliardo

    Beobachtet man diese Schiffe täglich, kann man sehen, dass sie 2-4 Tage vor Ort bleiben und dann Richtung Sizilien fahren, um 2-3 Tage später zurück zu kehren. Wenn das kein Fährservice ist!

    • Blogwart sagt:

      Liebe Angelina, nicht alles, was sich da unten rumtreibt sind Refutschieretter. Manche Schiffe sind da zu arbeiten (Erdgas, Öl). Ich werde das aber verfolgen und analysieren.
      Die Vos sind Retter, aber die Assos … sind Feuerwehrschiffe, die um die Sabratha Platform kreisen. Die Gagliardo hat vor 2 1/2 Jahren mal Flüchtlinge gerettet, weil sie eben dumm da rum stand: Ist aber ein „Arbeitsschiff“. Als der Fährverkehr noch nicht so gut organisiert war, fuhr man auch „ahnungslosen“ Schiffen vor den Bug. Die Berufsschifffahrt hat dann daraus gelernt und umfährt das Gebiet.

  21. palina sagt:

    danke Altermann für den trefflichen Artikel.
    Verfolge das Thema auch schon die ganze Zeit.
    Der Film von „Junge Freiheit“ zeigt ungeschönt die Wahrheit.

    Habe mal das Busunternehmen recherchiert, das in dem Film gezeigt wird, und deren Bus sie gefolgt sind.
    http://www.eurotourviaggi.com/en/lines.html

    RT deutsch hatte vor kurzem das Thema „Deutsche Bundeswehr auf Tour.“
    https://deutsch.rt.com/programme/451-programme/46940-451grad-minister-ohne-plan-deutsche/
    ab min 14:00

  22. Kittel, Walter sagt:

    Einfach mal auf YouTube „Vermischung der Rassen“ eingeben, da findet man die Erklärung. Hier ein interessanter Link: Sarkozy – Vermischung der Rassen auch mit Zwangsmaßnahmen

  23. wolfgang fubel sagt:

    Wenn man auf Gutmenschen eine Waffe richtet dann machen
    Sie Sich noch schön, im Glauben daran das Sie nur Fotografiert
    werden!
    Denen ist nicht mehr zu helfen.

  24. Andreas sagt:

    Eine humanitäre Lösung ist doch so einfach. Wir gründen in Libyen Auffanglager, in denen jeder einreisewillige Afrikaner versorgt wird und in dem er auch einen Asylantrag stellen kann. Alle vor der Küste aufgegriffene werden zurück nach Libyen gebracht und in einem Lager untergebracht, bis über seinem Asylantrag entschieden wurde. Asylsuchende können auch direkt ins Lager gehen, damit sie den Umweg nicht über das Meer machen müssen.
    Die Schlepper verlieren dadurch ihre Kunden.
    Die Lager werden von Italien nach Libyen verlegt. Die Einreise nach Europa wird nur noch mit einem anerkannten Asylantrag möglich sein.
    Die Unterbringung in Libyen ist preiswerter als in Europa. Fachpersonal, dass anhand von Sprache und Akzenten die Zuordnung der Asylbewerber in Regionen Afrikas ermöglicht sind leichter zu bekommen.
    Personen, die dann von den NGO’S nach Italien gebracht werden, können umgehend dann nach Libyen zurückgebracht werden.
    Geringere Kosten, die Wirtschaft in Libyen wird angekurbelt. Die Menschen werden versorgt. Nur die Schlepper gehen leer aus. Meiner Meinung nach eine gute Lösung.

    • Blogwart sagt:

      Die Lager gibt es schon. Ich glaube, es sind mittlerweile 32 Stück. Der Gabriel hatte ja vor kurzem neues Geld gebracht. Das ist eine der Einnahmequellen des Staates. Man verdient da an den Flüchtlingen. Man muss wissen. Den Staat Libyen gibt es so nicht mehr. Die libysche Regierung ist ein Papiertiger, die Warlords beherrschen das Land. Die Ablegestelle für die Flüchtlingsboote ist Sabrata. Da hat die Regierung nichts zu sagen. Die Häftlinge müssen sich aus den Lagern rauskaufen. Wenn da nichts mehr verdient werden kann, bricht das Schleppersystem, bei dem die europäischen NGOs die wesentliche Rolle spielen, zusammen. Die Regierung verdient kein Geld, die Mafia verdient kein Geld und die NGOs kriegen keine Spendengelder mehr.
      Mit „Humanität“ kann sich keiner was kaufen. Es geht um Kohle, nicht um eine Lösung. Das sehen wir immer falsch. Den Schlepperkönig, Ermias Ghermay, sucht Interpol. Er hat hunderte Millionen verdient. Das Geschäft ist so profitabel, das lässt sich niemand nehmen!
      Dieser Artikel ist mehr als 2 Jahre alt und es ist bis jetzt noch nichts passiert – eben weil das Geschäft viel Profite generiert.

      • Hen Dabizi sagt:

        Abgesehen von Schleppern, Warlords und „NGOs“ verdient auch die einheimische Wirtschaft gut mit. Die „Auftragslage“ aller Bereiche der Versorgung der Ankommenden ist glänzend. Insbesondere, weil oft vollkommen sinnfreie Langzeitverträge von staatlichen Stellen abgeschlossen wurden.
        Das Geschäft mit den Flüchtlingen
        Vom zu erzielenden Lohndumping ganz abgesehen, bläht es die Immobilienblase weiter auf, an der bestimmt nicht der kleine Steuerzahler verdient. Der darf dann deren Platzen und alle anderen „Konjunkturspritzen“ bezahlen.

    • Argus sagt:

      Zu Zeiten der DDR wurden die Schlepper / Fluchthelfer in der BRD als Helden gefeiert. Warum werden heute die Fluchthelfer / Schlepper angegriffen? Die helfen Menschen aus dem Elend in ein menschenwürdiges Dasein!

      • Hen Dabizi sagt:

        Gott, „Ihr Kinderlein kommet“ sollte man in der Kirche lassen.
        Schlepper handeln immer eigennützig. Entweder für Geld oder für den Ablass.
        So hilft man am Ende keinem. Auch wenn’s schwer fällt, insbesondere im Einzelfall, muss man erkennen, dass dem explodierenden Afrika keinen Deut geholfen wird.
        Wirkliche Hilfe wäre ein uneigennütziger Aufbau nationaler Wirtschaften zur Selbstversorgung. Aber dann gingen billige Rohstoffquellen und Absatzmärkte verloren. Aus wäre es mit „Exportweltmeister“ und Billiglohnfabrikaten zur Gewinnmaximierung. Die schöne Gelddruckmaschine „Globalisierung“ müsste aufgegeben werden und einem wirklich fairen Welthandel weichen …
        Ach ne, dann schleuse ich lieber noch einen …

        • Emil Kriemler sagt:

          Absolut richtig.
          Dazu den afrikanischen Staaten erlauben, die Grenzen wieder dichtzumachen (gegen EU/US-subventionierte Produkte), dann lohnt sich lokale Produktion auch wieder und endlich mal die blödsinnige Entwicklungshilfe korrigieren (besser einstellen).
          Dann haben die auch ’ne Chance und wohl auch weniger Korruption, weil weniger Millionen zu verteilen.

        • Oliver sagt:

          „(…) Aufbau nationaler Wirtschaften zur Selbstversorgung (…)“

          vermutlich so:
          http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-07/tabakindustrie-afrika-raucher-kundengewinnung/komplettansicht

          • Hen Dabizi sagt:

            Es ist ja nicht die „afrikanische“ Wirtschaft, die nach dem Muster der britischen Opiumversorgung Chinas um 1830/40 Afrika zum Absatzmarkt macht.
            Und natürlich werden die Entwicklungen der afrikanischen Wirtschaften auch Fehler machen, wie wir hier seit Jahrhunderten machen.
            Aber zurzeit wird jede Entwicklung von außen massiv behindert.

          • Emil Kriemler sagt:

            Nö.
            Lokale Landwirte/Bauern, die ihre Produkte ohne industrielle, hochsubventionierte Konkurrenz auf dem Markt verkaufen können.
            Es macht keinen Sinn, Gesellschaften Technologien auf’s Auge zu drücken, die da nicht ‚reinpassen.
            IWF/Weltbank haben afrikanische Staaten mit Gewährung von Milliardenkrediten genötigt, ihre Grenzen zu öffnen und damit für Landflucht gesorgt, weil die lokalen Bauern nicht mehr konkurrenzfähig sind.

          • Hen Dabizi sagt:

            @Emil Kriemler
            Da hast du mich missverstanden.
            Die Entwicklungen in Afrika werden von außen, von den „Märkten“ der Globalsierung, behindert.
            Die einzige Enwicklung die sinnvoll ist, ist ihnen das Angeln zu zeigen („Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“). Dann müssen sie selbst entscheiden, ob sie sich eine Angel bauen wollen.

          • Emil Kriemler sagt:

            @Hen Dabizi:
            tja, die Reihenfolge.
            Mein Kommentar war für Oliver gedacht.
            Deiner war absolut richtig.
            Die Afrikaner sollen ihren eigenen Weg finden und dabei wohl auch den einen oder anderen Fehler machen, so what.

      • palina sagt:

        Film ansehen, der hier von altermann verlinkt wurde, Argus.
        Und einiges dazu lesen. Gibt es auch Links in dem Artikel.
        Glaube mir das hilft.

      • alte Frau sagt:

        Das Beispiel hinkt gewaltig. Deutschland ist ein Kulturkreis. Da sind Deutsche zu Deutschen geflohen. Jetzt kommen Islamisten. Also ein ganz anderer Kulturkreis. Und es haben bestimmt nicht alle hehre Absichten.
        Das Wochenende war wieder schlimm.

        • Filer sagt:

          Dazu habe ich u. a. bei Klonovsky gelesen: „Warum fordert uns niemand auf, wir mögen uns an rechtsextremistische Mordserien wie jene gewöhnen, die dem NSU angelastet wird? Warum sollen wir uns nicht einmal an Pegida und Björn Höcke gewöhnen, an Import-Messermänner und -Bombenbastler aber schon?“ Seine Fragen bezogen sich auf den Artikel in der Zeit, der auch mich verwirrt zurückgelassen hat: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/messerangriff-hamburg-barmbeck-araber-keine-panik
          Vor allem der letzte Satz hat was: „All ihr fremden-, muslim- und flüchtlingsfeindlichen Internetbewohner, die ihr seit gestern Abend wieder das Netz überschwemmt mit euren dümmlichen Parolen und Hasskommentaren – haltet doch einfach mal für einen Moment still!“

          • Heli sagt:

            Filer, die Zeit fordert doch nur, was Jesus uns aufgetragen hat: Wenn Dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm auch die Rechte hin. Wenn das nicht reicht, dann bück Dich, damit man Dir auch noch in den Arsch treten kann. Psst, Held sein und Maul halten! Dafür werden wir dann auch „geachtet“, weil das eben nicht dümmlich und hassend daherkommt.

            „All ihr fremden-, muslim- und flüchtlingsfeindlichen Internetbewohner,…“, da haben wir sie wieder, die Klammerbegriffe, die nichts miteinander zu tun haben, außer dass sie uns die Gehirne aushebeln sollen. Prof. Rainer Mausfeld hat das ja erstklassig erklärt. Läuft der auch schon unter rechts, rechtsextrem und somit Nazi?

            Zu Klonovsky muss ich nichts mehr sagen. Der ist einfach nur gut.

      • Oliver sagt:

        Numbers USA – deutsch
        https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

        …ein Loch ist im Eimer, dann ist er irgendwann leer…
        oderanders herum…
        …. vielleicht auch ein Loch im Boot, das ist dann irgendwann voll… mit wasser und säuft ab.

        Bevölkerungsentwicklung Syriens
        http://instatis.de/tabellen/syrien.htm

        Auszug:
        „Inwieweit exzessives Bevölkerungswachstum und überjüngte Altersstruktur mit ursächlich sind für Gewaltkonflikte und Kriege, ist wissenschaftlich umstritten. Unbestreitbar jedoch ist: Wenn Syrien bei dreieinhalb Millionen Einwohnern geblieben wäre (wie 1950), wären heute nicht weit über zehn Millionen Syrer im In- und Ausland auf der Flucht(..)“

        Ich glaube nicht, daß Europa die politische Unfähigkeit (oder das politische Kalkül) z.B. syrischer Bevölkerungspolitik ausbügeln muss.
        Kapitalismus und Ausbeutung hin oder her, bei so einem Bevölkerungswachstum müssen die sich mal an die eigene Nase fassen.

        Frei nach Anabel Schunke gesprochen: Wir müssen garnix!
        https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ich-muss-gar-nix/

        Man bedenke ausserdem: überall, wo zu viel Islam einwanderte gab es Bürgerkriege und Gemetzel.
        Indien, Afghanistan, da war mal Buddhismus, heute ist da Islam.
        Libanon: da war mal Christentum, heute ist da Islam.
        etc.

        1400 Jahre islamischer Imperialismus. Dies NICHT zu kritisieren, dafür aber bei sich selbst alles mies zu machen, das ist eurozentristische(!) Selbstzerfleischung.

        Zum Abschluß ’n Video:
        Dr Bill Warner PhD Jihad vs Crusades GERMAN – YouTube
        https://www.youtube.com/watch?v=zlNAgvZfdLo

        …ich könnte hier noch etliche Seiten füllen…
        …aber es sei nur noch kurz erwähnt: die Einzelfallmap für 2016 enthält mehr als 12.200 Fälle. Das macht bei 365 Tagen pro Jahr ca. 35 Fälle. Wenn Du die alle lesen willst, sag bescheid…

        • Oliver sagt:

          …na gut, nicht zu sehr aufrunden, also ca. 33 Einträge pro Tag.

          • Hen Dabizi sagt:

            Geschenkt, mehr als ein Fall pro Stunde in jedem Fall.
            Und selbst wenn die Hälfte Hörensagen ist, bleibt eine „beeindruckende“ Anzahl.

  25. Milu sagt:

    Hier ist auch einer mit Eiern.
    Ein stadtbekannter Querulant hat sich an die Fersen von 100% Martin
    geheftet, and this is the result:

    https://www.youtube.com/watch?v=522qCg41054

    Großartig auch sein Auftritt vor den bezahlten Deppen der Antifa auf der
    Buchmesse in Leipzig!
    Ein Provokateur ersten Ranges!

    https://www.youtube.com/watch?v=qtWlxs9jb68

    (ab 21:00 wird’s interessant)

  26. Leander sagt:

    Na klar, einfach alle ersaufen lassen und „Humanität“ bespötteln. So einfach und unmenschlich wünscht sich der alte Mann die Welt.

    • Blogwart sagt:

      Nee umgekehrt.

    • Heidi Preiss sagt:

      Wir setzen demnächst Luxus-Kreuzfahrtschiffe ein. Recht so??

    • Oliver sagt:

      Leander, Du bist neu hier, was?
      Das Thema wurde in älteren Posts (und etlichen Kommentaren) ja bereits mehrfach aufgegriffen, und wer hier schon länger mitliest, dem sind die bestimmt schon mal begegnet.
      Und Dein Klagelied hier zeigt, daß Du diese Argumente vermutlich noch nicht mitbekommen hast, oder… ?!

  27. Heli sagt:

    Mensch Blogwart, das ist mal wieder eine erstklassige Arbeit. Meine Verehrung!

    „Nicht vorstellbar, dass Grönemeyer, Höhner, Niedecken, Tote Hosen und viele, viele mehr mal ähnliches singen würden.“

    Warum wohl? Fassen wir sie unter dem Oberbegriff „Tote Hosen “ zusammen. Im Kampf gegen Rechts brauchen sie keine Eier.

    Martin Sellner muss bekämpft werden, weil er nicht nur Eier hat, sondern auch noch was im Kopf.

    Mina Ahadi, von Gutmenschen in die rechte Ecke abgedrängt wie Imad Karim, schreibt einen offenen Brief an Katharina Barley und erreicht tatsächlich was.
    http://www.pi-news.net/spd-ministerin-wollte-mullahs-18-000-euro-zahlen-dann-kam-wallraff/

    • Heidi Preiss sagt:

      Weißt Du Heli, all die aufgeführten Sänger habe ich früher mehr als gerne gehört; mittlerweile alle tabu für meine Wenigkeit.

      • Heidi Preiss sagt:

        Ganz vergessen, Niedecken moderiert ja jetzt eine eigene Sendung beim WDR – spricht Bände.

    • Roland K. sagt:

      Bei der Gelegenheit verlinke ich ein nettes Lied von H.R.Kunze, dessen Text unglaublich passt:

      „Willkommen liebe Mörder“
      https://www.youtube.com/watch?v=RdLNrCHjWoQ

      Allerdings hats der Musiker schon vor längerer Zeit geschrieben und ursprünglich andere gemeint…..

  28. Milu sagt:

    Stimme dir vollumfänglich zu, aber leider hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.
    Der Wolfgang heißt Niedecken!

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